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US-News

Superintelligenz Trump
Warum der US-Präsident die KI nicht kontrolliert haben will

Der neue Ballroom, der das Weiße Haus wie eine Hundehütte aussehen lassen wird, sei eine Feuerfalle ohne entsprechende Sicherheitsvorschriften, sagte der Architekt. Donald Trump antwortete: "Ich bin der Sicherheitscode."

Er ist auch der Sicherheitscode für die Künstliche Intelligenz. Oder "Superintelligenz", wie er will, dass sie heißt. Die Tech-Bros sollten sich einfach selbst kontrollieren – keine staatliche Aufsicht (obwohl sie das gewünscht hatten). Bill Gates hat zwar gesagt, die KI könnte eine Milliarde Menschen umbringen (indem sie etwa einen neuen Virus züchtet und rauslässt), aber wer ist schon Bill Gates?

Die Tech-Bros haben sich jetzt auf eine informelle Wohlverhaltensklausel geeinigt, aber eben alles freiwillig und ohne Sanktionen. Wie lange das halten wird, darauf kann man wetten. Schon jetzt gibt es täglich Meldungen, wo die KI überall eingebrochen ist.

Donald Trump hat natürlich seine Gründe: China könnte einen Vorteil haben, wenn der KI in den USA Zügel angelegt werden. Aber ein Finanzexperte hat ziemlich cool einen Grund genannt, der mindestens so wichtig ist. Die Investitionen in KI (Rechenzentren usw.) nehmen solche fantastischen Ausmaße an, dass Börseninvestoren bei Einführung von Kontrollen wohl Unsummen verlieren würden. Und die Familie Trump hat investiert. (Hans Rauscher, 30.9.2026)



 
Hegseth: Musk soll „Zukunft der Kriegsführung“ erforschen
Tech-Milliardär Elon Musk soll eine führende Rolle bei einem neuen Projekt des US-Verteidigungsministeriums einnehmen. In einer Rede vor Militärs in Quantico im US-Bundesstaat Virginia kündigte Pentagon-Chef Pete Hegseth gestern an, dass es dabei darum gehe, die Zukunft der Kriegsführung zu erforschen. Musk soll eine von mehreren Personen sein, die die Initiative leiten sollen.

Zweck des „Projekts Meridian“ sei es, „mit einem kreativen Blick auf die Zukunft zu schauen, und Bereiche zu identifizieren, die wir erobern müssen, und die Fähigkeiten, die wir beherrschen müssen“, sagte der Verteidigungsminister bei seiner Rede.

US-Army soll weiter „verschlankt“ werden
Dabei sprach Hegseth auch das Thema der autonomen Kriegsführung an, also den Einsatz von Waffensystemen und künstlicher Intelligenz, die ohne direktes menschlichen Eingriff aktiv sein und etwa Angriffe ausführen können. Ergebnisse des Projekts erwartet der Pentagon-Chef innerhalb von 120 Tagen.

 
Kriegsminister Pete Hegseth ist mittlerweile vollkommen außer Kontrolle und wird zunehmend zu einer Gefahr für die nationale wie internationale Sicherheit: „Heute richte ich auf meine Weisung hin das Büro für Religionsangelegenheiten ein. Ab heute wird das Büro für Religionsangelegenheiten mir direkt unterstellt sein - und ebenso den Kriegsministern, die nach mir kommen.“ (01. Oktober 2026)

 
Kriegsminister Pete Hegseth ist mittlerweile vollkommen außer Kontrolle und wird zunehmend zu einer Gefahr für die nationale wie internationale Sicherheit: „Herr, hier bin ich. Sende mich. Sende mich, um gegen die Rotröcke zu kämpfen, sende mich, um gegen die Kommunisten zu kämpfen, sende mich, um gegen die Islamisten zu kämpfen. Sende mich.“ (01. Oktober 2026)


Das weltgrößte A....loch samt seiner ekelhaften Administration, sind cerebral komplett entkernt.
 
