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Ustascha und ihre faschistische Vergangenheit

Drobnjak

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Hrvatska molitva:Jednu trecinu Srba pobiti, drugu trecinu proterati, i treci trecinu pokatoliciti: Ustasko-Hrvastki-Vatikanski zlocini nad Srbima u toku drugog svetskog rata:








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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was mir auffällt, kein Kroate verteidigt die Ustasas.
So wie es die Serben mit den Tschetniks tun.
 
Jasenovac, das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan. Unerwünschte Bücher zum Faschismus, Band 1 Hrsg. u. Vorw. v. Gottfried Niemietz. Mit e. Vorw. zur 5. Aufl. v. Fritz E. Hoevels von Vladimir Dedijer




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  • kartoniert/broschiert
  • Erschienen: Januar 2001
  • Versandfertig innert 3-4 Werktagen
  • Erschienen bei: Ahriman- Verlag GmbH

  • Aus der Reihe: «Unerwünschte Bücher zum Faschismus»
  • ISBN-10: 3-922774-06-7
  • ISBN-13: 9783922774068
  • Herausgeber: Niemietz, Gottfried, Gottfried Niemietz
  • Mitarbeiter: Durkovic, Durdica
  • Einband: kartoniert/broschiert, XXX, Fotos und Dok. 24 cm
  • Auflage: 5. Auflage
  • Seitenzahl: 364
  • Gewicht: 951 g




[h3]Kurzbeschreibung[/h3]
Inhalt: Vorwort von Fritz Erik Hoevels zur 5. Auflage Vorwort des Herausgebers zur 4. Auflage Vorwort zur amerikanischen Ausgabe Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage Einleitung des Herausgebers Vorwort des Autors Der Balkan als Bollwerk gegen die Orthodoxie Massaker unter Andersgläubigen im "Reich Gottes" Das Todeslager Jasenovac Die Haltung des Papstes zu den Massakern Die Treue des Papstes zu den Ustaschen auch nach dem Zusammenbruch des NDH Nachwort des Herausgebers Materialanhang Personenregister Aktueller Anhang Dedijer, Kampfgefährte und Biograph Titos, Mitglied der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Belgrad, Belgrader Professor für Zeitgeschichte und Gastprofessor u.a. an den Universitäten Michigan, Harvard, Stanford, Princeton, Yale, Paris (Sorbonne), Manchester und Stockholm, wurde in der BRD vor allem als Präsident des Russell-Tribunals bekannt, das 1978/79 unter seinem Vorsitz die westdeutschen Berufsverbote verurteilte. In diesem Buch, seinem letzten großen Werk, legt er umfassend und erstmalig für Europa Dokumentationsmaterial über das bis dahin unbekannteste Massenverbrechen während des Zweiten Weltkriegs vor: die Ausrottung von 800.000 orthodoxen Serben durch Handlanger der katholischen Kirche. Unglaublich, aber bewiesen. Ein Tabuthema, über das zu schreiben sich bisher erst Karlheinz Deschner traute. Was Exilkroaten-Terror und Nachkriegsgeschichtsfälschung bislang verhindern konnten: hier ist es endlich wieder zugänglich. Aus der Einleitung des Herausgebers:
"... im katholischen Kroatien, dem 'Reich Gottes', wurden alle, die nicht dem katholischen Glauben angehörten - in der Mehrheit orthodoxe Serben - gezwungen, zum Katholizismus zu konvertieren. Diejenigen, die sich weigerten - wie aber auch zahlreiche bereits Konvertierte - wurden ermordet, meist nach langen Folterungen, wobei das Abschneiden von Nase, Ohr oder anderen Körperteilen bzw. das Ausstechen der Augen an der Tagesordnung war. Man schnitt Kinder aus dem Leib der Schwangeren und köpfte sie anschließend, zerstückelte Menschen vor den Augen naher Angehöriger, ließ diese das dabei verspritzende Blut sogar noch mit einer Schüssel auffangen etc., um nur einige wenige Grausamkeiten als Beispiele aufzuführen. Diese Metzeleien nahmen solche Ausmaße an, daß sogar deutsche Nazis, die diesbezüglich auch nicht gerade zartbesaitet waren, protestierten.
Ist schon diese geschichtliche Tatsache in unseren Breiten wenig bekannt, so entzieht sich ein anderer Fakt völlig der Kenntnis: die maßgebliche Beteiligung des Vatikans an diesen Massakern." "Um dem Vatikan das Eingeständnis zu erleichtern und die fehlenden Eintragungen in die Geschichtsbücher nachzuholen, hat der Ahriman-Verlag jetzt diese Dokumentensammlung über den Serben-Holocaust vorgelegt, die den Schuldanteil des katholischen Klerus und der vatikanischen Hierarchie bis hinauf zu Pius belegt."
Die Zeit Die fremdsprachigen Ausgaben finden Sie auf den internationalen Seiten von AHRIMAN.


sehr aufschlussreich, vorallem warum der vatikan die finger im dreckigen spiel hatte
 
Ein Thread über die Ustascha ist völlig nutzlos, solange über die Regeln verboten ist, diese Organisation zu verherrlichen.
 
Ustaska Molitva oder fasisticka Molitva Nezavisne Drzave Hrvatske wäre angebrachter.

Dummes Geschwätz, weisst du überhaupt was das Wort "MOLITVA" bedeutet ?

Es bedeutet GEBET, so wie das Vater Unser.
Du und dein Kompanjon unterstellen ganz Kroatien so ein Dünnpfiff gebetet zu haben.

IHR HABT NICHT ALLE TASSEN IM SCHRANK.


Ist schone eine Tragödie was die Spaltung des Christentums für einen Hass geschürt hat!


Ist mir zu hoch.
Erklär.
 
Wie kommts eigentlich dass diese NDH Freaks solche "gläubige" Katholiken waren, alles orthodoxe bzw. nicht-katholisches raus haben wollten, die Muslimani aber munter mitgemischt haben und praktisch die andere Hälfte des NDH-Regimes stellten und nciht katholisiert (gibts das Wort??) werden mussten?...?
 
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