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US-News

Der nächste Kreis der Abschiebemaschine – Wie Trumps Regierung nun auch Green-Card-Inhaber ins Visier nimmt
Die Trump-Regierung weitet ihre Abschiebungspolitik auf Menschen aus, die längst legal in den Vereinigten Staaten leben. Nicht mehr nur illegale Migranten, nicht mehr nur Asylsuchende, nicht mehr nur Menschen mit vorläufigem Schutzstatus geraten ins Visier. Jetzt prüft das Heimatschutzministerium auch Green-Card-Inhaber systematisch neu – also Menschen mit dauerhaftem Aufenthaltsrecht, die oft seit Jahren oder Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten leben, arbeiten, Steuern zahlen und Familien gegründet haben.

Nach internen Daten, die uns vorliegen, wurde dafür bei der Einwanderungsbehörde USCIS eine eigene Einheit geschaffen. Sie soll tausende Green-Card-Fälle erneut durchleuchten und prüfen, ob Betroffene ihren Status verlieren und abgeschoben werden können. Bis zum 7. Mai waren rund 2890 Fälle überprüft oder noch in Prüfung. In etwa 80 Prozent der Fälle sah die Behörde keinen weiteren Handlungsbedarf. Mehr als 500 Fälle liefen weiter. In mindestens 50 Fällen strebt die Regierung offenbar bereits eine Abschiebung an.

 
Im Schatten der Macht – Wie Trump und Thiel ein digitales Kontrollsystem erschaffen – Eine investigative Recherche
Der neue Sicherheitsstaat hat keinen Pomp. Er steht hinter gepflegten Hecken, trägt gläserne Fassaden ohne Namensschild und arbeitet mit Daten, die wir freiwillig erzeugen. In Vienna, Virginia, nur wenige Meilen von der CIA entfernt, führt das Threat Screening Center (TSC) die nationale Beobachtungsliste – eine Hinterlassenschaft der Zeit nach 9/11, heute umgebaut für die Gegenwart. Und in einem unscheinbaren Gewerbepark von Williston, Vermont, richtet das Einwanderungs- und Zollamt ICE ein Social-Media-Drehkreuz ein, das Posts, Geotags und Freundesnetzwerke in verwertbare „Leads“ verwandeln soll. Zusammengenommen zeichnen diese Orte die Kontur eines Systems, das sich nicht mehr mit Terroristen alter Prägung aufhält, sondern die Grenzen zwischen innerer Sicherheit, politischer Verfolgung und digitaler Alltagsüberwachung neu zieht.

Das Zentrum in Virginia ist dabei das Herz. Es verwaltet die Bundes-Watchlist, deren Kriterien und Zuteilungslogik im Dunkeln liegen. Selbst der Name des Direktors war bislang nicht öffentlich; intern ist von Steven McQueen die Rede, einem langjährigen Gegenterrorexperten des FBI. Aus dem Weißen Haus kommt der neue Takt: National Security Presidential Memorandum 7 (NSPM-7) verpflichtet den Sicherheitsapparat, „Indikatoren der Gewalt“ zu beobachten – Kategorien, die unter anderem „Anti-Christentum“, „Anti-Kapitalismus“ und „Anti-Amerikanismus“ umfassen. Die Umdeutung ist programmatisch: Was früher als politische Meinung durch die Verfassung geschützt war, wird nun als Frühwarnsignal in eine Datenbank gegossen.

 
Der Präsident als Börsenhändler – Wie Donald Trump an seinen eigenen Entscheidungen verdient
Donald Trump sitzt wieder seit 16 Monaten im Weißen Haus und gleichzeitig mitten im Aktienmarkt. Neue Finanzunterlagen zeigen nun in ungewöhnlicher Offenheit, wie eng politische Entscheidungen seiner Regierung und private Aktiengeschäfte inzwischen zeitlich beieinanderliegen. Es geht um Millionenbeträge, um Halbleiterfirmen, Rüstungstechnologie und Unternehmen mit direkten Regierungsaufträgen. Und es geht um einen Präsidenten, dessen Regierung über genau jene Märkte entscheidet, in denen er selbst investiert.

