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Weitere Gewalt in Mazedonien

Zum ersten mal hatte ich bei der JNA so richtig die Möglichkeit, mich mit den einzelnen Völkern der YU-Republiken näher zu befassen. Dabei fiel mir auf, wie vielfältig die Macedonier "zusammengesetzt" waren, da war sogar einer der sagte er sei Türke. Diese Vielfalt war erfrischend und zumindest mir sympathisch, allerdings würde ich das aus heutiger Sicht eher als fragil bezeichnen, leider.

Gerade diese Vielfalt bedarf viel Toleranz und Achtung gegenüber anderen, hoffentlich geht das alles dauerhaft gut.






Ich denke nach all den Auseinandersetzungen der 90er-Jahre, ist die Situation in sämtlichen Ländern des ehemaligen Jugoslawien fragil. Abgesehen vielleicht von Slowenien und, ein Stück weit auch, von Kroatien. Man hat 2006 bei Montenegro gut gesehen, wie schnell gewisse Politiker bereit sind, aufgrund von Partikulärinteressen die Einheit eines Landes aufzugeben. Kosovo war das andere gute Beispiel. Wobei es in diesem Falle, im Gegensatz zu Montenegro, auch logisch nachvollziehbar war.

Die Gruppe um Gruevski sollte m.M.n. vor allem versuchen, die Albaner reell als Teil ihres Staatsvolkes zu betrachten. Projekte der "Antikisierung" wie die Statue oder auch Skopje 2014, deuten aber in eine andere Richtung. Falls dieser Ausgleich nicht gelingt, ist ein Ende wie im Kosovo nicht weit. In diesem Falle würde auch der Nato-Beitritt nicht viel bringen.

Heraclius
 
Ich denke nach all den Auseinandersetzungen der 90er-Jahre, ist die Situation in sämtlichen Ländern des ehemaligen Jugoslawien fragil. Abgesehen vielleicht von Slowenien und, ein Stück weit auch, von Kroatien. Man hat 2006 bei Montenegro gut gesehen, wie schnell gewisse Politiker bereit sind, aufgrund von Partikulärinteressen die Einheit eines Landes aufzugeben. Kosovo war das andere gute Beispiel. Wobei es in diesem Falle, im Gegensatz zu Montenegro, auch logisch nachvollziehbar war.

Die Gruppe um Gruevski sollte m.M.n. vor allem versuchen, die Albaner reell als Teil ihres Staatsvolkes zu betrachten. Falls dieser Ausgleich nicht gelingt, ist ein Ende wie im Kosovo nicht weit. In diesem Falle würde auch der Nato-Beitritt nicht viel bringen.

Heraclius


Im Ohrid Vertrag würden Rechte gewährt wie für keine andere Minderheit in Europa.

Man hat extra mehrere Dörfer an Skopje angegliedert damit die Albaner über 20% der Bevölkerung werden und Albanisch als 2 Sprache wird.

So würde es in mehreren Städten gemacht.

Ausserdem werden Albaner automatisch angestellt in Polizei und Verwaltung je nach % der Wohnbevölkerung das heisst 50% Albanische Bevölkerung 50% ALB angestellte.

Der Ohrid Vertrag würde von er EU ausgearbeitet die auch damals sagte mit grössten Minderheitrechten!

Diese würden auch erfüllt niemand wird dir ein Punkt nennen können dir nicht erfüllt würde.
 
Im Ohrid Vertrag würden Rechte gewährt wie für keine andere Minderheit in Europa.

Man hat extra mehrere Dörfer an Skopje angegliedert damit die Albaner über 20% der Bevölkerung werden und Albanisch als 2 Sprache wird.

So würde es in mehreren Städten gemacht.

Ausserdem werden Albaner automatisch angestellt in Polizei und Verwaltung je nach % der Wohnbevölkerung das heisst 50% Albanische Bevölkerung 50% ALB angestellte.

Der Ohrid Vertrag würde von er EU ausgearbeitet die auch damals sagte mit grössten Minderheitrechten!

Diese würden auch erfüllt niemand wird dir ein Punkt nennen können dir nicht erfüllt würde.
und warum haben die albaner diese rechte nicht vorher bekommen?
 
Im Ohrid Vertrag würden Rechte gewährt wie für keine andere Minderheit in Europa.

Man hat extra mehrere Dörfer an Skopje angegliedert damit die Albaner über 20% der Bevölkerung werden und Albanisch als 2 Sprache wird.

So würde es in mehreren Städten gemacht.

Ausserdem werden Albaner automatisch angestellt in Polizei und Verwaltung je nach % der Wohnbevölkerung das heisst 50% Albanische Bevölkerung 50% ALB angestellte.

Der Ohrid Vertrag würde von er EU ausgearbeitet die auch damals sagte mit grössten Minderheitrechten!

