AlbaMuslims
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Duušer;3106195 schrieb:Jaja den Menschen in den nichtislamischen (und nichtarabischen) Ländern mit dem Schwert und paar Vergewaltigungen von Sklavinnen zwischendurch ne Religion bringen 1:1 wie es die Juden und Christen in Arabien einst taten. Klar beschde Mensch, daumen hoch.
"Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die rigide Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Mohammed. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission."
Mahatma Gandhi (1869 – 1948) Pazifist, Menschenrechtler und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
„Mohamed ist wahrlich eine historische Person... Mohamed erscheint uns wie ein sanftmütiger, sensibler, treuer Mann, frei von Hass. Seine freundschaftlichen Bande waren aufrichtig, sein Wesen führt, allgemein gesehen zu Wohlwollen."
Ernest Renan (1823 – 1892). Französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe, Religionswissenschaftler und Orientalist.
Also bitte, wenn selbst solche Leute (die sehr wahrscheinlich Mohammeds Biographie besser kannten), nur gutes über den Propheten sagen, was wollt dann ihr hier sagen? Kennst du Mohamemds Biographie?!