Besonders auffällig sind die Geschäfte rund um Nvidia. Am 6. Januar kaufte Trump Nvidia-Aktien im Wert zwischen 500.000 und einer Million Dollar. Kurz zuvor hatte seine Regierung den Verkauf der leistungsstarken H200-Chips des Unternehmens nach China freigegeben. Wenige Tage später genehmigte das Handelsministerium die Verkäufe offiziell. Im Februar folgte der nächste Schritt. Trump kaufte erneut Nvidia-Aktien – diesmal im Wert zwischen einer und fünf Millionen Dollar. Eine Woche später wurde bekannt, dass Nvidia einen großen Vertrag über Rechenleistung mit Meta abgeschlossen hatte. Nvidia-Chef Jensen Huang hatte zuvor monatelang die Nähe zu Trump gesucht und reiste zuletzt sogar mit ihm nach China. Kurz danach genehmigte das Handelsministerium zehn chinesischen Firmen den Kauf weiterer Nvidia-Chips.


Korrupt bis zum geht nicht mehr, das weltgrößte A....loch
 
„Perfekte Aussage“ - Trump verteidigt Gleichgültigkeit gegenüber steigenden Preisen
Donald Trump wurde gefragt, warum er erklärt hatte, er denke nicht über die finanzielle Lage vieler Amerikaner nach. Statt die Aussage abzuschwächen oder sich zu erklären, legte er noch einmal nach. Es sei eine „perfekte Aussage“ gewesen, sagte Trump. Er würde sie jederzeit wiederholen. Gleichzeitig erklärte er, die wirtschaftlichen Belastungen seien nur „kurzfristige Schmerzen“ und am Ende geringer als viele erwartet hätten. Die Aussagen kommen in einer Phase, in der Millionen Amerikaner mit steigenden Preisen kämpfen. Lebensmittel, Benzin, Versicherungen und Mieten bleiben für viele Familien ein Dauerproblem. Gerade deshalb sorgt der Ton des Präsidenten inzwischen selbst innerhalb republikanischer Kreise für Unruhe. Denn während große Teile der Bevölkerung versuchen, höhere Kosten irgendwie auszugleichen, spricht Trump öffentlich über wirtschaftliche Belastungen beinahe wie über ein nebensächliches politisches Problem.
Dabei zeigen aktuelle Umfragen längst, wie empfindlich das Thema geworden ist. Viele Amerikaner geben der Regierung inzwischen eine Mitschuld an der wirtschaftlichen Lage. Besonders der Krieg gegen den Iran, steigende Energiepreise und neue Unsicherheit an den Märkten belasten die Stimmung weiter. Trotzdem wirkt Trump zunehmend so, als halte er die Sorgen vieler Menschen politisch für weniger wichtig als seine eigene öffentliche Inszenierung. Genau das könnte für Republikaner vor den Zwischenwahlen gefährlich werden. Denn während das Weiße Haus versucht, den Wahlkampf wieder auf Migration, Kriminalität und Kulturkämpfe zu lenken, bleiben die Preise für viele Wähler das tägliche Hauptthema. Und Aussagen wie diese verstärken inzwischen den Eindruck eines Präsidenten, der den Kontakt zum Alltag vieler Menschen immer stärker verliert.

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Ihm waren die Menschen immer scheißegal, es ging nur um ihn, das weltgrößte A....loch

:maga:
 
