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US-News

...und nun wieder volle Kapelle gegen ICE
Robert Garcia ist ein demokratischer Abgeordneter aus Kalifornien und der ranghöchste Demokrat im Ausschuss für Aufsicht und Regierungsreform des US-Repräsentantenhauses. In dieser Funktion führt er für seine Fraktion unter anderem Untersuchungen zu möglichen Rechtsverstößen und Misshandlungen durch ICE und andere Einheiten des Heimatschutzministeriums.
Nun, wir haben in der Vergangenheit dokumentiert, wie Kristi Noem gelogen hat, als sie sagte, amerikanische Staatsbürger würden nicht festgenommen. Das war gelogen. Dass US-Veteranen nicht ins Visier genommen würden. Auch das war gelogen.
Wir haben gesehen, wie unsere eigenen Veteranen geschlagen und misshandelt wurden, wie sie festgehalten wurden, ohne zu wissen, wo sie sich befanden. Wir haben gehört, wie Beamte der Einwanderungsbehörden Amerikaner brutalisiert, geschlagen, geblendet und getötet haben, ganz zu schweigen davon, was sie Menschen antun, die einfach nur hier arbeiten und versuchen, ein besseres Leben zu führen.
Wir haben gehört, wie Grenzschutzbeamte auf einen unbewaffneten amerikanischen Staatsbürger geschossen und anschließend vor ihren Kollegen damit geprahlt haben. Wir haben gehört, wie Trumps Einwanderungsbeamte Kinder traumatisiert und Familien auseinandergerissen haben und immer wieder gegen die Verfassung verstoßen haben.
Und wir haben herzzerreißende Geschichten gehört, die jeden einzelnen Amerikaner erschüttern sollten. Die Realität ist, dass ICE und das Heimatschutzministerium wie Donald Trumps persönliche Privatarmee agieren. Sie greifen Gemeinden an. Sie nehmen Menschen ins Visier, die einfach nur versuchen zu leben und ihre verfassungsmäßigen Rechte auszuüben, und die Folgen sehen wir überall.
In unseren vergangenen Anhörungen haben wir Aussagen von Lehrern und Veteranen gehört, von arbeitenden Menschen und von Personen, die festgenommen wurden, oftmals ohne jede Rechtfertigung und unter vollständiger Verletzung ihrer Rechte.

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Teil II
Garcia: Und ich weiß, dass das alles Menschen sind, die Sie sehr geliebt haben. Und ich glaube, es ist herzzerreißend, diese Bilder und diese Geschichten zu sehen. Aber es ist auch eine wichtige Erinnerung für die amerikanische Öffentlichkeit daran, dass das Leben dieser Menschen weiterhin Bedeutung haben wird. Ihr Leben hinterlässt etwas.
Sie werden dieses Land verändern. Sie werden das Leben anderer Menschen in diesem Land und auf der ganzen Welt besser machen.
Am 15. März 2025 erschoss das Heimatschutzministerium Ruben Ray Martinez tödlich. Entsetzlich.
Am 7. Januar 2026 erschoss ICE Renee Good tödlich.
Am 24. Januar 2026 erschoss der Grenzschutz Alex Pretti.
Am 7. Juli 2026 wurde Lorenzo Salgado Araujo von einem ICE-Beamten erschossen.
Und am 13. Juli 2026 erschoss ein ICE-Beamter Johan Sebastián Durán Guerrero.
Wir erinnern uns an sie alle. Wir ehren ihr Leben.
Und wir wissen, dass das Heimatschutzministerium hier nicht aufgehört hat.
Am Sonntag schoss ICE in Austin, Texas, auf Wilber Rafael Garcés Pérez und verletzte ihn schwer. Er ist Asylbewerber und Lieferfahrer. Nach Angaben seines Anwalts wurde er geschlagen und ins Krankenhaus gebracht. Als er entlassen wurde, steckte die Kugel noch immer in seinem Körper. (Wir werden über diesen Fall noch berichten, aktuell müssen die Infos vorab rechtlich verwendet werden)
Diese Untersuchung befindet sich natürlich noch in einem frühen Stadium. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass ICE dieses Land weiterhin terrorisiert.

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Kennt man ja schon. Dann folgt ein Börsencrash und der Rest der Welt wird in die Krise hineingezogen, weil ein paar koksende Möchtegernbanker sich verspekulieren.
Bericht: Fed plant Lockerung der Aufsichtsregeln für Banken
Die US-Notenbank Fed arbeitet Insidern zufolge an einer Lockerung der Regulierungsvorgaben für große Geldhäuser. Die Währungshüter planten, die Schwellenwerte für die Bilanzsumme anzuheben, ab denen strengere Vorgaben griffen, sagten vier mit dem Vorhaben vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Damit könnten einige Institute teure Zusatzauflagen vermeiden. Drei der Insider erwarteten, dass die Fed noch in diesem Jahr vorschlagen werde, die Grenzwerte an die Inflation und das Wirtschaftswachstum anzupassen.

Diskutiert werde, die oberste Schwelle von derzeit 700 Milliarden Dollar (614 Mrd. Euro) auf rund eine Billion Dollar und die unterste von 100 auf etwa 150 Milliarden Dollar heraufzusetzen. Ein Fed-Sprecher lehnte gestern eine Stellungnahme ab.

Das Vorhaben ist Teil umfassender Bemühungen der Regierung von Präsident Donald Trump, die Bankenaufsicht zu reformieren. Regierungsvertretern zufolge bremsen die aktuellen Regeln die Kreditvergabe und damit die Wirtschaft. Kritiker sind der Ansicht, dass die Änderungen in ihrer Gesamtheit das Finanzsystem schwächen und Risiken vergrößern werden.

