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Strikte Trennung von Staat und "Kirche"
Strikte Trennung von Staat und "Kirche"
Deutschland - Pierre Vogel und so ein bekloppter Verein. Ist doch ein gutes Beispiel, oder nicht? :mesje:also das kann ich nicht nachvollziehen, wenn man aufgeklärt ist, besteht kein Bedarf nach Ersatzreligionen oder gar Esoterik/Aberglaube/Voodoo und sowas ...
Nenne mal ein Beispiel wo du glaubst dass sowas gesehehen wäre
weiß nicht, P. Vogel füllt aus meiner Sicht keine Lücke neu aus, er spricht halt nur die (einige) Moslems an, die anderen interessieren sich doch nicht für ihn. Die paar hundert oder tausend Konvertiten im Jahr spielen auch keine Rolle.Deutschland - Pierre Vogel und so ein bekloppter Verein. Ist doch ein gutes Beispiel, oder nicht? :mesje:
Sowas in der Richtung meinte ich halt damit. Wenn die 'eigentliche' Religion immer mehr auf Ablehnung trifft und eine andere quasi wächst, u.a.
Pierre Vogel ist selbst die Lücke. Und die Lücke, die er einmal hinterläßt, wenn er verschwindet, ersetzt ihn vollkommen.weiß nicht, P. Vogel füllt aus meiner Sicht keine Lücke neu aus, er spricht halt nur die (einige) Moslems an, die anderen interessieren sich doch nicht für ihn. Die paar hundert oder tausend Konvertiten im Jahr spielen auch keine Rolle.
Jeder darf glauben, was er will, und sei es noch so bekloppt. Und man sollte auch vorsichtig sein mit Beurteilungen von Dingen, die man nicht richtig kennt. Die meisten Religionen, wenn man ihre Kerninhalte in 2-3 Sätzen zusammenfäßt, klingen extrem abstrus für Außenstehende. Solange wie jeder das Recht des anderen achtet, ist das alles in Ordnung.@Ilijah
Also selbst wenn sich irgenwelche anderen "abergläubischen" Gruppen bilden......das ist doch ihr gutes Recht in einer funktionierenden "freien Demokratie" welche die Menschenrechte achtet. Genauso wie andere das Recht haben "religiös-konservativ" zu bleiben, aber eben alle ohne das sie mit ihren Glaubensansichten Einfluss auf die politische Ausrichtung des Staates haben und ggf. Andersdenkende, die dann immer als die mit dem "falschen Glauben" gelten, diskrimminieren.
Es gibt nicht genug Formen der Demokratie, sondern zuviele. Und die meisten davon haben sich von dem Ursprungsgedanken schon ziemlich weit entfernt. Gut, die Staaten sind größer geworden und die Probleme komplexer, man kann nicht über alles das ganze Volk abstimmen lassen, aber es gäbe einiges an Spielraum, wo mehr Volksentscheide sinnvoller wären.Gibt genug Formen der Demokratie - von daher stimme ich dir da sowieso nicht zu.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine solche Politik oft Freiraum für den nächsten Aberglauben macht, bis er letzendlich politisch wird. So 'sehe' ich das auch in der Gesellschaft zurzeit.
Dieses Problem wird aber wohl immer fortbestehen.
Er missioniert bei christlichen Zweiflern und so. Stell dir vor es konvertieren an die 100k Menschen pro Jahr zum Islam .. dann wird diese Religion immer wichtiger im Alltag. Irgendwann gibt's noch eine IDU statt CDU.weiß nicht, P. Vogel füllt aus meiner Sicht keine Lücke neu aus, er spricht halt nur die (einige) Moslems an, die anderen interessieren sich doch nicht für ihn. Die paar hundert oder tausend Konvertiten im Jahr spielen auch keine Rolle.
Tja und ich habe mit 'Aberglauben' alle Religionen in den Topf geworfen.@Ilijah
Also selbst wenn sich irgenwelche anderen "abergläubischen" Gruppen bilden......das ist doch ihr gutes Recht in einer funktionierenden "freien Demokratie" welche die Menschenrechte achtet. Genauso wie andere das Recht haben "religiös-konservativ" zu bleiben, aber eben alle ohne das sie mit ihren Glaubensansichten Einfluss auf die politische Ausrichtung des Staates haben und ggf. Andersdenkende, die dann immer als die mit dem "falschen Glauben" gelten, diskrimminieren.
