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US-News

Das ist ein Aufmarsch der offen faschistischen Organisation "Patriot Front" am Samstag in der U-Bahn-Station Smithsonian in Washington, D.C. Seht euch das Auftreten an, die Vermummung, die Uniform. Kann noch irgendjemand einen Unterschied zu Trumps bewaffneter ICE-Miliz erkennen

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Trump hat die Präsidentschaftswahl 2028 bereits manipuliert
Unabhängig davon, wie die Amerikanerinnen und Amerikaner wählen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass 2029 eine demokratische Regierung an die Macht kommt, nahezu null.

Diese drastische These vertritt die Autorin Brynn Tannehill in einem Beitrag für die Byline Times. Tannehill schreibt unter Pseudonym, verfügt jedoch über jahrelange Erfahrung bei einem der größten US-Verteidigungsauftragnehmer und hat sich bereits mehrfach als bemerkenswert treffsichere Analystin der Trump-Administration erwiesen.

Schon 2024 sagte sie eine rasante Militarisierung des amerikanischen Inlandes voraus. Anfang 2025 prognostizierte sie zentrale außen- und sicherheitspolitische Eskalationen der zweiten Trump-Amtszeit – darunter imperiale Fantasien wie die Annexion Grönlands oder Venezuelas. Nun richtet sie den Blick nach vorn: auf die Präsidentschaftswahl 2028.

Ihr Fazit ist düster – und radikal: Das Ergebnis dieser Wahl stehe faktisch bereits fest. Nicht, weil die Republikaner beliebter wären. Sondern weil sie – allen voran Donald Trump – die institutionellen, rechtlichen und physischen Voraussetzungen geschaffen hätten, um eine demokratische Machtübernahme unter nahezu allen Umständen zu verhindern.

Die erste Amtszeit: Machtkonzentration statt Regierungsführung
Tannehills Analyse setzt bei Trumps erneuter Amtsübernahme an. Das erste Jahr sei weniger von klassischer Politik als von einem systematischen Machtumbau des Staates geprägt gewesen. Ziel: die vollständige Konzentration politischer, rechtlicher und exekutiver Macht im Präsidentenamt.

Diese Macht werde nicht nur abstrakt gesammelt, sondern gezielt eingesetzt – zur Bestrafung politischer Gegner, widerspenstiger Bundesstaaten, unabhängiger Institutionen und gesellschaftlicher Minderheiten. Genannt werden unter anderem:

 
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