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Staat und Religion

Ein bisschen religiös-konservativ zu bleiben schadet wohl keinem Staat, aber sonst: Laizismus. Allerdings hat der Laizismus auch so 'n Nachteil - es macht (je nachdem was mit der damaligen Religion passiert) mehr Platz für den nächsten, ausländischen Aberglauben.

Zumindest ist das eine meiner Befürchtungen.
 
Strikte Trennung von Staat und Religion!
Verbannung der Religion aus allen staatlichen Instituten, Kirchensteuer und so ein Gedöns abschaffen.

Leider gibt es nur wenige Länder in denen das der Fall ist.
 
...ben1986...soll das bedeuten das bei dir in malta die katholische kirche viel mitzureden hat?......
 
Genau das heißt es, was die Kirche möchte geschieht,
die Politik muss sich daran orientieren.


301111192129_Malta_Heart2.jpg


:inlove::inlove::inlove:
 
Ein bisschen religiös-konservativ zu bleiben schadet wohl keinem Staat, aber sonst: Laizismus. Allerdings hat der Laizismus auch so 'n Nachteil - es macht (je nachdem was mit der damaligen Religion passiert) mehr Platz für den nächsten, ausländischen Aberglauben.

Zumindest ist das eine meiner Befürchtungen.
Genau da beginnt es, mich zu stören. Religion ist meistens per se konservativ und das lehne ich ab. Nicht nur, weil ich es selbst nicht so mit der konservativen Politik habe, mich stört der Dogmatismus an sich und der stört mich auch bei anderen Ideologien.

Religion ist Privatsache, in der heutigen globalisierten Welt mehr denn je. Und die Kirche (oder andere religiöse Institutionen) haben keine Legitimation, Gott und die alleinselig machende Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen.

Demokratie ist immer und automatisch laizistisch, wenn nicht, dann ist es keine. Die Zeiten absolutistischer Herrscher von Gottes (bzw. Kirchens) Gnaden sollte ein für alle mal vorbei sein.

Auch im Interesse der Religion übrigens. Die strikte Ablehnung der Religion durch den Kommunismus ist zu allererst in der politischen Ausrichtung der Kirchen zu suchen.
 
Genau da beginnt es, mich zu stören. Religion ist meistens per se konservativ und das lehne ich ab. Nicht nur, weil ich es selbst nicht so mit der konservativen Politik habe, mich stört der Dogmatismus an sich und der stört mich auch bei anderen Ideologien.

Religion ist Privatsache, in der heutigen globalisierten Welt mehr denn je. Und die Kirche (oder andere religiöse Institutionen) haben keine Legitimation, Gott und die alleinselig machende Wahrheit für sich in Anspruch zu nehmen.

Demokratie ist immer und automatisch laizistisch, wenn nicht, dann ist es keine. Die Zeiten absolutistischer Herrscher von Gottes (bzw. Kirchens) Gnaden sollte ein für alle mal vorbei sein.

Auch im Interesse der Religion übrigens. Die strikte Ablehnung der Religion durch den Kommunismus ist zu allererst in der politischen Ausrichtung der Kirchen zu suchen.
Gibt genug Formen der Demokratie - von daher stimme ich dir da sowieso nicht zu.

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine solche Politik oft Freiraum für den nächsten Aberglauben macht, bis er letzendlich politisch wird. So 'sehe' ich das auch in der Gesellschaft zurzeit.

Dieses Problem wird aber wohl immer fortbestehen.
 
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine solche Politik oft Freiraum für den nächsten Aberglauben macht, bis er letzendlich politisch wird. So 'sehe' ich das auch in der Gesellschaft zurzeit.
also das kann ich nicht nachvollziehen, wenn man aufgeklärt ist, besteht kein Bedarf nach Ersatzreligionen oder gar Esoterik/Aberglaube/Voodoo und sowas ... :-)

Nenne mal ein Beispiel wo du glaubst dass sowas gesehehen wäre
 
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