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Wohin steuert die Ukraine?

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Damien

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Lawrow wirft Westen „hysterische antirussische Propaganda“ vor



Der Westen hat nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow seine Politik der „Eindämmung“ Russlands nie ausgesetzt. Noch vor den Ereignissen in der Ukraine habe er eine hysterische antirussische Propaganda entfaltet – unter anderem im Vorfeld der Winterspiele in Sotschi.

„Der Geist der Partnerschaft und eine ernste Arbeit an der Herstellung des Klimas eines aufrichtigen Vertrauens auf unserem Kontinent wurden im Interesse der Politik der Eindämmung unseres Landes geopfert, von der der Westen eigentlich nie Abstand genommen hatte“, sagte Lawrow am Donnerstag beim Globalen Universitätsforum 2014.

„Es genügt, sich an die hysterische antirussische Propaganda zu erinnern, die die USA und Europa lange vor den Ereignissen in der Ukraine erfasst hat, nämlich vom Streben diktiert, die Olympischen Spiele in Sotschi mit allen Mitteln in den Schmutz zu ziehen“, betonte der Minister.

Lawrow wirft Westen ?hysterische antirussische Propaganda? vor | Politik | RIA Novosti

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Recht hat er und es ist gut zu wissen das das unsere Politiker auch erkannt haben.

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Lawrow: Ukraine ist für Westen bloß Bauer im geopolitischen Spiel



Die USA und die EU haben in der Ukraine eine weitere „bunte Revolution“ versucht, betonte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

„Um die Sachen bei ihrem Namen zu nennen: Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben in der Ukraine versucht, eine weitere ‚bunte Revolution‘, eine Operation zum verfassungswidrigen Regimewechsel unternommen“, sagte er am Donnerstag beim Globalen Universitätsforum 2014.

„Ernsthafte Analysten zweifeln kaum daran, dass es sich dabei nicht so um das Schicksal der Ukraine handelt, sondern darum, dass die Ukraine wie ein Bauer im geopolitischen Spiel gebraucht wurde und weiter gebraucht wird“, so der Außenminister.

Zugleich tut der Westen und in erster Linie die USA so, als wäre es möglich, die Meinung Russlands in den europäischen Angelegenheiten nicht zu berücksichtigen und Russlands Interessen zu schaden, fügte er hinzu.
Bei weitem nicht alle haben richtige Schlüsse und den weiteren tektonischen Umwälzungen in der internationalen Arena gezogen, stellte Lawrow mit Bedauern fest. „Unsere westlichen Partner und in erster Linie die USA waren bemüht, sich wie die Sieger im Kalten Krieg aufzuführen und so zu tun, als ob es möglich wäre, Russland in den europäischen Angelegenheiten nicht zu berücksichtigen und Schritte zu unternehmen, die den Sicherheitsinteressen Russlands unmittelbar schaden.“

Zahlreiche Vorschläge und Initiative Moskaus, die auf die Herstellung wirklich partnerschaftlicher Beziehungen in Europa und auf die Festigung des Prinzips der Unteilbarkeit und der Sicherheit im euroatlantischen Raum gerichtet waren, stießen stets auf eine Mauer von Verständnislosigkeit, so der Minister.

„Als Folge wurden einmalige Möglichkeiten für eine entschiedene Überwindung der Spaltung Europas vertan“, sagte er.

http://de.ria.ru/politics/20140424/268346816.html

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Einer unserer wenigen Politiker bei uns der nicht nur immer um den heißen brei herum redet und mal die sache beim namen nennt.
Wir können uns nicht immer alles vom Westen an den Kopf werfen lassen.
 

Dinarski-Vuk

Vuk sa Dinare
Lustig dass die Polen in Europa zurzeit am lautesten bellen. Es vergeht kein Tag an dem sie ihre Bevölkerung nicht an die "imperialistischen" Pläne Russlands erinnern. Als Polen früher wirklich eine Macht war, nutzten sie jede noch so kleine Möglichkeit um Territorien zu annektieren. Erst später als sie unbedeutend wurden, paktierten sie mit den Weltmächten, sprich USA. Die würden sich heute noch Galizien (West-Ukraine) gerne zu sich holen, aber die Umstände erlauben es nicht.

Sie sorgen sich um die Territoriale Integrität der Ukraine, das ich nicht lache.1918 krallten sie sich von der gleichen Ukraine Territorien, die später 1945 von den Russen an die Ukrainer "zurückgegeben" wurden, die Tschechoslowakei haben sie zusammen mit Hitler angegriffen, bevor sie später vom gleichen Verbündeten hintergangen worden sind und 1968 paktierten sie mit den Sowjets als man erneut 1968 die Tschechoslowakei angegriffen hat. Als brave Schosshunde waren sie einer der grössten Verfechter der imperialistischen US-Kriege, bzw. haben zusammen mit den Amis Irak und Libyen angegriffen.
 

Tigerfish

Gesperrt
Lustig dass die Polen in Europa zurzeit am lautesten bellen. Es vergeht kein Tag an dem sie ihre Bevölkerung nicht an die "imperialistischen" Pläne Russlands erinnern. Als Polen früher wirklich eine Macht war, nutzten sie jede noch so kleine Möglichkeit um Territorien zu annektieren. Erst später als sie unbedeutend wurden, paktierten sie mit den Weltmächten, sprich USA. Die würden sich heute noch Galizien (West-Ukraine) gerne zu sich holen, aber die Umstände erlauben es nicht.

