Dirigent
Gesperrt
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen
:masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2:
Bismillahirrahmanirrahim
:masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2:
#السلام عليكم Brüder und Schwestern und andere.
Was können die USA dafür.
:masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2:
Bismillahirrahmanirrahim
:masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2::masar2:
#السلام عليكم Brüder und Schwestern und andere.
Aus Zorn über einen als Beleidigung des Propheten Mohammed empfundenen Film haben Islamisten in Kairo das US-Botschaftsgelände gestürmt.Einigen Männern gelang es, die Mauer des hochgesicherten Gebäudes zu überwinden und im Hof die amerikanische Flagge herunterzureißen und zu zerfetzen.
Die Demonstranten hissten eine schwarze Fahne mit dem Bekenntnis zum Islam als Aufschrift: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“
Die Behörden schickten zusätzliche Sicherheitskräfte, um die Menge von einer Erstürmung der Botschaft abzuhalten. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befanden sich nach Botschaftsangaben keine Mitarbeiter auf dem Gelände.
Vor dem Gebäude versammelten sich Augenzeugen zufolge bis zu 2000 Menschen, überwiegen ultrakonservative Islamisten. Sie schrien wütend anti-amerikanische Slogans, einige hielten den Koran hoch, andere die geballte Faust.
Die Wut richtete sich gegen einen Film, der nach Angaben ägyptischer Medien kürzlich in den USA produziert wurde.Der Film, von dem Ausschnitte im Internet bei Youtube zu sehen sind, zeigt den Propheten beim Sex und zweifelt seine Rolle als Überbringer von Gottes Wort an.
Die englischsprachige Ausgabe der Zeitung „Al-Ahram“ zitiert den 19-jährigen Ismail Mahmoud: „Der Film muss sofort verboten werden und eine Entschuldigung muss her. Das ist eine Schande.“
In Washington sagte US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland, die Botschaft arbeite mit ägyptischen Stellen zusammen, „um die Ordnung wiederherzustellen und die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen”. Die Botschaft hatte zuvor in einer Erklärung „die fortgesetzten Bemühungen fehlgeleiteter Individuen, die religiösen Gefühle der Muslime zu verletzen”, verurteilt.
Die Sicherheitsabsperrungen auf den Straßen rund um die US-Botschaft im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt waren erst kürzlich entfernt worden, nachdem örtliche Händler dies vor Gericht durchgesetzt hatten.
Nuland rief dazu auf, aus dem Vorfall keine Rückschlüsse auf das amerikanisch-ägyptische Verhältnis zu ziehen. Sie wies darauf hin, dass Fortschritte bei Kontakten zur zivilen Gesellschaft erzielt worden seien.
Was können die USA dafür.

