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Albaner sagte Pro Milosevic in den Haag aus!!

Quelle für den unteren Teil??

Im März 1989 beschloss das Parlament der SR Serbien eine Verfassungsänderung. Damit wurde die seit 1974 bestehende Autonomie der Sozialistischen Autonomen Provinz Kosovo und der Sozialistischen Autonomen Provinz Vojvodina wieder rückgängig gemacht. Daraufhin kam es im Kosovo zu Unruhen weshalb schließlich der Ausnahmezustand verhängt wurde. In der Folgezeit wurden die Albaner aus nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens verdrängt und durch Serben ersetzt.

Am „Vidovdan“ (St.-Veits-Tag) fand eine von hunderttausenden Serben besuchte Kundgebung in Gazimestan auf dem Amselfeld statt. Slobodan Milošević forderte auf dieser Veranstaltung mehr Rechte und Einfluss für die Serben im jugoslawischen Staatsverband und betonte in seiner Rede: „[…] heute befinden wir uns wieder in Kriegen und werden mit neuen Schlachten konfrontiert. Dies sind keine bewaffneten Schlachten, obwohl diese nicht ausgeschlossen werden können.“[3]

Innenpolitisch verschärfte sich die Situation in Serbien. Die Medien wurden gleichgeschaltet, kritische Journalisten entlassen. Oppositionelle Personen hatten Hetzkampagnen zu befürchten. Die ultranationale „Tschetnik-Bewegung“ unter Vojislav Šešelj wurde als Partei registriert.
 
milosevic war doch nicht für jugoslawien sondern für ein gross serbien....


Die Anklage hatte vor Monaten mit ihren Zeugen eine ganze Phalanx von Politikern und Sachverständigen auftreten lassen,die dem Angeklagten eine serbisch-nationalistische beziehungsweise groß-serbische Gesinnung nachsagten und "Groß-Serbien" als das entscheidende Ziel seiner
Politik bezeichneten. Allerdings sahen sich alle außerstande, auch nur eine groß-serbische Verlautbarung des Angeklagten zu zitieren, geschweige denn eine solche Ausrichtung seiner Politik mit Dokumenten zu belegen. Ungeachtet dessen gehörte "das Streben nach Groß-Serbien"
als strategisches Motiv des Angeklagten weiterhin zum Kern der Anklage - bis zum 15. Dezember 2004.
An diesem Tag erklärt Ankläger Geoffrey Nice völlig überraschend, er wolle vom Ausdruck "Groß-Serbien" Abstand nehmen,zumal ihn der Angeklagte so auch nicht verwendet habe.
Also wird ein semantischer Trick bemüht:"Not at all", antwortet Ankläger Nice auf die Frage desRichters, man bleibe dabei, nur werde man statt des Begriffs "Groß-Serbien" nun den Ausdruck "alle Serben in einem Staat" verwenden. Mit anderen Worten,wenn Milosevic schon kein "Groß-
Serbien" als politisches Ziel nachgewiesen werden kann, ersetzt man es durch den Vorwurf, er habe "alle Serben in einem Staat" sehen wollen, was das auch immer bedeuten mag. Diese Formulierung
lässt sich im Vokabular des Angeklagten nachweisen. Nur meinte er mit diesem Staat immer eindeutig Jugoslawien. Da lebten "alle Serben in einem Staat."

http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit..., 1. oktobar 2002. - Svedok Stjepan Mesic.pdf

http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit..., 2. oktobar 2002. - Svedok Stjepan Mesic.pdf

http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit..., 3. oktobar 2002. - Svedok Stjepan Mesic.pdf


Auf gut Deutsch: Hör auf zu LÜGEN!
 
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