Diese würden auch erfüllt niemand wird dir ein Punkt nennen können dir nicht erfüllt würde.




Das alles wurde hier ja schon mehrfach betont. Offenbar gibt es bei euch aber Albaner die das anders sehen als du, und die solltet ihr ernst nehmen. Anstatt einen auf antik, sollte Gruevski lieber schauen, was an der Umsetzung dieser Verträge verbessert werden sollte. Die These, dass der Aufruhr gänzlich von außen induziert wird, kann ja so nicht stimmen. Ansonsten hätte es 2000/2001 in FYROM ja keine UCK gebraucht, um euch zu den Ohrider Verträgen an den Tisch zu zwingen.

Heraclius
 
Ich denke nach all den Auseinandersetzungen der 90er-Jahre, ist die Situation in sämtlichen Ländern des ehemaligen Jugoslawien fragil. Abgesehen vielleicht von Slowenien und, ein Stück weit auch, von Kroatien. Man hat 2006 bei Montenegro gut gesehen, wie schnell gewisse Politiker bereit sind, aufgrund von Partikulärinteressen die Einheit eines Landes aufzugeben. Kosovo war das andere gute Beispiel. Wobei es in diesem Falle, im Gegensatz zu Montenegro, auch logisch nachvollziehbar war.

Die Gruppe um Gruevski sollte m.M.n. vor allem versuchen, die Albaner reell als Teil ihres Staatsvolkes zu betrachten. Projekte der "Antikisierung" wie die Statue oder auch Skopje 2014, deuten aber in eine andere Richtung. Falls dieser Ausgleich nicht gelingt, ist ein Ende wie im Kosovo nicht weit. In diesem Falle würde auch der Nato-Beitritt nicht viel bringen.

Heraclius

und warum haben die albaner diese rechte nicht vorher bekommen?


Warum hat diese Rechte keine andere Minderheit in Europa? und warum gibt es nicht einen Albaner das zu schätzen weiss das umgesetzt würde?

Es wird immer nur Kritisiert aber niemand kann einen konkreten Punkt nennen der nicht erfüllt würde klar hat die Mazedonische Bevölkerung dann das Gefühl mann kann machen und geben was man will es geht am Schluss eh wieder um ein Grossalbanien.

Warum es nicht früher gegeben würde? die Albanische Minderheit hat sich ja schon immer mit dem Wunsch nach Grossalbanien in der Mazedonischen Bevölkerung zu erkennen gegeben wer will den jemanden etwas geben obwohl es selber sagt das er vor dem Staat nichts hält und gegen sein bestehen arbeitet
 
Im Ohrid Vertrag würden Rechte gewährt wie für keine andere Minderheit in Europa.

Man hat extra mehrere Dörfer an Skopje angegliedert damit die Albaner über 20% der Bevölkerung werden und Albanisch als 2 Sprache wird.

So würde es in mehreren Städten gemacht.

Ausserdem werden Albaner automatisch angestellt in Polizei und Verwaltung je nach % der Wohnbevölkerung das heisst 50% Albanische Bevölkerung 50% ALB angestellte.

Der Ohrid Vertrag würde von er EU ausgearbeitet die auch damals sagte mit grössten Minderheitrechten!

Diese würden auch erfüllt niemand wird dir ein Punkt nennen können dir nicht erfüllt würde.




wir wollen nicht die besten und grössten minderheitenrechte, sondern wir sind fair und wollen nur die rechte der serbischen bevölkerung in bosnien und kosovo......so ganz nach "bratsvo jedinstvo".
 
wir wollen nicht die besten und grössten minderheitenrechte, sondern wir sind fair und wollen nur die rechte der serbischen bevölkerung in bosnien und kosovo......so ganz nach "bratsvo jedinstvo".

Haben die Albaner, also die alteingesessenen, in Griechenland und Serbien eine Partei? Eigene Medien? Schulen&Universitäten in ihrer Muttersprache...? :puh:
 
Warum hat diese Rechte keine andere Minderheit in Europa? und warum gibt es nicht einen Albaner das zu schätzen weiss das umgesetzt würde?

Es wird immer nur Kritisiert aber niemand kann einen konkreten Punkt nennen der nicht erfüllt würde klar hat die Mazedonische Bevölkerung dann das Gefühl mann kann machen und geben was man will es geht am Schluss eh wieder um ein Grossalbanien.

Warum es nicht früher gegeben würde? die Albanische Minderheit hat sich ja schon immer mit dem Wunsch nach Grossalbanien in der Mazedonischen Bevölkerung zu erkennen gegeben wer will den jemanden etwas geben obwohl es selber sagt das er vor dem Staat nichts hält und gegen sein bestehen arbeitet

Diese "Shiptars" haben einfach keinen Respekt, was? So wie du es gestern schon gesagt hast.
 
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