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Baustopp für Kölner Moschee

es geht doch nicht ums Beleidigen von Juden - es gibt wohl weit über eine Milliarde Moslems, damit verglichen nur eine handvoll Juden. Die Medien damals waren ein Teil der Vernichtungspolitik, Juden waren kurz davor vollständig ausgelöscht zu werden, trifft das etwa auf die Moslems nur annähernd zu? Selbst die schlimmsten amerikanischen Angriffe samt privater Söldner und Gehilfen in Irak oder Afghanistan oder sonstwo sind und waren nie auf Vernichtung von Moslems ausgelegt

Darum gehts ja auch nicht, es geht darum was Medien bewirken können. Vielleicht hätte ich es für dich etwas "sanfter" formulieren sollen..
 
Weil man irgendwie an das Öl kommen will und deswegen zur Massenverblödung a la Medien greift. ::lol: Mit den Juden hat das damals auch geklappt, vergiss das nicht. :Vani:
Mein Freund. Mir gings eher um die Aussendarstellung des Islams, die Medien lass ich jetzt mal ganz bewusst weg. Ich nehme jetzt mal Köln als Beispiel. In Köln gibt es Stadtteile wo Strassensabstriche mehrheitlich von Muslimen bewohnt sind. Die haben alle ihre eigenen Geschäfte, vom Bäcker, Friseuer, Restaurant bis zum Supermarkt (was ja nichts verwärfliches ist). Nun leben diese Muslime oftmals in einer Paralelgeschellschaft wo sie alles vorfinden wie in der Heimat aus der sie stammen. Also wozu dann noch die Sprache des Landes lernen in dem man lebt? Warum sich mit Christen beschäftigen? Die Trinken, die Spielen, und beten den Satan an ist in Köln nicht eine seltene Meinung über Deutsche und Christen. Ich hab neulich selbst auch (mal wieder) einen Vorfall in der Straßenbahn von kleinen halbstarken "vorzeige" Muslimen in der Straßenbahn erlebt, wie sie eine blonde junge Frau als Christenhure beschimpften, weil die nicht auf Ihre Anmachen reagierte. Jeder der in einer Großstadt lebt, dürfte sowas wahrscheinlich schon mal durchlaufen haben. Man kann den leuten nicht vorwerfen das sie Angst vor dem Islam haben, denn der reale Alltag lehrt Sie genau das. Hinzu kommt noch die Angst vor Anschlägen wie 2006 fast passiert (Kofferbomber von Köln). Man kann nicht nach Toleranz schreien, selbst aber intolerant in Bezug auf Christen und Deutsche sein (dies gilt natürlich nicht für alle Muslime, aber viele). Ich bin auch erst mit 12 Jahren nach Deutschland gekommen, hab hier die Schule durchlaufen, die Sprache gelernt, eine Ausbildung gemacht und mich natürlich auch ein Stückweit angepasst... Deutschland bietet einem sehr viel (mehr als der Balkan einem bieten könnte) man sollte es auch nur annehmen...
 
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Mein Freund. Mir gings eher um die Aussendarstellung des Islams, die Medien lass ich jetzt mal ganz bewusst weg. Ich nehme jetzt mal Köln als Beispiel. In Köln gibt es Stadtteile wo Strassensabstriche mehrheitlich von Muslimen bewohnt sind. Die haben alle ihre eigenen Geschäfte, vom Bäcker, Friseuer, Restaurant bis zum Supermarkt (was ja nichts verwärfliches ist). Nun leben diese Muslime oftmals in einer Paralelgeschellschaft wo sie alles vorfinden wie in der Heimat aus der Sie stammen. Also wozu dann noch die Sprache des Landes lernen in dem man lebt? Warum sich Christen beschäftigen? Die Trinken, die Spielen, und beten den Satan an ist in Köln nicht eine seltene Meinung über Deutsche und Christen. Ich hab neulich selbst auch (mal wieder) einen Vorfall in der Straßenbahn von kleinen halbstarken "vorzeige" Muslimen in der Straßenbahn erlebt, wie sie ein blonde junge Frau als Christenhure beschimpften, weil die nicht auf Ihre Anmachen reagierte. Jeder der in einer Großstadt lebt, dürfte sowas wahrscheinlich schon mal durchlaufen haben. Man kann den leuten nicht vorwerfen das sie Angst vor dem Islam haben, denn der reale Alltag lehrt Sie genau das. Hinzu kommt noch die Angst vor Anschlägen wie 2006 fast passiert (Kofferbomber von Köln). Man kann nicht nach Toleranz schreien, selbst aber intolerant in Bezug auf Christen und Deutsche sein (dies gilt natürlich nicht für alle Muslime, aber viele). Ich bin auch erst mit 12 Jahren nach Deutschland gekommen, hab hier die Schule durchlaufen, die Sprache gelernt, eine Ausbildung gemacht und mich natürlich auch ein Stückweit angepasst... Deutschland bietet einem sehr viel (mehr als der Balkan einem bieten könnte) man sollte es auch nur annehmen...

Ich komm aus ner Großtstadt, mir ist sowas noch nicht passiert. Japaner und Chinesen leben auch oft in ihren Parallelgesellschaften, der Chinese bei mir um die Ecke kann auch kaum Deutsch, da störts keinen. Solange sie so leben und niemanden stören, sollen sie doch machen was sie wollen. Wenn der Türke kein Deutsch kann und sich nur mit Türken trifft, dabei aber sein Geschäft führt, seine Steuern zahlt und keine Straftaten begeht, soll er doch machen was er will. Das gilt für alle.

