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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Heftig sind eher die Strapazen, welche die iranische Mannschaft dulden musste.
Nach dem HF Aus für England hat die englische Presse Tuchel zerrissen, was wäre wenn sie nach einer 4:0 Führung noch verloren hätten ?! 😉


Das stimmt, ändert aber nichts daran, dass die Engländer im Vergleich zu Argentinien und Spanien wesentlich mehr unterwegs waren...und da kann man schon von Benachteiligung sprechen...

Haben sie aber nicht, von daher egal...
 
In Wahrheit bin ich neutral, aber ich hoffe, dass Argentinien heute 5:0 gewinnt, aus dem einzigen Grund, nur damit diese ganzen Spinner abkotzen heute Abend vor dem Fernseher.:lol: (was eh nicht passieren wird, da Spanien im ganzen Turnier nur 1 Tor bis jetzt kassiert hat)

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Hat sich nichts geändert, mit dem 1 Tor kassiert
 
Spanien räumt auch bei Spielerehrungen ab
Der neue Weltmeister Spanien hat auch bei den diversen Ehrungen der besten Spieler abgeräumt. Zum besten Akteur des Turniers wurde Kapitän Rodri vom englischen Topclub Manchester City gekürt, der auch im Finale gegen Argentinien seine Mannschaft souverän dirigierte. Nach dem 1:0 nach Verlängerung des Fußballeuropameisters gegen Argentinien bekam der 30-Jährige einen goldenen Ball als Trophäe überreicht. Den Silbernen Ball gab es für Argentiniens Lionel Messi, der Bronzene Ball ging an den Franzosen Kylian Mbappe.

Auch die Auszeichnung für den Torhüter des Turniers ging an die „Furia Roja“. Goalie Unai Simon von Athletic Bilbao hatte im Laufe der Weltmeisterschaft in Nordamerika nur beim 2:1 gegen Belgien im Viertelfinale einen Treffer hinnehmen müssen und davor mit 949 Minuten ohne Gegentor einen neuen WM-Rekord aufgestellt.

„Das ist nicht nur der Verdienst des Torhüters. (…) Um die Weltmeisterschaft zu gewinnen, muss man ein Weltklasseniveau halten“, sagte Simon am Sonntag. „Im ersten Spiel muss man sich erst einmal ein wenig finden, deshalb sind wir nicht so flüssig ins Spiel gekommen. Wir haben weitergemacht, weil wir ins Finale wollten. Wenn sie uns hätten schlagen müssen, dann nur, weil sie besser waren, aber wenn wir unser Bestes gegeben haben, war das schwer.“

 
Trump will Turnier „sofort“ wieder in die USA holen
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Turnier „sofort“ wieder in die USA holen zu wollen. Noch vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien (1:0 n.V.) sagte Trump dem TV-Sender Fox, er werde FIFA-Präsident Gianni Infantino darum bitten, zeitnah eine weitere Fußball-WM in den USA stattfinden zu lassen.

Trump verfolgte bei seinem ersten Stadionbesuch bei diesem Turnier das Endspiel in East Rutherford als Ehrengast und nahm im Anschluss die Siegerehrung vor.

Als Trump und Infantino zu diesem Zweck nach dem Spiel den Rasen des Finalstadions von East Rutherford betraten, gab es ein Pfeifkonzert von den Rängen. Wenig später hatte sich dieses wieder gelegt und der US-Präsident und der FIFA-Chef überreichten um 18.43 Uhr Ortszeit gemeinsam den goldenen WM-Pokal an Spaniens Kapitän Rodri.

Trump unterhielt sich danach noch mit einigen spanischen Spielern und ließ es sich auch nicht nehmen, am rechten Rand des Siegerfotos zu posieren. Gemeinsam mit Infantino verteilte Trump auch die Medaillen an das spanische und argentinische Team.

„Wiederholen, solange ich noch da bin“
„Wir müssen das wiederholen, und zwar, solange ich noch da bin. Hörst du das, Gianni“, hatte der 80-Jährige schon vor dem Spiel in Richtung von Weltverbandschef Infantino gesagt. Trump hatte bereits zuvor eine erneute Bewerbung seines Landes für eine WM angekündigt. 2030 wird in Spanien, Marokko und Portugal gespielt. Anlässlich des 100. Jubiläums soll dabei zusätzlich je ein Spiel in Argentinien, Paraguay und Uruguay stattfinden. 2034 ist Saudi-Arabien alleiniger Gastgeber.

 
Hab ich gar nicht mitbekommen
Prügelei nach WM-Finale: Argentinier kassiert nach dem Abpfiff noch Rot
Nach dem Abpfiff des WM-Endspiels kam es zu unschönen Szenen. Ein argentinischer Spieler verlor die Beherrschung und war in eine handfeste Auseinandersetzung verwickelt.

„Man sollte auch gut verlieren können, so schwierig das ist.“ Mit diesen Worten kommentierte Oliver Schmidt vom ZDF den Eklat nach dem WM-Finale kurz und treffend. Einem Akteur gelang dies an jenem Abend nicht. Leandro Paredes verlor nach der 0:1-Niederlage Argentiniens im Finale gegen Spanien die Fassung.

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