Trump reist nach Peking – und kommt mit leeren Händen zurück
Donald Trump feierte seine China-Reise als „historischen Erfolg“. Doch je genauer man auf die Ergebnisse blickt, desto deutlicher wird, wie wenig Washington tatsächlich erreicht hat. Konkrete Vereinbarungen gab es kaum. China stellte lediglich weitere Käufe von Boeing-Flugzeugen in Aussicht – deutlich weniger, als das Weiße Haus offenbar erwartet hatte. Gleichzeitig scheiterte Trump bei einem seiner wichtigsten Ziele vollständig: Xi Jinping machte keinerlei Zusagen, den Iran unter Druck zu setzen oder auf eine schnelle Öffnung der Straße von Hormus hinzuwirken. Während Trump öffentlich von einem „großartigen Erfolg“ sprach, präsentierte sich Xi Jinping in Peking als selbstbewusster Staatschef einer immer stärkeren Weltmacht. Der chinesische Präsident erhielt Lob, freundliche Worte und beinahe demonstrativen Respekt vom amerikanischen Präsidenten. Trump sprach von einer „besonderen Beziehung“, schwärmte von Xi Jinping als „großem Führer“ und vermied gleichzeitig jede öffentliche Konfrontation bei den heikelsten Themen – vor allem bei Taiwan.

Gerade dort wirkt China inzwischen deutlich offensiver als noch vor wenigen Jahren. Peking baut seinen militärischen Druck weiter aus, verschärft seine Ansprüche im Pazifik und tritt außenpolitisch zunehmend selbstbewusst auf. Gleichzeitig geraten traditionelle Partner der Vereinigten Staaten immer stärker unter Druck durch Trumps eigene Politik – von Europa bis Kanada. Während Washington sich mit Verbündeten streitet, nutzt China die entstandenen Lücken zunehmend für den eigenen Einfluss.

Besonders auffällig war am Ende der Reise jedoch etwas anderes: Trump konnte nach seiner Rückkehr kaum erklären, worin der angebliche Erfolg eigentlich bestand. Statt konkreter Ergebnisse folgten nur allgemeine Aussagen darüber, dass „viele Dinge passiert“ seien und man bald davon hören werde. Genau das verstärkt nun selbst in Teilen Washingtons den Eindruck, dass Xi Jinping den gesamten Gipfel deutlich stärker kontrollierte als das Weiße Haus.

 
347 Millionen Dollar gegen die Realität – Trumps Republikaner bereiten sich auf einen brutalen Wahlkampf vor
Donald Trump und die Republikaner gehen mit einer Mischung aus Nervosität und Aggression in die Zwischenwahlen 2026. Hinter den Kulissen rechnet selbst die eigene Partei mit schweren Verlusten. Hohe Preise, ein zunehmend unbeliebter Krieg gegen den Iran, schlechte Umfragewerte und wirtschaftliche Unsicherheit belasten die Republikaner Monate vor der Wahl massiv. Gleichzeitig zeigt sich Trump öffentlich oft auffallend gleichgültig gegenüber den Sorgen vieler Amerikaner über Inflation, Benzinpreise und steigende Lebenshaltungskosten. Genau deshalb soll nun vor allem eines die Partei retten – Geld.

Im Zentrum der Strategie steht ein gigantischer Kriegsschatz von 347 Millionen Dollar aus dem Trump-nahen Komitee „MAGA Inc.“. Dazu kommen weitere Millionenbeträge der Republikanischen Partei und konservativer Wahlorganisationen. Geplant ist ein landesweiter Dauerwahlkampf mit aggressiver Werbung, massiver Mobilisierung konservativer Wähler und Angriffen auf Demokraten. Die Partei will verhindern, dass die Wahl zu einer direkten Abstimmung über Donald Trump wird. Stattdessen sollen Joe Biden, frühere Inflation, Kriminalität und Bilder von Migration an der Südgrenze wieder zum Hauptthema gemacht werden. Dabei wissen viele Republikaner intern längst, wie schwierig die Lage geworden ist. Neue Umfragen zeigen, dass große Teile der Bevölkerung Trump die Schuld an den wirtschaftlichen Problemen geben. Laut einer aktuellen CNN-Erhebung lehnen 70 Prozent der Amerikaner seine Wirtschaftspolitik ab. 77 Prozent sagen sogar, seine Entscheidungen hätten das Leben teurer gemacht. Selbst unter Republikanern wächst die Unruhe über steigende Preise.

