Satire bitter Splitter
Die Trumpeltruppe strickt sich die Welt wie sie ihr gefällt, da wird selbst das Pippilangstrumpfprinzip zur fiesen Gollummethode. Jetzt will man doch tatsächlich die Ehefrau, der erschossenen Nicole Renee Good, wegen Mordes anklagen
Rebecca Good steht am Gehsteig und weint. Sie ist aufgelöst, geht auf und ab, weiß nicht wohin mit sich. Ein paar Meter neben ihr ist das rote Auto, in dem ihre Frau Renee Nicole Good wenige Minuten zuvor von einem ICE-Beamten erschossen worden ist. Ein Anwohner hat die Szene gefilmt, in der Rebecca Good trauert. „Sie haben gerade meine Frau erschossen“, soll sie unter Tränen gesagt haben. „Ich habe sie dazu gebracht, hier her zu kommen. Es ist meine Schuld.“
Es sind Worte der Verzweiflung, kein Schuldeingeständnis. Könnten sie ihr dennoch zum Verhängnis werden?
Seit mehr als einer Woche diskutieren die Vereinigten Staaten über den Todesfall der US-Amerikanerin Renee Good in Minneapolis. Ihre Frau Rebecca und sie sollen eine Operation der Einwanderungsbehörde ICE gestört und gegen sie protestiert haben. Als das Auto von Renee Good eine Straße teilweise blockiert, kommt es erst zur verbalen Auseinandersetzung mit ICE-Agenten und schließlich zu Schüssen auf die Fahrerin. Sie stirbt.
Seitdem sind tausende Menschen gegen ICE auf die Straße gegangen und immer wieder erscheinen neue Videos vom Tatort, die andere Winkel der Szene zeigen. Die Regierung und ihre MAGA-Bewegung versuchen, die Tat als Selbstverteidigung zu verkaufen. Good habe den ICE-Beamten überfahren wollen, deswegen habe er geschossen.
US-Präsident Donald Trump schrieb in den sozialen Medien, Good habe den Beamten „gewaltsam, vorsätzlich und bösartig überfahren“. Er wurde aber nicht überfahren. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, nannte die Darstellung der Regierung „Bullshit“. Der Beamte habe „rücksichtslos seine Macht eingesetzt, was zum Tod einer Person geführt hat“.
Jetzt kommt es zu einer absurden Wendung: Das Justizministerium soll laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“ Ermittlungen gegen Rebecca Good angewiesen haben. Deshalb hätten sechs Staatsanwälte in Minnesota ihren Rücktritt eingereicht. Welche Straftaten ihr konkret vorgeworfen werden, ist nicht berichtet.
Rechte MAGA-Influencer strickten ihre eigene Theorie, wie Good belangt werden könnte: Im Podcast „War Room“ des ehemaligen Trump-Wahlkampmanager Steve Bannon sagte Influencer Jack Posobiac, Rebecca Good sei „mitschuldig am Mord von Renee Good“. Er bezieht sich auf Goods unter Schock getätigte Aussagen, dass sie ihre Frau dazu gebracht habe, gegen ICE zu protestieren.
Und da kommt der Rechtsausleger Royal Flush daher und erzählt, es wäre Verharmlosung des Nationalsozialismus, wenn man erwähnt, dass sich diese Mördertruppe ähnlch wie de Gestapo verhält. Ich würde sagen, es ist eine Verharmlosung diese brutalen Mörder in Schutz zu nehmen, samt deren Anhängern.

Die Trumpeltruppe strickt sich die Welt wie sie ihr gefällt, da wird selbst das Pippilangstrumpfprinzip zur fiesen Gollummethode. Jetzt will man doch tatsächlich die Ehefrau, der erschossenen Nicole Renee Good, wegen Mordes anklagen
Rebecca Good steht am Gehsteig und weint. Sie ist aufgelöst, geht auf und ab, weiß nicht wohin mit sich. Ein paar Meter neben ihr ist das rote Auto, in dem ihre Frau Renee Nicole Good wenige Minuten zuvor von einem ICE-Beamten erschossen worden ist. Ein Anwohner hat die Szene gefilmt, in der Rebecca Good trauert. „Sie haben gerade meine Frau erschossen“, soll sie unter Tränen gesagt haben. „Ich habe sie dazu gebracht, hier her zu kommen. Es ist meine Schuld.“
Es sind Worte der Verzweiflung, kein Schuldeingeständnis. Könnten sie ihr dennoch zum Verhängnis werden?
Seit mehr als einer Woche diskutieren die Vereinigten Staaten über den Todesfall der US-Amerikanerin Renee Good in Minneapolis. Ihre Frau Rebecca und sie sollen eine Operation der Einwanderungsbehörde ICE gestört und gegen sie protestiert haben. Als das Auto von Renee Good eine Straße teilweise blockiert, kommt es erst zur verbalen Auseinandersetzung mit ICE-Agenten und schließlich zu Schüssen auf die Fahrerin. Sie stirbt.
Seitdem sind tausende Menschen gegen ICE auf die Straße gegangen und immer wieder erscheinen neue Videos vom Tatort, die andere Winkel der Szene zeigen. Die Regierung und ihre MAGA-Bewegung versuchen, die Tat als Selbstverteidigung zu verkaufen. Good habe den ICE-Beamten überfahren wollen, deswegen habe er geschossen.
US-Präsident Donald Trump schrieb in den sozialen Medien, Good habe den Beamten „gewaltsam, vorsätzlich und bösartig überfahren“. Er wurde aber nicht überfahren. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, nannte die Darstellung der Regierung „Bullshit“. Der Beamte habe „rücksichtslos seine Macht eingesetzt, was zum Tod einer Person geführt hat“.
Jetzt kommt es zu einer absurden Wendung: Das Justizministerium soll laut einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“ Ermittlungen gegen Rebecca Good angewiesen haben. Deshalb hätten sechs Staatsanwälte in Minnesota ihren Rücktritt eingereicht. Welche Straftaten ihr konkret vorgeworfen werden, ist nicht berichtet.
Rechte MAGA-Influencer strickten ihre eigene Theorie, wie Good belangt werden könnte: Im Podcast „War Room“ des ehemaligen Trump-Wahlkampmanager Steve Bannon sagte Influencer Jack Posobiac, Rebecca Good sei „mitschuldig am Mord von Renee Good“. Er bezieht sich auf Goods unter Schock getätigte Aussagen, dass sie ihre Frau dazu gebracht habe, gegen ICE zu protestieren.
Und da kommt der Rechtsausleger Royal Flush daher und erzählt, es wäre Verharmlosung des Nationalsozialismus, wenn man erwähnt, dass sich diese Mördertruppe ähnlch wie de Gestapo verhält. Ich würde sagen, es ist eine Verharmlosung diese brutalen Mörder in Schutz zu nehmen, samt deren Anhängern.
