Mein Freund. Mir gings eher um die Aussendarstellung des Islams, die Medien lass ich jetzt mal ganz bewusst weg. Ich nehme jetzt mal Köln als Beispiel. In Köln gibt es Stadtteile wo Strassensabstriche mehrheitlich von Muslimen bewohnt sind. Die haben alle ihre eigenen Geschäfte, vom Bäcker, Friseuer, Restaurant bis zum Supermarkt (was ja nichts verwärfliches ist). Nun leben diese Muslime oftmals in einer Paralelgeschellschaft wo sie alles vorfinden wie in der Heimat aus der sie stammen. Also wozu dann noch die Sprache des Landes lernen in dem man lebt? Warum sich mit Christen beschäftigen? Die Trinken, die Spielen, und beten den Satan an ist in Köln nicht eine seltene Meinung über Deutsche und Christen. Ich hab neulich selbst auch (mal wieder) einen Vorfall in der Straßenbahn von kleinen halbstarken "vorzeige" Muslimen in der Straßenbahn erlebt, wie sie eine blonde junge Frau als Christenhure beschimpften, weil die nicht auf Ihre Anmachen reagierte. Jeder der in einer Großstadt lebt, dürfte sowas wahrscheinlich schon mal durchlaufen haben. Man kann den leuten nicht vorwerfen das sie Angst vor dem Islam haben, denn der reale Alltag lehrt Sie genau das. Hinzu kommt noch die Angst vor Anschlägen wie 2006 fast passiert (Kofferbomber von Köln). Man kann nicht nach Toleranz schreien, selbst aber intolerant in Bezug auf Christen und Deutsche sein (dies gilt natürlich nicht für alle Muslime, aber viele). Ich bin auch erst mit 12 Jahren nach Deutschland gekommen, hab hier die Schule durchlaufen, die Sprache gelernt, eine Ausbildung gemacht und mich natürlich auch ein Stückweit angepasst... Deutschland bietet einem sehr viel (mehr als der Balkan einem bieten könnte) man sollte es auch nur annehmen...