Dasselbe gilt auch für dich - mit Aberglauben hab ich alle Religionen gemeint. Außerdem musst du jetzt wirklich kein Referat über Demokratie halten.Es gibt nicht genug Formen der Demokratie, sondern zuviele. Und die meisten davon haben sich von dem Ursprungsgedanken schon ziemlich weit entfernt. Gut, die Staaten sind größer geworden und die Probleme komplexer, man kann nicht über alles das ganze Volk abstimmen lassen, aber es gäbe einiges an Spielraum, wo mehr Volksentscheide sinnvoller wären.
Demokratie auf Basis einer weltanschaulichen Doktrin ist aber im Prinzip noch wesentlich weniger demokratisch, als Demokratie auf Basis einer weltlichen Doktrin wie beispielsweise Kommunismus, Sozialismus oder auch Nationalismus. Um beim ersten Beispiel zu bleiben, da gibt es die verschiedensten Ausrichtungen, bspw. Marxismus, Leninismus, Stalinismus, Trotzkismus, Spartakismus, Titoismus, Maoismus usw., strukturbedingt nach ihren großen Führern benannt, sind es alles Interpretationen eines Ursprungsgedankens, aber alle menschlichen Ursprungs, nach Reflexion an konkrete Sachverhalte angepaßt. Darüber ließe sich in einem freiheitlichen Rahmen abstimmen. Anders bei religiösen Doktrinen.
Hier ist die Grundannahme in der Regel, daß Gott sich in der einen oder anderen Form einem Menschen offenbart hat und dieser Mensch hat seine göttliche Offenbarung verbreitet. Allein im Christentum gibt es über 100 verschiedene Strömungen und alle nehmen mehr oder weniger für sich in Anspruch, Gottes wahrer Wille zu sein. Da gibt es nichts mehr zu diskutieren. Alles, was da in Richtung zeitgemäße Interpretation geht, wird nach der herrschenden Lehre als Sekte abgetan.
Ein Staat tut gut daran, in seiner Verfassung auch religiöse Werte aufzunehmen, zumal die Grundwerte in den meisten Religionen identisch sind und auch den Regeln der Ethik entsprechen (Du sollst nicht töten, Du sollst nicht ehebrechen, Du sollst nicht stehlen usw., sowie irgendeine Almosenregelung für sie Armen und ein Feiertag pro Woche). Nach welcher Zeremonie der einzelne Mensch seinen Glauben praktizieren will, muß aber immer Privatsache bleiben. Das liegt eigentlich auch in der Natur der Sache. Glauben kann man nur an Dinge, von denen man überzeugt ist, zum Glauben kann man nicht zwingen. Diese Erfahrung mußten schon viele Missionare aller Richtungen machen.
Und letztlich: wer soll darüber richten, was Glaube oder Aberglaube ist? Aus Sicht eines Juden ist auch das Christentum Aberglaube, der Islam sowieso. Die römische Kirche sieht sich in direkter Nachfolge der Apostel, ihre Lehre enthält jedoch viele Elemente, die sich auf nichts in der Bibel stützen können- und daß obwohl schon eine Selektion vorgenommen wurde, welche Schriften zur Bibel gehören und welche nicht. Die orthodoxe Kirche weist schon in ihrem Namen darauf hin, daß nur sie die einzig wahre ist und doch gibt es innerhalb der verschiedenen orthodoxen Kirchen Unterschiede, was ja eigentlich nicht sein dürfte.
Und als letztes noch: der Nationalsozialismus in Deutschland hatte weitgehend Rückhalt von der Kirche, vor allem der katholischen, und auch in anderen Ländern ist es kaum anders. Das alte Abkommen zwischen Kirche und Staat besteht immer fort: Halt du sie dumm, ich halt sie arm.

Völlig egal wie sie heißen. Mir ist nur das Christentum in EU lieber - weil es weitaus liberaler rüberkommt als manch andere Religionen.
Der Buddhismus wäre ja auch so eine Religion die mir lieber als andere sind.
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