Trotzdem setzt das Weiße Haus jetzt noch stärker auf Trump selbst. Geplant sind bis zu 30 Wahlkampfauftritte bis November. Besonders ältere Wähler sollen mobilisiert werden. Trump wirbt dabei offensiv mit Steuererleichterungen für Senioren und Trinkgeldempfänger aus seinem neuen Steuergesetz, das von allen Demokraten abgelehnt wurde. Gleichzeitig läuft im Hintergrund eine weitere republikanische Strategie – die Neuordnung von Wahlkreisen. Nach mehreren juristischen Entscheidungen wittern Republikaner plötzlich neue Chancen. In Staaten wie Texas, Louisiana, Alabama oder Missouri könnten Wahlkreise noch vor der Wahl neu zugeschnitten werden. Die Partei hofft dadurch auf zusätzliche Sitze im Kongress. Demokraten werfen den Republikanern bereits offen Manipulation und Wählerunterdrückung vor.

Auch die Sprache wird härter. Republikanische Strategen sprechen intern inzwischen offen davon, dass die kommenden Monate ein „Messerkampf“ bis zum Wahltag würden. Gleichzeitig versucht Trump auffällig, Konflikte mit manchen Republikanern zu vermeiden, die in schwierigen Staaten kandidieren. Selbst Politikerinnen wie Susan Collins aus Maine, die Trump früher regelmäßig attackierte, werden plötzlich geschont. Doch hinter der Fassade aus Geld, Wahlkampf und martialischer Rhetorik bleibt das eigentliche Problem bestehen. Die Republikaner kontrollieren das Weiße Haus, beide Kammern des Kongresses und weite Teile der konservativen Medienlandschaft – und trotzdem wächst in Teilen der Bevölkerung der Eindruck, dass die Regierung die wirtschaftliche Lage nicht unter Kontrolle hat. Genau deshalb investieren Trump und seine Verbündeten jetzt hunderte Millionen Dollar, um aus einer Wahl über Preise, Krieg und Unzufriedenheit wieder einen Kulturkampf gegen Demokraten zu machen.
 
„Commander Butcher“ – Der Neonazi, der Kinder mit vergifteten Süßigkeiten töten wollte
Michail Chkhikvishvili war 22 Jahre alt, als ein US-Gericht ihn jetzt zu 15 Jahren Haft verurteilte. In den Ermittlungsakten taucht er unter einem Namen auf, der bereits zeigt, wie weit die Radikalisierung ging – „Commander Butcher“. Die amerikanischen Behörden beschreiben ihn als Anführer der internationalen extremistischen Gruppe „Maniac Murder Cult“, einer Organisation, die gezielt zu Hassverbrechen, Anschlägen und Morden aufrief. Laut den Ermittlern verbreitete Chkhikvishvili Schriften über Massentötungen, feierte Gewalt öffentlich im Internet und verlangte von Anhängern, ihre Taten auf Video festzuhalten.

Besonders erschütternd war ein Plan, den der Mann Ende 2023 gegenüber einem verdeckten FBI-Ermittler entwickelte. Chkhikvishvili erklärte Schritt für Schritt, wie man Süßigkeiten mit Rizin vergiften und anschließend in einem Weihnachtsmannkostüm an Kinder in New York verteilen könne. Ziel seien nach seinen eigenen Worten „ethnische Minderheiten und Verräter“. Wenige Tage später sprach er laut Anklage zusätzlich darüber, jüdische Schulen und jüdische Kinder während eines Feiertages gezielt anzugreifen. Die Ermittler werfen ihm außerdem vor, Anschläge und Gewalttaten in mehreren Ländern beeinflusst oder inspiriert zu haben. Dazu zählen unter anderem ein Messerangriff nahe einer Moschee in der Türkei, die Ermordung einer älteren Frau in Rumänien sowie ein tödlicher Angriff an einer Schule in Nashville. Beim Schulangriff soll der Täter Chkhikvishvili in eigenen Schriften ausdrücklich erwähnt haben.

