Das sind die Kanaks die uns vernünftig Südosteuropäer in einem schlechten licht darstehen lassen
Das war wirklich übel, vorher hatten sie uns so gemocht, dass viele Schweizer Kollegen freiwillig mazedonisch gelernt haben, sie können es heute noch. Der Lehrer hat uns gefördert, uns geholfen. Dann wurden die Lehrer und Lehrerinnen von diesen Gruppen zusammengeschlagen, das ging ein Mal so weit, dass eine Lehrerin zurückschlug und einem von ihnen die Nase brach, er hatte es verdient, er hatte sie mehrmalls geschlagen, weil er "ehrenhaft" sei, was für ein Dreck, ehrenhaft bedeutet das Gegenteil von dem, was diese Pfeiffen meinen. Sie wurde verhaftet und entlassen. Von da an nannte man uns nicht mehr Jugoslawen im positiven Sinne, sondern Drecksjugos im negativen Sinne natürlich, alles was wir uns hier aufgebaut hatten, war verloren. Das ist auch heute immer noch so. Ich hatte noch respekt von den Lehrern. Diese hatten nur noch Respekt vor ihren unzivilisierten Eltern, die hierherkommen mussten und nicht bei diesen "Schwaben" leben wollten. Das war der grosse Unterschied. Wir, die schon vorher hier waren mochten alles "Deutsche" oder Schweizerische, darum waren wir hier, weil es hier besser war wie in unseren Heimatländern, auf jeden Fall dachten das unsere Eltern. Die Schweizer mochten uns früher wirklich sehr, wir "Jugoslawen" waren damals die beliebtesten Gastarbeiter.