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Aber wehe wenn bei denn eigenen Leute so einer mal in der macht kommt, was?Bester Mann
Hätte dich ich kein Problem damitAber wehe wenn bei denn eigenen Leute so einer mal in der macht kommt, was?
Der serbische Ultranationalist und hohe Funktionär der Serbischen Radikalen Partei, Aleksandar Vučić, bringt 2007 Plakate, die wie Straßenschilder gestaltet sind, mit der Aufschrift „Ratko-Mladić-Boulevard“ an der Belgrader Hauptstraße an, welche kurz vor dieser Aktion nach dem ermordeten pro-westlichen Premierminister Zoran Đinđić umbenannt worden war.
12.03.2003 der Tag an dem Serbien anfing immer tiefer demokratisch zu sinkenZoran Đinđić, ehemaliger Ministerpräsident Serbiens, wurde am 1. August 1952 in Bosanski Šamac, damals Jugoslawien (heute Bosnien und Herzegowina), geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Belgrad, wohin die Familie gezogen war. Sein Vater Dragomir war Offizier, seine Mutter Mila Hausfrau. Đinđić war ein hochbegabter Schüler und schloss das 9. Belgrader Gymnasium mit Auszeichnung ab.
Er studierte Philosophie an der Philosophischen Fakultät in Belgrad und schloss sein Studium dort 1974 ab. Im selben Jahr wurde er wegen des Versuchs, eine illegale Studentenorganisation zu gründen, verhaftet. Dank eines Stipendiums ging er nach Deutschland, wo er 1979 an der Universität Frankfurt unter der Betreuung von Alfred Schmidt und unter dem Einfluss der Philosophie Jürgen Habermas' und der Frankfurter Schule promovierte. Dort vertiefte er sein Wissen über liberal-demokratische Ideen, die später sein politisches Engagement prägen sollten.
1989 beteiligte er sich gemeinsam mit Vojislav Koštunica und anderen Intellektuellen am Wiederaufbau der Demokratischen Partei, was seinen offiziellen Einstieg in die Politik markierte. In den 1990er Jahren profilierte er sich als einer der führenden Oppositionsführer gegen das Regime von Slobodan Milošević. 1996 wurde er nach dem Sieg der Zajedno-Koalition bei den Kommunalwahlen zum Bürgermeister von Belgrad gewählt.
Übernahme und Attentat
Nach dem Sieg der Demokratischen Opposition Serbiens (DOS) unter Führung von Đinđićs Demokratischer Partei (DS) bei den Wahlen im Dezember 2000 übernahm der 48-jährige Zoran Đinđić im Januar 2001 die Regierung. Er versprach Investitionen und eine radikale Reform von Staat und Gesellschaft, die nach westlichem Vorbild organisiert werden sollte.
Er leitete Reformen ein, stieß dabei aber auf Widerstand aus den Reihen der Oppositionsparteien und einzelner DOS-Mitglieder. Ein großes Hindernis war die Tatsache, dass die staatlichen Strukturen, auf denen Milosevics Regime beruhte, in nahezu unveränderter Zusammensetzung erhalten geblieben waren.
Zusammenarbeit mit Den Haag
Seine Regierung kooperierte mit dem Haager Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien und übergab mehrere Angeklagte, darunter den ehemaligen serbischen Präsidenten Milošević. Nach mehr als zwei Jahren im Amt wurde seine Ermordung durch ein Geflecht aus Politik und Kriminalität orchestriert.
Am 12. März 2003 wurde Zoran Đinđić in Belgrad ermordet. Das Attentat wurde von Mitgliedern der berüchtigten Elite-Polizeieinheit JSO, den sogenannten Roten Baretten, und einer der beiden mächtigsten kriminellen Gruppen Belgrads, dem Zemun-Clan, verübt.
Er wurde am helllichten Tag im Innenhof des Regierungsgebäudes von einem Scharfschützen getötet. Später erlag er im Krankenhaus seinen Verletzungen. Sein Leibwächter wurde verwundet. Im selben Jahr scheiterten vier Attentatsversuche auf ihn, der letzte nur wenige Wochen zuvor.
Der stellvertretende Kommandeur der Roten Barette, Zvezdan Jovanović, der den Premierminister erschossen hatte, wurde 2009 wegen Mordes zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt.
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Der ehemalige Kommandeur der Roten Barette, Milorad Ulemek Legija, wurde wegen der Organisation des Attentats zu derselben Strafe verurteilt. Jovanović behauptete, er habe den Mord auf Befehl Legijas ausgeführt, der ihm mitgeteilt habe, dass Đinđić beabsichtige, Mitglieder der Roten Barette an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auszuliefern.
Insgesamt wurden zwölf Personen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, drei von ihnen haben ihre Strafe bereits verbüßt. Am Tag des Attentats wurde in Serbien der Ausnahmezustand verhängt und die Operation Säbel, die bis dahin größte Polizeiaktion gegen das organisierte Verbrechen, eingeleitet.
Fast zehntausend Menschen wurden festgenommen und verhört, etwa tausend davon inhaftiert. Der politische Hintergrund des Mordes ist bis heute ungeklärt, ebenso wie die Auswechslungen von Richtern und Staatsanwälten im Prozess und die Einschüchterung und Ermordung zweier Zeugen.
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Želio je uvesti Srbiju u EU. Ubijen je ispred zgrade vlade, Srbija se vratila kaosu
NJEGOVA vlada surađivala je s Haškim sudom za ratne zločine na području bivše Jugoslavije i predala mu nekoliko optuženika, među kojima i bivšeg predsjednika Srbije Miloševića.www.index.hr
Es ging ab 2008 schleppender, vorher war es durchgängig auf einem guten Weg.12.03.2003 der Tag an dem Serbien anfing immer tiefer demokratisch zu sinken
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