US-Intervention bei Staatsanleihen verpufft
Der Handel an der Wall Street ist gestern mit spürbaren Verlusten gestartet. Belastend wirkten sich neben steigenden Ölpreisen vor allem der weitere Auftrieb bei den Renditen für Staatsanleihen aus. Damit verpufft die am Vortag angekündigte umfangreiche Intervention von US-Finanzminister Scott Bessent bereits wieder.
Belastung für Staatsbudgets
Bessent hatte nach einem weltweiten Abverkauf von Staatsanleihen der USA und vieler anderer westlicher Staaten erst am Vortag angekündigt, den Rückkauf von US-Staatsanleihen durch das Finanzministerium zu verdoppeln, um so den Abverkauf zumindest vorübergehend zu stoppen.
Gehen die Renditen nach oben, heißt das, dass jene Staaten, die mit den Anleihen Geld auf dem Finanzmarkt aufgenommen haben, höhere Zinsen zahlen müssen. Das kann sich bei entsprechendem Anstieg rasch empfindlich im Budget niederschlagen.
Fachleute warnten
Das Finanzministerium hatte angekündigt, den regelmäßigen, geplanten Rückkauf von US-Anleihen umfangmäßig zu verdoppeln – von zwei auf vier Milliarden US-Dollar (3,4 Mrd. Euro). Fachleute hatten bereits betont, die Maßnahme werde bestenfalls sehr kurzfristig wirken, angesichts der Sorgen um die Inflation und der US-Verschuldung. Zuvor war bekanntgeworden, dass diese auf einen historischen Höchstwert gestiegen war.
Tja, das weltgrößte A....loch hat wie beinah jedem Thema absolut keine Ahnung. Und Wirtschaft, er hat mit 6 seiner Firmen Konkurse hingelegt.
Was er kann, kriminell, korrupt und lügen
Der Handel an der Wall Street ist gestern mit spürbaren Verlusten gestartet. Belastend wirkten sich neben steigenden Ölpreisen vor allem der weitere Auftrieb bei den Renditen für Staatsanleihen aus. Damit verpufft die am Vortag angekündigte umfangreiche Intervention von US-Finanzminister Scott Bessent bereits wieder.
Belastung für Staatsbudgets
Bessent hatte nach einem weltweiten Abverkauf von Staatsanleihen der USA und vieler anderer westlicher Staaten erst am Vortag angekündigt, den Rückkauf von US-Staatsanleihen durch das Finanzministerium zu verdoppeln, um so den Abverkauf zumindest vorübergehend zu stoppen.
Gehen die Renditen nach oben, heißt das, dass jene Staaten, die mit den Anleihen Geld auf dem Finanzmarkt aufgenommen haben, höhere Zinsen zahlen müssen. Das kann sich bei entsprechendem Anstieg rasch empfindlich im Budget niederschlagen.
Fachleute warnten
Das Finanzministerium hatte angekündigt, den regelmäßigen, geplanten Rückkauf von US-Anleihen umfangmäßig zu verdoppeln – von zwei auf vier Milliarden US-Dollar (3,4 Mrd. Euro). Fachleute hatten bereits betont, die Maßnahme werde bestenfalls sehr kurzfristig wirken, angesichts der Sorgen um die Inflation und der US-Verschuldung. Zuvor war bekanntgeworden, dass diese auf einen historischen Höchstwert gestiegen war.
Tja, das weltgrößte A....loch hat wie beinah jedem Thema absolut keine Ahnung. Und Wirtschaft, er hat mit 6 seiner Firmen Konkurse hingelegt.
Was er kann, kriminell, korrupt und lügen