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Medien: WikiLeaks nützt Israel

John Wayne

Keyboard Turner
Tel Aviv (dpa) - Offiziell will sich die israelische Regierung nicht zum Thema WikiLeaks äußern, aber aus Sicht von Zeitungskommentatoren kann sich das Land vor Freude nur die Hände reiben.
Die Veröffentlichung vertraulicher diplomatischer US-Depeschen habe der ganzen Welt die Gefahren des iranischen Atomprogramms vor Augen geführt, heißt in israelischen Blättern.


«Israel wird keinen Kommentar abgeben», sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums Jigal Palmor am Montag in Jerusalem. Wie nicht anders zu erwarten, widmen die Medien des Landes vor allem dem Thema Iran größte Aufmerksamkeit: «Wenn es WikiLeaks nicht schon geben würde, hätte Israel es erfinden müssen. Die umfangreiche Veröffentlichung von Einschätzungen amerikanischer Diplomaten zeigt klar und deutlich ein Bild: Die ganze Welt, nicht nur Israel, ist wegen des iranischen Atomprogramms in Panik», kommentiert die Tageszeitung «Jediot Achronot».


Die «Jerusalem Post» schätzt die Veröffentlichung auf dem Enthüllungsportal WikiLeaks ähnlich ein: «Aus israelischer Sicht ist es keine Übertreibung zu sagen, dass WikiLeaks dem Land am Sonntag einen Gefallen getan haben könnte. Indem die arabischen Führer mit extremeren Äußerungen als die israelischen zitiert werden, zeigen die Mitteilungen die Unstimmigkeiten in der Region und die Gefahren, wenn man dem Iran gestattet, an seinem Atomprogramm weiterzuarbeiten (...) Israelischen Politikern sind die peinlichen Analysen ihrer Persönlichkeit erspart geblieben.»


«Der Vorhang hat sich gehoben und es wird deutlich, dass alle mit der iranischen Gefahr beschäftigt sind», schreibt die Tageszeitung «Haaretz». Und dann geht das Blatt mit der «Scheinheiligkeit» arabischer Politiker ins Gericht: «Das ist ein interessanter Punkt. Jahrelang hat sich Israel über die Doppelzüngigkeit moderater arabischer Staaten beschwert. Einerseits haben sie insgeheim Israel dazu gedrängt, den Iran und dessen Stellvertreter, die (radikal- islamische) Hamas und die (pro-iranische) Hisbollah, anzugreifen, um dann die Aktionen zu verurteilen.»


Medien: WikiLeaks nützt Israel - Service - sueddeutsche.de


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gleich kommen die ersten opfahz die behaupten der mossad steckt dahinter.... \\:D/
 
Tel Aviv (dpa) - Offiziell will sich die israelische Regierung nicht zum Thema WikiLeaks äußern, aber aus Sicht von Zeitungskommentatoren kann sich das Land vor Freude nur die Hände reiben.
Die Veröffentlichung vertraulicher diplomatischer US-Depeschen habe der ganzen Welt die Gefahren des iranischen Atomprogramms vor Augen geführt, heißt in israelischen Blättern.


«Israel wird keinen Kommentar abgeben», sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums Jigal Palmor am Montag in Jerusalem. Wie nicht anders zu erwarten, widmen die Medien des Landes vor allem dem Thema Iran größte Aufmerksamkeit: «Wenn es WikiLeaks nicht schon geben würde, hätte Israel es erfinden müssen. Die umfangreiche Veröffentlichung von Einschätzungen amerikanischer Diplomaten zeigt klar und deutlich ein Bild: Die ganze Welt, nicht nur Israel, ist wegen des iranischen Atomprogramms in Panik», kommentiert die Tageszeitung «Jediot Achronot».


Die «Jerusalem Post» schätzt die Veröffentlichung auf dem Enthüllungsportal WikiLeaks ähnlich ein: «Aus israelischer Sicht ist es keine Übertreibung zu sagen, dass WikiLeaks dem Land am Sonntag einen Gefallen getan haben könnte. Indem die arabischen Führer mit extremeren Äußerungen als die israelischen zitiert werden, zeigen die Mitteilungen die Unstimmigkeiten in der Region und die Gefahren, wenn man dem Iran gestattet, an seinem Atomprogramm weiterzuarbeiten (...) Israelischen Politikern sind die peinlichen Analysen ihrer Persönlichkeit erspart geblieben.»


«Der Vorhang hat sich gehoben und es wird deutlich, dass alle mit der iranischen Gefahr beschäftigt sind», schreibt die Tageszeitung «Haaretz». Und dann geht das Blatt mit der «Scheinheiligkeit» arabischer Politiker ins Gericht: «Das ist ein interessanter Punkt. Jahrelang hat sich Israel über die Doppelzüngigkeit moderater arabischer Staaten beschwert. Einerseits haben sie insgeheim Israel dazu gedrängt, den Iran und dessen Stellvertreter, die (radikal- islamische) Hamas und die (pro-iranische) Hisbollah, anzugreifen, um dann die Aktionen zu verurteilen.»


Medien: WikiLeaks nützt Israel - Service - sueddeutsche.de


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gleich kommen die ersten opfahz die behaupten der mossad steckt dahinter.... \\:D/

Der Satz zeigt doch schon wie alles läuft. :)
 
Finds zum schreien komisch,wie die Kamelreiter dauernd versuchen Israel
ans Bein zu Pinkeln.
Und dann selber in der scheiße sitzen.:D
 
Na super!!! Dank Wikileaks, steht ein neuer Krieg vor der Haustür!!! Na ja, wenn die Israelis sonst keine anderen Sorgen oder Nöte haben, dann ist ja alles bestens!
 
Finds zum schreien komisch,wie die Kamelreiter dauernd versuchen Israel
ans Bein zu Pinkeln.
Und dann selber in der scheiße sitzen.:D

Was hat das eine mit dem anderen zutun?
Willst du jetzt ehrlich sagen das die Leute nichtmehr gegen Israel sind, nur weil einige von den arabischen Oberhäuptern gegen Achmedinedjad geredet haben?
 
Was hat das eine mit dem anderen zutun?
Willst du jetzt ehrlich sagen das die Leute nichtmehr gegen Israel sind, nur weil einige von den arabischen Oberhäuptern gegen Achmedinedjad geredet haben?

Aufruf zum Mord an einem anderen Staatsoberhaupt,gehört nicht gerade zum SmallTalk.Vor allem wenn es um die Sauds geht.;)
 
Wird nicht lange dauern bis Iran in schutt und asche liegt.
Selbst wenn es so aussieht als ob es in Nordkorea kracht,da wird nichts passieren,eher wird man ahmednijebad hängen wie Sadam.
 
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