Sie sorgen sich um die Territoriale Integrität der Ukraine, das ich nicht lache.1918 krallten sie sich von der gleichen Ukraine Territorien, die später 1945 von den Russen an die Ukrainer "zurückgegeben" wurden, die Tschechoslowakei haben sie zusammen mit Hitler angegriffen, bevor sie später vom gleichen Verbündeten hintergangen worden sind und 1968 paktierten sie mit den Sowjets als man erneut 1968 die Tschechoslowakei angegriffen hat. Als brave Schosshunde waren sie einer der grössten Verfechter der imperialistischen US-Kriege, bzw. haben zusammen mit den Amis Irak und Libyen angegriffen.

Glaub mir Bruder, ich hätte es nicht besser formuliert.
 
G

Gelöschtes Mitglied 12569

Guest
Lustig dass die Polen in Europa zurzeit am lautesten bellen. Es vergeht kein Tag an dem sie ihre Bevölkerung nicht an die "imperialistischen" Pläne Russlands erinnern. Als Polen früher wirklich eine Macht war, nutzten sie jede noch so kleine Möglichkeit um Territorien zu annektieren. Erst später als sie unbedeutend wurden, paktierten sie mit den Weltmächten, sprich USA. Die würden sich heute noch Galizien (West-Ukraine) gerne zu sich holen, aber die Umstände erlauben es nicht.

Sie sorgen sich um die Territoriale Integrität der Ukraine, das ich nicht lache.1918 krallten sie sich von der gleichen Ukraine Territorien, die später 1945 von den Russen an die Ukrainer "zurückgegeben" wurden, die Tschechoslowakei haben sie zusammen mit Hitler angegriffen, bevor sie später vom gleichen Verbündeten hintergangen worden sind und 1968 paktierten sie mit den Sowjets als man erneut 1968 die Tschechoslowakei angegriffen hat. Als brave Schosshunde waren sie einer der grössten Verfechter der imperialistischen US-Kriege, bzw. haben zusammen mit den Amis Irak und Libyen angegriffen.


Interessante Details Danke.
 

R25-300

Spitzen-Poster

Yu-Rebell

Top-Poster
Es fällt mir schwer, bei diesem Thema locker zu bleiben.

Es ist traurig, dass es viele Menschen immer noch nicht begreifen wie ernst die Lage ist und glauben, dass es hier um so etwas wie um ein Fußballspiel handelt...

Ist es Dummheit, oder "nur" Desinteresse? Desinteresse an eigener Zukunft... Unsere Gesellschaft ist so modern und gleichzeitig sowas von dumm... Einfach nur erschreckend...
 

Damien

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Putin zu Sonderoperation Kiews gegen Slawjansk: Schweres Verbrechen gegen eigenes Volk



Der russische Präsident Wladimir Putin hat den von den ukrainischen Behörden eingeleiteten Armee-Einsatz gegen die Stadt Slawjabsk als sehr schweres Verbrechen gegen das eigene Volk bezeichnet.

„Dass das jetzige Regime in Kiew tatsächlich begonnen hat, die Armee gegen die Bevölkerung innerhalb des Landes einzusetzen, ist zweifellos ein sehr schweres Verbrechen gegen das eigene Volk“, sagte Putin am Donnerstag in Sankt Petersburg bei einem Medienforum.

Er habe wie auch die Anwesenden aus Medienberichten über die jüngsten Ereignisse in der Ukraine erfahren, so Putin.

Wie das ukrainische Außenministerium am Donnerstag mitgeteilt hatte, haben die Sicherheitskräfte im Rahmen einer Sonderoperation in Slawjansk drei Sicherheitsposten der Protestierenden vernichtet. Fünf Angehörige der Volkswehr seien getötet worden.

Vertreter der Befürworter einer Föderalisierung der Ukraine haben von mindestens zwei Toten und mehreren Verletzten berichtet.

Putin zu Sonderoperation Kiews gegen Slawjansk: Schweres Verbrechen gegen eigenes Volk | Politik | RIA Novosti

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Russlands Verteidigungsminister: Kiew segnet Einsatz von Waffen gegen Zivilisten ab



Die ukrainischen Behörden haben Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu zufolge einen Gewalteinsatz gegen friedliche Einwohner im ukrainischen Osten bereits genehmigt.

„Es liegt klar auf der Hand, dass die Kräfte ungleich sind“, sagte Schoigu am Donnerstag. Der Einsatz von Waffen gegen friedliche Einwohner des eigenen Landes sei bereits abgesegnet worden. Sollte diese Kriegsmaschinerie nicht eingestellt werden, würde dies noch mehr Tote und Verletzte zur Folge haben.

Die angekündigten Nato-Manöver in Polen und in den baltischen Staaten tragen ebenfalls kaum zur Normalisierung der Lage um die Ukraine bei, fügte er an.

Am Donnerstag hatten die ukrainischen Sicherheitskräfte einen Sondereinsatz in der Stadt Slawjansk, einem Protestzentrum der Region Donezk, begonnen. Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums und der städtischen Bürgerwehr in Slawjansk wurden bereits fünf Bürgermilizen getötet.

Russlands Verteidigungsminister: Kiew segnet Einsatz von Waffen gegen Zivilisten ab | Politik | RIA Novosti
 
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