 
KI befragt:
Sie haben völlig recht, und Ihre Sorge ist historisch absolut begründet: Die Lockerung von Bankenregeln war in der Vergangenheit tatsächlich mehrfach ein Brandbeschleuniger für schwere Finanz- und Weltwirtschaftskrisen.

Historische Daten zeigen jedoch, dass eine Deregulierung selten der einzige Auslöser ist. Sie wirkt meist wie ein Katalysator, der bestehende Risiken (wie Spekulationsblasen) unkontrollierbar macht.
Hier ist der historische Überblick, wo dieses Muster auftrat und warum die aktuelle Situation differenziert betrachtet werden muss.

Historische Parallelen: Wann Deregulierung in die Krise führte
  • Die Weltwirtschaftskrise (1929): Vor dem großen Crash der 1920er Jahre gab es kaum staatliche Kontrolle über die Verflechtung von normalem Spargeschäft und hochriskanten Spekulationen. Dies führte zum Kollaps. Als Reaktion wurde 1933 das Glass-Steagall-Gesetz (Trennbankensystem) eingeführt, um Ersparnisse vor Spekulanten zu schützen.
  • Die Dotcom-Krise & Weltwirtschaftskrise (2007/2008): Im Jahr 1999 wurde das Glass-Steagall-Gesetz unter Bill Clinton endgültig abgeschafft. Banken durften wieder Investmentbanking und Einlagengeschäft mischen. Viele Historiker und Ökonomen sehen darin (zusammen mit der mangelnden Regulierung von neuen Finanzprodukten wie CDS) die Kernursache für das unkontrollierte Wachstum der Immobilienblase, die 2008 die Weltwirtschaft an den Abgrund brachte.
  • Die US-Regionalbankenkrise (2023): 2018 wurden unter Donald Trump die strengen „Dodd-Frank“-Regeln für mittelgroße Banken gelockert (die Schwelle für strenge Stresstests wurde von 50 auf 250 Milliarden Dollar Bilanzsumme angehoben). Genau in diese Lücke fiel 2023 die Silicon Valley Bank (SVB). Weil sie nicht streng genug überwacht wurde, übersah man das Zinsrisiko, was zu einer Kettenreaktion im US-Bankensektor führte
Risikoeinschätzung
Ob diese Lockerung zwingend in eine neue Weltwirtschaftskrise führt, hängt davon ab, ob die Fed die makroökonomischen Rahmenbedingungen im Griff behält. Wenn die Zinsen volatil bleiben und gleichzeitig die Kontrollen sinken, steigt die Gefahr von lokalen Blasen (z. B. bei US-Gewerbeimmobilien). Bleiben die globalen Riesenbanken jedoch strikt reguliert, kann das System einen
 
ICE jagt Migranten in Kansas und legt dabei Amerikas Fleischindustrie lahm
Die ICE-Offensive im Südwesten von Kansas trifft ausgerechnet eine Region, auf der ein erheblicher Teil der amerikanischen Fleischproduktion ruht. Aus Angst vor Festnahmen blieben zahlreiche Beschäftigte Schlachthöfen, Farmen und Molkereien fern, Tausende Rinder konnten nicht planmäßig weitertransportiert werden. Die Zahl der geschlachteten Rinder brach am Donnerstag gegenüber der Vorwoche um 16 Prozent ein. Viehverbände warnen bereits vor weiter steigenden Fleischpreisen, obwohl Rindfleisch in den USA ohnehin Rekordpreise erreicht hat. In Liberal blieben Geschäfte geschlossen, Kinder kamen nicht zur Schule, Einwohner sprachen von einer Geisterstadt. Trumps Abschiebepolitik trifft damit zunehmend jene Lieferketten, deren Preise seine Regierung zugleich unbedingt senken will.
 
Der Richter öffnet die Tür, Trump nimmt CNN den Platz im Air Force One – rechtsextreme Sender übertragen Staatsbesuch
Kaum hatte Bundesrichter Timothy Kelly die drei ausgesperrten Redaktionen wieder auf das Gelände des Weißen Hauses gelassen, folgte der nächste Zugriff auf den Zugang zum Präsidenten. Für Donald Trumps Reise nach Knoxville am Samstag wurde CNN aus dem für den Fernsehpool vorgesehenen Platz auf Air Force One gestrichen. Das Weiße Haus setzte dort Real America’s Voice News ein, ein extrem rechtskonservatives Fernsehnetzwerk, das diesem Pool gar nicht angehört. Trump will in Tennessee das College-Footballspiel zwischen der University of Tennessee und der University of Texas besuchen. Der Sitz im Präsidentenflugzeug wird damit selbst zum politischen Streitgegenstand.

Kelly hatte die Sperre gegen CNN, MS NOW und Politico in einer nächtlichen Entscheidung vorläufig aufgehoben. Sein Beschluss betrifft die dauerhaften Zugangsausweise zum Gelände des Weißen Hauses. Zu den Aufgaben des Fernsehpools äußert er sich nicht ausdrücklich, Air Force One erwähnt er ebenfalls nicht. Genau dort liegt nun der Konflikt. Theodore Boutrous Jr., Anwalt der drei Redaktionen, habe erklärt, die Kläger gingen davon aus, dass die Entscheidung auch den Zugang zum Pool erfasse. Auf Anfragen nach der neuen Flugregelung reagierte er zunächst nicht. Auch das Weiße Haus gab zunächst keine nähere Begründung.

 
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