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Wahl in Baden-Württemberg

Ivo2

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Croatia
Baden-Württemberg vor der Wahl – Grün und Schwarz gleichauf.
Ich hatte auf @Grdelin gehofft, dass er diesen Thread eröffnet ;)

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Wenige Tage vor der Landtagswahl ist das Rennen in Baden-Württemberg offen. Die Grünen haben im Endspurt aufgeholt und liegen nun mit 28 Prozent gleichauf mit der CDU, die ebenfalls auf 28 Prozent kommt. Die SPD erreicht acht Prozent, die AfD 18 Prozent, FDP und Linke jeweils 5,5 Prozent. Alle übrigen Parteien zusammen kommen auf sieben Prozent. Rechnerisch würde es für eine Koalition aus Grünen und CDU reichen. 32 Prozent der Befragten sind noch unentschlossen oder wissen nicht sicher, ob sie wählen gehen. Gerade bei Parteien an der Fünf-Prozent-Grenze kann das am Wahltag entscheidend sein. Mobilisierung wird zum Faktor.

Bei der Frage nach dem gewünschten Ministerpräsidenten liegt Cem Özdemir deutlich vorn. 47 Prozent sprechen sich für ihn aus. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel kommt auf 24 Prozent, Markus Frohnmaier von der AfD auf acht Prozent. Vor fünf Jahren hatten die Grünen mit 32,6 Prozent ein Rekordergebnis erzielt, die CDU war mit 24,1 Prozent auf ein historisches Tief gefallen. Die SPD erreichte 11 Prozent, die FDP 10,5 Prozent, die AfD 9,7 Prozent, die Linke scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Jetzt entscheidet sich, ob die Grünen ihre starke Stellung verteidigen oder ob die CDU zurück an die Spitze rückt. Sicher ist nur: Dieses Rennen wird knapp.
 

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Die Grünen in Baden Württemberg sind auch nicht so hart auf den Kopf gefallen wie deren anderen Kollegen vor allem aus dem Norden.
 
Grüne Hochburg stemmt sich gegen CDU
Wenn am Sonntag mit der Landtagswahl in Baden-Württemberg das deutsche Superwahljahr mit Entscheidungen in mehreren Bundesländern beginnt, steht für zwei Parteien besonders viel auf dem Spiel: Mit Winfried Kretschmann stellten die Grünen 15 Jahre ihren einzigen Ministerpräsidenten in Deutschland. Mit Ex-Parteichef Cem Özdemir schickte man ein politisches Schwergewicht ins Rennen. Und tatsächlich könnte er die in Umfragen lange führende CDU noch abfangen – doch die Kanzlerpartei braucht dringend einen Erfolg.

Kretschmann war ab 2016 Ministerpräsident, regierte in Stuttgart eine Amtsperiode mit der SPD und dann zwei mit der CDU als Juniorpartner. In Umfragen lag die CDU dann schon bis zu 16 Prozentpunkte vor den Grünen, ein Machtwechsel im „Ländle“ schien fix. Doch zuletzt pirschten sich die Grünen wieder deutlich an die Union heran, in der letzten Umfrage am Freitag, beim ZDF-Politbarometer, lagen die Grünen schon gleichauf.

Bei der Union machte sich zuletzt Nervosität breit. Denn dass CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel vergleichsweise farblos wirkt, wusste man schon früher, mit dem Vorsprung in den Umfragen war das aber lange kein Problem. Nun setzt es interne Kritik, wie etwa die „Zeit“ berichtet. Zu sanft sei man in den Wahlkampf gegangen, auch das Wortspiel, der Parteichef habe es „verhagelt“, darf nicht fehlen.

 
Uff, SPD... ganz übel.

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Mein Wahllokal in der Südstadtschule
 

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Die hatte ich schon abgeschrieben. Aber bei SPD ist alles unter 8% für mich erstaunlich schlecht.
Ba Wü ist eigentlich ein FDP BuLa (zumindest halt für FDP Verhältnisse:lol:). SPD sollte in meinen Augen ohnehin auf 0% fallen. Selbst 0.1% sind 0.1% zu viel.

+8.9% AfD ist aber für BaWü schon echt gruselig O.o
 
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