Aktuelles

US-News

Die Krux mit den Datenzentren
Der Boom bei künstlicher Intelligenz (KI) lässt den Bedarf an Datenzentren in den USA rasant steigen. Die riesigen Anlagen beanspruchen jedoch enorme Mengen an Strom, Wasser und Flächen. In vielen Gemeinden sorgt das für zunehmenden Widerstand, Datenzentren werden zum Gegenstand politischer Debatten. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will mit dem weiteren Ausbau die Führungsposition der USA bei KI gegenüber China behaupten.

Die Proteste gegen KI-Datenzentren ziehen sich quer durch die USA. Am Montag wird etwa in Geneva im Bundesstaat New York demonstriert. Ein altes Datenzentrum für Kryptowährung soll in eines für KI ausgebaut werden. Dazu aufgerufen hatte die Demokratin Kristen Gonzalez, Mitglied des Staatssenats vom Bundesstaat New York, im Zuge einer von ihr veranstalteten Protesttour.

Vergangene Woche hieß es zudem, dass das KI-Unternehmen OpenAI im Bundesstaat Ohio ein riesiges neues Datenzentrum anmieten will. OpenAI setzt dabei auf eine Finanzierungszusage des US-Tech-Riesen Nvidia in Höhe von 105 Milliarden Dollar (rund 91 Mrd. Euro). Die Anlage könnte damit das größte einzelne Datenzentrum für KI weltweit werden.

 
Holly shit, was treibt er da? (Trump gibt das Startzeichen für das IndyCar-Rennen in Washington, D.C.) (24. August 2026)


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zehntausende sollen wegen Bränden in Nevada evakuiert werden
Eine Fläche von über 6.000 Hektar stand am Sonntag in Flammen. Laut Einsatzkräften wurde das Feuer von Menschen verursacht

Reno (Nevada) – Wegen der schweren Brände im US-Bundesstaat Nevada haben die Behörden 42.000 Menschen zur Evakuierung aufgefordert. Weitere 45.000 sollten sich auf eine Evakuierung vorbereiten oder schon jetzt ihre Häuser verlassen, teilten die Einsatzkräfte auf Facebook mit. Die Flammen in einer hügeligen Region am Rand der Großstadt Reno hatten sich im Laufe des Sonntags (Ortszeit) schnell auf eine Fläche von mehr als 6.000 Hektar ausgebreitet.

Sechs Personen, darunter drei Einsatzkräfte, seien verletzt worden. Zudem bestätigten die Einsatzkräfte, dass das Feuer von Menschen verursacht wurde – ohne weitere Details zu nennen. Die Ermittlungen dauern demnach an.

Die Schulbehörde teilte mit, dass es in den Schulen in der betroffenen Region am Montag keinen Unterricht geben werde. Gouverneur Joe Lombardo rief für den Bezirk Washoe County den Notstand aus.

 
Donald, ein Liebestraum
Der US-Präsident zeigt auf seine alten Tage romantische Seiten

Donald Trump - wer hätte noch nicht von diesem orangen Wunder aus den Vereinigten Staaten gehört? Ja sicher, man kennt ihn, aber man kennt ihn auch nur partiell! Er ist geläufig als rhetorischer Rüpel, als Abrissbirne demokratischer Errungenschaften, als Raffzahn der Sonderklasse, als charakterlicher Finsterling, als wehleidiger Schreihals, als durchgedrehter Oberzöllner der Weltwirtschaft und ähnliches mehr.

Jetzt jedoch, auf seine alten Tage, werden plötzlich andere Seiten Trumps sichtbar, gefühlvolle, ja geradezu romantische! Nachdem seine Schönrednerin Katherine Leavitt die Politbühne quittiert hat – eineinhalb Jahre waren für sie und alle anderen genug -, fiel das Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit plötzlich auf eine superenge Mitarbeiterin des Präsidenten, Natalie Harp, die einen Narren an ihrem Chef gefressen hat. Und auch er steht wie ein Einser auf sie!

Schöne Geschichte
Ob etwas Seriöses aus der Liaison wird, ist noch offen, aber Melania scharrt jedenfalls schon nervös mit den Stilettos. Die schmuseweichen Kommunikationsfetzen zwischen Trump und Harp, die an die Öffentlichkeit gelangt sind, lassen ebenfalls auf intime Weiterungen hoffen. Das wäre eine schöne Geschichte, wenn just Trump als Liebespräsident in die US-Annalen einginge! Müsste auch gebührend gefeiert werden, vielleicht mit einem Remake von "Titanic" mit Donald und Natalie in den Hauptrollen – diesmal mit Happy End. (Christoph Winder, 24.08.2026)

 
USA sagen Marine-Militärmanöver mit Südkorea ab
Die USA haben ein für den kommenden Monat mit Südkorea geplantes Marine-Militärmanöver abgesagt. Zur Begründung habe Washington auf Engpässe bei den eigenen Truppenkapazitäten wegen des Krieges im Iran verwiesen, teilte die südkoreanische Marineinfanterie heute mit.

Die US-Marineinfanterie habe ihre südkoreanischen Kollegen bereits im Juni darüber informiert, dass für das als „Ssangyong“ bekannte Manöver auf Divisionsebene nicht genügend Streitkräfte zur Verfügung stünden.

Beide Verbündeten seien in enger Abstimmung über eine Wiederaufnahme der Übungen. Die US-Streitkräfte in Südkorea äußerten sich nicht dazu. Geplant waren Landungsübungen mit Amphibienfahrzeugen.