Trump zieht die USA aus der Korruptionskontrolle – und steht plötzlich dort, wo zuvor nur Russland und Belarus gingen
Washington verabschiedet sich aus einem Gremium, dessen Aufgabe darin besteht, Regierungen bei der Korruptionsbekämpfung auf die Finger zu sehen. Die Vereinigten Staaten haben dem Europarat mitgeteilt, dass sie die Staatengruppe gegen Korruption, GRECO, verlassen. Der Schritt wurde am Montag formell übermittelt. Vor den USA haben nur 2 Länder diesen Weg genommen: Russland und Belarus. Allein diese kurze Liste verleiht dem Austritt ein Gewicht, das sich mit einem Hinweis auf Mitgliedsbeiträge kaum ignorieren lässt.

Das Außenministerium begründet den Rückzug mit fehlendem Nutzen für die nationale Sicherheit. Die Teilnahme erfordere einen jährlichen finanziellen Beitrag, bringe den Vereinigten Staaten aber keinen „greifbaren Nutzen“, erklärte das Ministerium. Die Zeit der Blankoschecks für internationale Bürokratien sei vorbei. Washington wolle Korruption weiterhin bekämpfen, künftig stärker mit Visabeschränkungen und Sanktionen. Die Aussage wirkt ziemlich dreist, wenn man sich zugleich ansieht, welche fragwürdigen Geschäfte im Umfeld der Trump-Regierung und der Familie laufen. Auch gezielte Hilfe für ausländische Strafverfolgungsbehörden solle eingesetzt werden, wenn Korruption die Sicherheit oder den Wohlstand der USA unmittelbar bedrohe. Damit verändert sich vor allem die Richtung des Blicks. Sanktionen verhängt Washington selbst. Auch über Visa entscheidet Washington selbst. GRECO arbeitet anders. Dort prüfen Staaten gegenseitig, wie sie Korruption verhindern, welche Regeln tatsächlich greifen und wo Regierungen nachbessern müssen. Gerade diese Gegenseitigkeit macht das Verfahren unbequem. Kontrolle verliert ihren Sinn, wenn sie nur nach außen gerichtet wird.


Ja, wo kämen wir denn hin, wenn man die Korruptheit dieses weltgrößten Arschlochs auch noch unabhängig untersuchen würde. Es reicht ja schon, wenn er damit prahlt.
 
Prüfer: Kein strafbares Verhalten bei Umbau der US-Notenbank
Die teure Renovierung der US-Notenbank hat für erhebliche Spannungen zwischen Präsident Donald Trump und dem damaligen Fed-Chef Jerome Powell gesorgt. Nun hat ein Prüfbericht die Verantwortlichen teilweise entlastet. Bei der Überprüfung des Bauvorhabens seien keine Beweise für Verstöße gegen Bundesrecht gefunden worden, schrieb der Generalinspekteur der Fed in seinem Prüfbericht.

Zudem gebe es keine Anhaltspunkte für administratives Fehlverhalten. Es gebe keinen Grund für die Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden, teilte der Generalinspekteur gestern mit.

Der US-Präsident kritisierte Powell wiederholt für ausufernde Kosten und warf immer wieder überhöhte Zahlen in den Raum. Trump nutzte die Baukosten auch als Grund, die Entlassung Powells zu fordern, mit dessen Geldpolitik Trump nicht einverstanden war. Das schürte Sorgen um die Unabhängigkeit der Notenbank.

Trump sieht sich bestätigt
Vergangenen Jänner nahm das US-Justizministerium Ermittlungen gegen Powell auf – im Zusammenhang mit seiner Rede vor dem Kongress, in der es auch um den Umbau ging. Die Ermittlungen endeten im April ohne Ergebnis.

