Verstehe, du hast dir harte Fakten aus dem Anus gezogen. Darf man Fragen, wer sein hartes Ding in deinen Anus gesteckt hatHier geht es nicht um die Grimm Brüder und irgendwelche aus dem Anus gezogenen Märchen
Nur harte Fakten

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Nur harte Fakten

Ahja:Platon sagte "Wenn ein vollkommen moralischer Mensch in diese Welt eintreten würde, würde er gedemütigt und gekreuzigt" (das war etwa 370 v. Chr.)
ChatGPT dazu:
Dieser Gedanke geht auf den griechischen Philosophen Platon zurück, genauer gesagt auf sein Werk „Der Staat“ (Politeia), Buch II (ca. 370 v. Chr.)
Hier sind die Kernpunkte dieses philosophischen Gedankens:
Das Gedankenexperiment: Platon stellt sich die Frage, was passieren würde, wenn ein absolut gerechter und moralischer Mensch in einer Welt lebt, die überwiegend ungerecht ist.
Die Konsequenz: Platon folgert, dass dieser Mensch nicht als gerecht erkannt, sondern im Gegenteil verleumdet, gedemütigt und schließlich „an den Pfahl gebracht“ (gekreuzigt/gefesselt) wird, um seine Vollkommenheit zu brechen.
Der Kontrast: Der vollkommen moralische Mensch wird von der Masse gehasst, weil seine bloße Existenz ihre eigene Unmoral entlarvt.
Verbindung zum Christentum: Der Gedanke wird oft als philosophische „Vorahnung“ der Passion Jesu Christi interpretiert, da das Schicksal des „gerechten Mannes“ bei Platon erstaunliche Parallelen zur Kreuzigung Jesu aufweist.
Zusammenfassend ist es ein klassisches Zitat über das Schicksal von absoluter Moralität in einer korrupten Welt.
1. Die Umkehrung von Schuld (Täter-Opfer-Umkehr)
Der Judenhasser nutzt Platons Theorie, um zu sagen: "Die Juden waren die korrupte Masse, die den absolut Gerechten (Jesus) vernichtet hat, weil seine Reinheit ihre eigene Verdorbenheit entlarvte.“ Er nutzt die Philosophie, um das alte Vorurteil der "Gottesmörder“ pseudointellektuell aufzuwerten.
2. "Das Wesen des Judentums“ als Feind der Wahrheit
Dabei wird behauptet, das Judentum sei von Natur aus unfähig, moralische Größe zu erkennen. Platon dient hier als "arischer“ oder "abendländischer“ Zeuge dafür, dass das "Gute“ (Jesus) zwangsläufig vom "Bösen“ (der damaligen jüdischen Gesellschaft) zerstört werden musste.
3. Abwertung der jüdischen Wurzeln Jesu
Oft versuchen solche Leute, Jesus von seinem jüdischen Kontext zu trennen. Sie stellen ihn als "platonischen Idealisten“ dar, der eigentlich gar nicht jüdisch gedacht habe, sondern ein universelles (oder "arisches“) Ideal verkörperte, das von den Juden "aus Hass auf das Licht“ bekämpft wurde.
Das hebräische Additionszeichen hat sprachliche Gründe, keine religiösen.
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