Signal an Nordkorea?
Die Absage folgt auf die überraschende Anordnung von US-Präsident Donald Trump, ein jährliches Militärmanöver zu reduzieren. Die Übungen endeten bereits am Freitag. Ursprünglich sollten sie bis zum 27. August gehen. Trump begründete diesen Schritt mit den Kosten und der Weigerung der Regierung in Seoul, sich am Krieg im Iran zu beteiligen.

 
Montana: An der Staatsanwältin wurde vorgeführt, was den Wehrlosen droht – der Blick nach Sachsen-Anhalt
Ein Exempel statuiert man an den Starken, an den Schwachen fiele es kaum auf. Audrey Cromwell hatte, was in diesem Land vor Willkür schützen soll: ein gewähltes Amt, dazu den Anwaltsbrief einer angesehenen Bürgerin Montanas. Der republikanische Generalstaatsanwalt Austin Knudsen nahm ihr trotzdem die Hand vom Steuer ihrer eigenen Behörde. Greift die Hand so hoch, sieht jeder darunter zu und rechnet aus, was ihm selbst bevorstünde. Genau darin lag der Zweck.

Ihr Vergehen bestand darin, das Gesetz gekannt zu haben. Im Oktober verlangte die Enforcement and Removal Operations der Behörde Immigration and Customs Enforcement, die für Festnahmen, Haft und Abschiebungen zuständige Einheit der US-Einwanderungsbehörde ICE, vertrauliche Strafverfahrensdaten über einen Einwohner des Gallatin County. Weil eine Abschiebung nach Bundesrecht zivilrechtlich sei und keine Straftat betreffe, habe eine Juristin in Cromwells Büro geantwortet, für die Freigabe brauche es einen Gerichtsbeschluss. Aus diesem einen Satz formte Knudsen einen Skandal. Er behauptete in einer Pressemitteilung, sie habe „heimlich“ eine Sanctuary-City-Politik eingeführt, und setzte ihr 5 Tage zur Rücknahme. Eine solche Politik gab es nicht, eine Nachricht von ihm ebenso wenig. Von der Anklage erfuhr sie aus dem Anruf eines Journalisten.

 
Neun Monate im Krieg auf der USS Abraham Lincoln, dann verschleppte ICE den Vater
Joshua Aviles stand im neunten Monat auf See, als ihn der Anruf erreichte. Auf der USS Abraham Lincoln, die einen Rekord des US-Militärs für die längste ununterbrochene Zeit auf See hält, schob er seit mehr als 250 Tagen 12-Stunden-Schichten, bei knappem Essen, im Nahen Osten. „Ich kämpfe für ein Land, das mir alles gegeben hat“, schrieb er. Am selben Samstagmorgen nahm die Grenzpolizei seinen Vater fest. Das Land, für das der Sohn hungerte, griff nach dem Mann, den er beschützen wollte.

Das Schiff selbst ist längst zur Nachricht geworden. Übereinstimmende Berichte und Recherchen nennen knappe Vorräte und eine Besatzung, deren seelische Verfassung sich verschlechtere. Auch die Last für Schiff und Technik nehme zu, je länger die Fahrt dauere. Der Einsatz habe breite Sorgen darüber ausgelöst, was es für Soldaten bedeute, so lange nicht an Land zu kommen. In diese Monate fiel der Wunsch des Vaters, den Sohn endlich wiederzusehen, und je weiter sich die Heimkehr verschob, desto schwerer wog sie zu Hause.

Für Luis Manuel Aviles endete ein gewöhnlicher Weg zur Werkstatt in Abschiebehaft. Luis Manuel Aviles, 48, verließ sein Haus in Key West, um sein Auto reparieren zu lassen, und kehrte nicht zurück. Er arbeitet dort als Mechaniker und verfüge über eine Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten. Er stammt aus Nicaragua und lebt seit 19 Jahren im Land. Beamte der Grenzpolizei nahmen ihn an einem Samstag fest; er bleibe in Gewahrsam von ICE, während die Regierung seine Abschiebung betreibe. Ein Foto vom vergangenen Oktober zeigt ihn mit dem Sohn vor dem Haus in Key West, einen Monat, bevor Joshua an Bord ging.

 
Die USA können Iran militärisch nicht besiegen, wer weiß vielleicht setzt die USA Atomwaffen ein. Jetzt versucht die USA es mit wirtschaftl. Sanktionen, wird auch nicht klappen.
Aber die USA will sich mit den drei Weltmächten, China, Indien, Brasilien anlegen, die Mexikaner in den USA zerlegen die USA von innen,
mal schauen bis 2032/2033
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zuletzt bearbeitet:
USA streichen Syrien von Terrorliste
Die USA haben Syrien von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterstützer gestrichen. Das geht aus einer Mitteilung des US-Finanzministeriums von gestern hervor. Die Regierung in Washington hatte den Schritt angekündigt, vorbehaltlich einer Überprüfung durch den Kongress.

„Die heutige Maßnahme wird dazu beitragen, zusätzliche Investitionen in Syrien zu fördern, um die politische und wirtschaftliche Stabilität zu unterstützen“, sagte Finanzminister Scott Bessent. US-Präsident Donald Trump hatte die meisten Sanktionen gegen Syrien bereits im Juni 2025 aufgehoben. Washington reagierte damit auf den Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024.

 
Zurück
Oben