[h1]KOPP EXKLUSIV: Aufruf türkischer Friedensaktivisten: Juden in die Gaskammern – »Geht zurück nach Auschwitz«[/h1]
[h2]Udo Ulfkotte[/h2]
Man kann zur Politik des Staates Israel gewiss unterschiedliche Standpunkte vertreten. Aber warum begeben sich deutsche Politiker an Bord eines »Hilfsschiffes«, dessen Besatzung während der Fahrt dazu aufgerufen hat, Juden wieder in die Gaskammern zu schicken? Hören Sie in diesem Beitrag das Tondokument. Und warum decken deutsche Politiker jene türkischen »Friedensaktivisten«, die in internationalen Gewässern unter Deck grausam Menschen gefoltert haben?
Es ist bekannt, dass sich drei Politiker der deutschen Linkspartei auf dem von israelischen Soldaten gestürmten Schiff
Marmara befunden haben, das von israelischen Sicherheitskräften gestürmt wurde. Unter ihnen waren auch die Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Annette Groth. Vielleicht sollten diese im Bundestag vertretenen »Friedensaktivisten«, die sich so gern vor der Presse äußern, jetzt einmal erklären, warum sie sich an Bord eines Schiffes befunden haben, von dem aus die Besatzung dazu aufgerufen hat, Juden in Gaskammern zu schicken. Als die Israelis die Besatzung per Funk davor warnte, weiter in Richtung der Küste zu fahren, da erhielten sie vom Schiff zur Antwort »Shut up« (etwa: »Halts Maul«) und dann den Satz »Go back to Auschwitz« – das ist die Unterstützung eines Aufrufs, Juden zu vergasen – »Geht zurück in die Gaskammern«.
Hier das
Tondokument, in dem auf weitere Nachfrage den Israelis per Funk mitgeteilt wird, sie sollten sich auch an »9/11« (also die Terroranschläge des 11. September 2001) erinnern.
Die deutschen Abgeordneten, die sich bereitwillig über das israelische Vorgehen äußern, haben offenkundig vieles nicht mitbekommen. Wollen sie allerdings auch behaupten, sie hätten nicht mitbekommen, dass unbewaffnete Israelis an Bord des Schiffes unter Deck von den »Friedensaktivisten« gefoltert wurden,
bevor die Israelis dann vom Helikopter aus das Feuer eröffnet haben und neun Menschen erschossen? Nein, das ist keine israelische Propaganda. Das berichtet ein libanesischer Kameramann, der an Bord war.
An Bord des Schiffes war Augenzeuge André Abu Halil. Der Mann ist Kameramann des arabischen Senders
Al Dschsirah. Er hat alles gefilmt. Der libanesische Kameramann berichtete jetzt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass die ersten vom israelischen Hubschrauber aufs Deck gelassenen und nicht mit scharfen Waffen ausgerüsteten israelischen Soldaten sofort von den »Friedensaktivisten« gefangen genommen, zusammen geschlagen und unter Deck gebracht worden seien. Dort habe man sie nackt ausgezogen und ihnen die Knochen gebrochen. Viele der auf dem gecharterten Schiff versammelte »Friedensaktivisten« hätten sich dazu gesellt und mit ihren Mobiltelefonen gefilmt, wie die nackten wehrlosen israelischen Soldaten gefoltert worden seien. Die das belegenden Filmaufnahmen aus den Mobiltelefonen wurden später von den Israelis beschlagnahmt. Ebenso wie die Aussagen des libanesischen Kameramannes belegen sie, dass vier israelische Soldaten von den gewalttätigen Türken unter Deck gebracht wurden, ausgezogen und dann, am Boden liegend, um ihr Leben bettelten, während mit Eisenstangen auf sie eingeprügelt wurde. Diese Filme aus den beschlagnahmten Mobiltelefonen der »Friedensaktivisten« sind vom israelischen Militärzensor noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben worden, weil sie für die betroffenen Soldaten »zu peinlich« seien.
Was sagen eigentlich die Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Annette Groth und die Parteiführung der Linken dazu? Wollen sie behaupten, sie hätten von alledem nichts mitgekommen? Das käme dem Autor aus der deutschen Geschichte dann irgendwie bekannt vor. Immerhin waren ja auch die Linken in der früheren DDR darin geübt, bei schwersten Menschenrechtsverletzungen nichts mitzubekommen und einseitige Propaganda zugunsten des DDR-Regimes zu betreiben.
Die israelischen Soldaten, die als erste an Bord des »Friedensschiffes« gingen, hatten als »Bewaffnung« nur Paint-Ball-Pistolen (weil sie nicht mit brutalen Angriffen der »Friedensaktivisten« rechneten), um bei möglichen Angriffen an Bord Personen farblich markieren zu können. Nachdem sie aber mit Eisenstangen empfangen, gefangen genommen und brutal gefoltert wurden, haben die Israelis an Bord des Hubschraubers sich dazu entschlossen, ihre Kameraden mit Gewalt aus den Händen der »Friedensaktivisten« zu befreien. Über ihr Vorgehen erregt sich die Welt nun. Die Vorgeschichte, die zu ihrem Schusswaffeneinsatz und 9 Toten geführt hat, klammert man einfach aus. So ist das eben, wenn »Qualitätsmedien« und Linke gemeinsam Propaganda machen.
KOPP EXKLUSIV: Aufruf türkischer Friedensaktivisten: Juden in die Gaskammern ? »Geht zurück nach Auschwitz« - Kopp-Verlag