 
US-Höchstgericht erlaubt Hinrichtung von Frau in Tennessee
In Tennessee darf die erste geplante Hinrichtung einer Frau seit mehr als 200 Jahren vollstreckt werden. Das Oberste US-Gericht gab im Fall Christa Pike einem Eilantrag der für die Gefängnisse zuständigen Behörde des Bundesstaates statt und setzte damit den von einem Berufungsgericht verhängten Vollstreckungsstopp außer Kraft. Zentraler Punkt war dabei die Würdigung von Traumata, die Pike als Kind erlitt. Diese waren von der Justiz erst nach dem Todesurteil anerkannt worden.

Hinrichtung kurzfristig gestoppt
Die historische Hinrichtung war gestern kurz vor der Vollstreckung gestoppt worden. Die zum Tode verurteilte Pike habe Zweifel an der Rechtmäßigkeit des vorigen Verfahrens dargelegt, die nun geprüft werden müssten, entschied das Berufungsgericht. Dabei geht es nicht um die Tat an sich, sondern die Kindheitstraumata der Täterin. Die Verurteilte machte vor Gericht geltend, der Bundesstaat Tennessee habe sie Lügnerin abgetan und ihre Angaben zu erlittenem Missbrauch für fabriziert gehalten. Später habe der Bundesstaat den Missbrauch jedoch doch als solchen anerkannt.

 
Hinrichtung in Tennessee: Frau nach zwei Giftspritzen noch am Leben
Nach mehr als 200 Jahren sollte erstmals wieder eine Frau in Tennessee hingerichtet werden. Es gab aber Komplikationen. Die 50-Jährige wurde für nicht tot erklärt und ins Krankenhaus gebracht.
Bei der ersten geplanten Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren ist es zu Komplikationen gekommen.

Nach Darstellung von Christa Pikes Verteidigern lebte die 50-Jährige auch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen noch, wie aus einem entsprechenden Gerichtsdokument hervorgeht. „Um 20:26 Uhr berichteten Zeugen der Hinrichtung, dass die Vollstrecker beide Spritzen mit den tödlichen Chemikalien injiziert hätten und Pike noch am Leben sei und schnarche.“

 
Gläubige in Uniform: 5 handverlesene rechte Hochschulen für Hegseths Nachwuchs
Am Montag gründet das Kriegsministerium ein „America’s Corps of Cadets“, und der Name klingt harmloser, als die Sache ausfällt. Pete Hegseth hat der Spitze des Pentagons in einem Schreiben mitgeteilt, dass er künftig gemeinsam mit ausgewählten Hochschulen Offiziere heranziehen wolle, mehr davon, vor allem „patriotischere“. Armeen entstehen im Hörsaal, lange bevor sie auf dem Schlachtfeld gebraucht werden. Genau dort greift Hegseth jetzt durch.

Fünf Häuser stehen auf seiner Liste. Vornweg die Louisiana State University, 1853 als Militärschule gegründet, seinerzeit Louisiana State Seminary of Learning & Military Academy, die Richtung ist also eingebaut. Dann zwei Namen, die man im rechten Bildungsmilieu auswendig kennt, die evangelikale Liberty University und das konservative Hillsdale College. Dazu die Tuskegee University und die Mississippi State University. Jedes dieser Häuser wird zum „Distinguished Military College“ geadelt und soll, so der Wortlaut, „außergewöhnlich hohe Standards an Kadettendisziplin, taktischer Ausbildung und militärischer Organisation“ einhalten. Als „Honor School“ bekämen ihre Absolventen Vorfahrt ins Offizierspatent. Fünf vom Minister persönlich gewählte Adressen, jede mit einer Abkürzung in die Führung der Streitkräfte. Der Rest des Landes darf zuschauen.

 
Fragen hat man bei diesem Typen längst keine mehr. Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, wird einen Fall erleben, gegen den Maduro noch wie eine Kurreise aussieht.
Trump: „Wenn ich Venezuela regieren würde, wenn ich irgendein Land regieren würde, würde ich genau dasselbe tun, was Maduro getan hat.“

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