Schon als die Ilinden Republik gegründet wurde, galt das Recht der Gleichheit. In der Verfassung wurden alle Nationen Makedoniens aufgerufen sich zu vereinigen.
Makedonien ist seit je her (für unsere BF Griechenfreunde, ja auch im Zeitalter des "Hellenismus") ein mutliethnisches und multikulturelles Land. Und wird es auch immer bleiben.
Zutreffend fürht Jutta de Jong das Scheitern des Illindenaufstands u.a darauf zurück, "dass sich die herkömmlichen nationalen Indentifikationsmuster - gemeinsame Geschichte, Abstammung, Sprache, Konfession und Territorium - im makedonischen Falle nur vereinzelnt und dann auch nur partiell mit integrierenden Inhalten besetzten liessen, zumal sie aufgrund einer slawischen Forcierung der Befreiungsbewegung bei polyethnischer Ausgangslage wiedersprüchlich bleiben mussten".(a.a.O.,S286)
ZoranOvic in einem Papier kann so vieles stehen aber ich frage dich ob das umgesetzt worden ist....
Da hat niemand ein Problem mit, nur bei euch hat man so das Gefühl ihr seht euch als die einzigen wahren Makedonen an und alle anderen seien nur Einwanderer.
Illinden war auch nicht besser als die Versuche der Anrainerstaaten die Bevölkerung auf ihre Seite zu kriegen.
Sie operierten zwar mit einem Manifest in dem die Niveliierung aller Ethnien deutlich war, nur sollte man das gewiss nicht überbewerten.
Die VMRO bediente sich nicht selten terroristischer Methoden und zudem war das autonome Makedonien für viele Kämpfer nur eine Vorstufe für ein leichteres Großbulgarien, das durch den Frieden von San Stefano Auftrieb erhalten hat.
Viele Leute die in Fyrom heute als Nationalhelden verehrt werden dienten anderen Zwecken.
Quelle: Pavlos Tzermias, Identitätssuche des neuen Griechentums
Hab das Buch vor mir liegen, im Internet findet man es glaube ich nicht.
Es wird der Sache nicht gerecht wenn ihr eure Nationalhelden so hinstellt als wären sie das beste für die damalige Bevölkerung gewesen.
Fyrom mit seiner jetztigen Form der Geschichte ist kein "befreiter" Teil Makedoniens im Sinne der damaligen angestreben Autonomie, man verkauft es nur gerne als solches um seine Gebietsansprüche pflegen zu können.
mfg
Wieso sollte man das nicht überbewerten. Dazu reicht ein Blick auf die Führung der Krushevo Republik zu richten, und alles wird klar
Schon als die Ilinden Republik gegründet wurde, galt das Recht der Gleichheit. In der Verfassung wurden alle Nationen Makedoniens aufgerufen sich zu vereinigen.
Makedonien ist seit je her (für unsere BF Griechenfreunde, ja auch im Zeitalter des "Hellenismus") ein mutliethnisches und multikulturelles Land. Und wird es auch immer bleiben.
Es ist nicht das erste mal dass die Albaner unzufrieden sind.
Die Mazedonier hetzen bestimmt nicht. Man hat gesehen , dass
es mit Kosovo vorzüglich funktionirt hat, jetzt ist Mazedonien dran.
Ich hab mich er auf Recht der Gleicheit bezogen aber was laber ich da du ignorierst es ja immer wieder....
ZoranOvic dein Ilinden interessiert mich nicht im geringsten....
Grundausbildung? wtf ich hab in der Schule was über Skenderbeu gelernt und net Slavo-MKD geschichte (nach dem Krieg).
Falls du das auf deinem Avatar bist, wollte ich dir schreiben das dein Avatar und deine Signatur sehr ähnlich sind. Mit deinem blöden Kommentar hast du sofort gezeigt das du keinen Peil von dieser Sache hast! Also enthalte dich ein wenig und provoziere hier nicht sofort! Danke!
Zum Thema:
Ich kann die Situation schlecht beurteilen. Ich beobachte die Situation in MK noch nicht so lange. Aber falls unsere Leute da unten echt so etwas abziehen sprich unschuldige Zivilisten angreifen, dann tut es mir echt leid. Es ist beschämend so etwas zu lesen. Vorallem wirft es ein schlechtes Bild auf die gesamte albanische Bevölkerung von MK (obwohl ja nicht jeder so drauf ist). Und helfen werden diese Angriffe niemanden. Es führt nur dazu das die mazedonische Regierung die Albaner noch mehr benachteiligt und die mazedonische Zivilbevölkerung noch mehr Hass auf Albaner schürt.
MfG
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