Zu den Azzlacks kann ich nicht viel sagen, die existieren leider und bauen Scheisse, aber deswegen eine komplette Religion zu verurteilen ist schwach. Irgendwie muss man sich einen Weg suchen an die Jugend zu kommen, denn solche Vorfälle betrifft nicht nur muslimische Jugendliche.
 
Ich komm aus ner Großtstadt, mir ist sowas noch nicht passiert. Japaner und Chinesen leben auch oft in ihren Parallelgesellschaften, der Chinese bei mir um die Ecke kann auch kaum Deutsch, da störts keinen. Solange sie so leben und niemanden stören, sollen sie doch machen was sie wollen. Wenn der Türke kein Deutsch kann und sich nur mit Türken trifft, dabei aber sein Geschäft führt, seine Steuern zahlt und keine Straftaten begeht, soll er doch machen was er will. Das gilt für alle.

Zu den Azzlacks kann ich nicht viel sagen, die existieren leider und bauen Scheisse, aber deswegen eine komplette Religion zu verurteilen ist schwach. Irgendwie muss man sich einen Weg suchen an die Jugend zu kommen, denn solche Vorfälle betrifft nicht nur muslimische Jugendliche.

Natürlich hast du da recht, ich rede jetzt von einem Allgemeinen Bild welches Christen/Deutsche von dem Islam haben welchem sie tag/täglich erleben. Nicht nur Muslime sind pauschalen Beleidingungen und Erniedringungen ausgesetzt... Deutsche/Christen sind es auch. Nicht nur der Islam ist von "uns" vorverurteilt, auch wir Christen werden von Muslimen vorverurteilt, als Ungläubige oder Unreine Menschen... weil wir Schweinefleisch essen und Alkohol trinken. Da tun sich beide seiten nicht viel. Die Medaille hat immer 2 Seiten, scheinen hier aber einige (damit meine ich nicht dich) zu vergessen.
 
Mein Freund. Mir gings eher um die Aussendarstellung des Islams, die Medien lass ich jetzt mal ganz bewusst weg. Ich nehme jetzt mal Köln als Beispiel. In Köln gibt es Stadtteile wo Strassensabstriche mehrheitlich von Muslimen bewohnt sind. Die haben alle ihre eigenen Geschäfte, vom Bäcker, Friseuer, Restaurant bis zum Supermarkt (was ja nichts verwärfliches ist). Nun leben diese Muslime oftmals in einer Paralelgeschellschaft wo sie alles vorfinden wie in der Heimat aus der sie stammen. Also wozu dann noch die Sprache des Landes lernen in dem man lebt? Warum sich mit Christen beschäftigen? Die Trinken, die Spielen, und beten den Satan an ist in Köln nicht eine seltene Meinung über Deutsche und Christen. Ich hab neulich selbst auch (mal wieder) einen Vorfall in der Straßenbahn von kleinen halbstarken "vorzeige" Muslimen in der Straßenbahn erlebt, wie sie eine blonde junge Frau als Christenhure beschimpften, weil die nicht auf Ihre Anmachen reagierte. Jeder der in einer Großstadt lebt, dürfte sowas wahrscheinlich schon mal durchlaufen haben. Man kann den leuten nicht vorwerfen das sie Angst vor dem Islam haben, denn der reale Alltag lehrt Sie genau das. Hinzu kommt noch die Angst vor Anschlägen wie 2006 fast passiert (Kofferbomber von Köln). Man kann nicht nach Toleranz schreien, selbst aber intolerant in Bezug auf Christen und Deutsche sein (dies gilt natürlich nicht für alle Muslime, aber viele). Ich bin auch erst mit 12 Jahren nach Deutschland gekommen, hab hier die Schule durchlaufen, die Sprache gelernt, eine Ausbildung gemacht und mich natürlich auch ein Stückweit angepasst... Deutschland bietet einem sehr viel (mehr als der Balkan einem bieten könnte) man sollte es auch nur annehmen...

In Alanya/Türkei leben ca. 10.000 Deutsche. Sie haben deutsche Zeitungen, ihre eigenen Bäcker, Ärzte, Lebensmittelgeschäfte, eine christliche Kirche seit 2005? und vieles mehr. Es gibt dort ganze Viertel wo sie in einer Paralellgesellschaft leben.
Sie tragen bei ihren Festen Dirndl und Lederhose und singen ihre heimatlichen Lieder.
Kaum einer der Deutschen spricht mehr als ein paar Brocken türkisch. Der Kontakt mit den Einheimischen beschränkt sich größtenteils auf den Fahrer des Dolmus (kl. Bus) oder wenn sie für irgend etwas Hilfskräfte brauchen.

Mit dem Islam beschäftigt sich dort auch keiner - sind ja komische Vögel, kein Alkohol, kein Schweinefleich...

Fällt dir etwas auf?
 
In Alanya/Türkei leben ca. 10.000 Deutsche. Sie haben deutsche Zeitungen, ihre eigenen Bäcker, Ärzte, Lebensmittelgeschäfte, eine christliche Kirche seit 2005? und vieles mehr. Es gibt dort ganze Viertel wo sie in einer Paralellgesellschaft leben.
Sie tragen bei ihren Festen Dirndl und Lederhose und singen ihre heimatlichen Lieder.
Kaum einer der Deutschen spricht mehr als ein paar Brocken türkisch. Der Kontakt mit den Einheimischen beschränkt sich größtenteils auf den Fahrer des Dolmus (kl. Bus) oder wenn sie für irgend etwas Hilfskräfte brauchen.

Mit dem Islam beschäftigt sich dort auch keiner - sind ja komische Vögel, kein Alkohol, kein Schweinefleich...

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Du vergleichst 10.000 Deutsche mit 4,5 Mio. Muslimen in Deutschland? Fällt dir was auf? :fail::facepalm:
 
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