Seit 2021 veröffentlichte der Georgier mehrere Fassungen eines sogenannten „Hater’s Handbook“. Darin ging es um Schulmassaker, Bombenbau, Massenmorde und Angriffe auf große Menschenmengen. Laut den Ermittlern entwickelte sich die Gruppe zunehmend zu einem internationalen Netzwerk digitaler Gewaltfantasien, in denen Neonazismus, Antisemitismus und extreme Gewalt offen miteinander verbunden wurden.

Festgenommen wurde Chkhikvishvili schließlich 2024 in Moldau, nachdem amerikanische Behörden ihn über Monate beobachtet hatten. Später wurde er an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und bekannte sich schuldig. Vor Gericht erklärte sein Anwalt inzwischen, der junge Mann habe sich verändert, lese die Bibel und distanziere sich heute von Neonazismus und Antisemitismus. Auch Chkhikvishvili selbst erklärte in einem Brief an das Gericht, er bedaure seine Taten und wolle sich bei Juden, Schwarzen und allen Menschen entschuldigen, die er zum Ziel gemacht habe.

Der Fall zeigt jedoch vor allem etwas anderes – wie schnell digitale Hassnetzwerke inzwischen internationale Verbindungen aufbauen, Gewalt glorifizieren und gezielt junge Menschen anziehen. Hinter den absurden Namen und extremen Internetforen stehen längst reale Waffen, reale Anschlagspläne und reale Tote.
 
Trump: „Weltweite Nummer Zwei des IS“ getötet
Ein hochrangiger Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump offenbar in Nigeria getötet worden. Gestern Abend sei „Abu-Bilal al-Minuki, die weltweite Nummer Zwei des IS“ im Rahmen einer „sorgfältig geplanten und äußerst komplexen Mission“ der US-Streitkräfte in Zusammenarbeit mit den nigerianischen Streitkräften „vom Schlachtfeld eliminiert“ worden, erklärte Trump in der Nacht auf heute in seinem Onlinedienst Truth Social.

Bei dem Getöteten handele es sich „um den aktivsten Terroristen der Welt“, erklärte Trump weiter. Al-Minuki habe geglaubt, sich „in Afrika verstecken zu können, aber er wusste nicht, dass wir über Quellen verfügen, die uns über alles, was er tat, auf dem Laufenden hielten“.

Trump dankte der nigerianischen Regierung für die Zusammenarbeit. Daher drängt sich die Vermutung auf, dass der Militäreinsatz in Nigeria stattgefunden hatte. Das westafrikanische Land wird von zahlreichen Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien und Bevölkerungsgruppen erschüttert, denen Christen wie Muslime gleichermaßen zum Opfer fallen. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist in einen mehrheitlich muslimischen Norden und einen weitgehend christlichen Süden geteilt.

 
Flugzeugabstürze in Ohio und New Mexico: Insgesamt sechs Tote
Im US-Bundesstaat Ohio ist ein Flugzeug über einem Wohnhaus abgestürzt. Auch im Bundesstaat New Mexico im Süden der USA stürzte ein Flugzeug ab

Ohio, New Mexico – Im US-Bundesstaat Ohio ist ein Flugzeug über einem Wohnhaus abgestürzt. Beide Menschen an Bord des Leichtflugzeugs vom Typ Piper PA-28 erlitten tödliche Verletzungen, wie die Behörden in der Stadt Akron mitteilten. In dem Haus seien zum Zeitpunkt des Absturzes am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) zwei Erwachsene und zwei Kinder gewesen, berichtete der Sender ABC News 5 unter Berufung auf die Feuerwehr. Sie seien unverletzt und in Sicherheit.

Das Haus habe infolge des Absturzes Feuer gefangen, hieß es nach Angaben der Behörden weiter. Mehrere Gebäude in der Umgebung seien evakuiert worden. Die Absturzursache ist bisher nicht bekannt, die US-Flugaufsichtsbehörde FAA ermittelt.

Weiterer Absturz in New Mexico
Auch im Bundesstaat New Mexico im Süden der USA stürzte am Donnerstagmorgen ein Flugzeug ab. Vier Menschen kamen dabei ums Leben, teilte der Betreiber Trans Aero MedEvac mit, Details zur Identität der Opfer nannte er nicht.

 
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