What's new
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Zitate über Griechen und Griechenland (Antike,Mittelalter,Neuzeit)

G

Gast3013

Guest
"Wahrlich, die griechischen Frauen sind voller natürlicher Schönheit und Ihr verlangen nach Körperlicher Liebe, sind eines Mannes Glück."

Wolfgang Amadäus Charlie (Mein Urgrossvater)

:haha:
 

Poliorketes

Ultra-Poster
"Der 25. März 1941 sieht Griechenland auf dem Höhepunkt seines heroischen Kampfes und seines Ruhms. Seit der Schlacht von Salamis hat Griechenland nicht mehr so viel Größe und Ruhm erreicht wie heute."


Charles de Gaulle Französischer General beim widerstand gegen die Deutsche Besatzung
 

Poliorketes

Ultra-Poster
Dieses Zitat beweist das Nietzsche seiner zeit weit voraus war.:lol: (wie er es auch immer von sich selbst behauptet hat) Ich mag Nietzsche die art wie er schreibt und sein scharfsinniger verstand sind einzigartig.:77:


Friedrich Nietzsche - Die Geburt der Tragödie (Kapitel 15)
"Fast jede Zeit und Bildungsstufe hat einmal sich mit tiefem Missmuthe von den Griechen zu befreien gesucht, weil Angesichts derselben alles Selbstgeleistete, scheinbar völlig Originelle, und recht aufrichtig Bewunderte plötzlich Farbe und Leben zu verlieren schien und zur misslungenen Copie, ja zur Caricatur zusammenschrumpfte. Und so bricht immer von Neuem einmal der herzliche Ingrimm (Zorn) gegen jenes anmaassliche Völkchen hervor das sich erkühnte, alles Nichteinheimische für alle Zeiten als “barbarisch” zu bezeichnen: wer sind jene, fragt man sich, die, obschon sie nur einen ephemeren historischen Glanz, nur lächerlich engbegrenzte Institutionen, nur eine zweifelhafte Tüchtigkeit der Sitte aufzuweisen haben und sogar mit hässlichen Lastern gekennzeichnet sind, doch die Würde und Sonderstellung unter den Völkern in Anspruch nehmen, die dem Genius unter der Masse zukommt? Leider war man nicht so glücklich den Schierlingsbecher zu finden, mit dem ein solches Wesen einfach abgethan werden konnte: denn alles Gift, das Neid, Verläumdung und Ingrimm in sich erzeugten, reichte nicht hin, jene selbstgenugsame Herrlichkeit zu vernichten. Und so schämt und fürchtet man sich vor den Griechen; es sei denn, dass Einer die Wahrheit über alles achte und so sich auch diese Wahrheit einzugestehn wage, dass die Griechen unsere und jegliche Cultur als Wagenlenker in den Händen haben, dass aber fase immer Wagen und Pferde von zu geringem Stoffe und der Glorie ihrer Führer unangemessen sind, die dann es für einen Scherz erachten, ein solches Gespann in den Abgrund zu jagen: über den sie selbst, mit dem Sprunge des Achilles, hinwegsetzen."
 
Top