Also ich fange mal an:
Die Menschen in Indonesien, nahmen den Islam an, wegen der islamisch-arabischen Händler, die dort ankamen, wegen ihren guten Benehmen. Spanien wurde im 2. Jahrzehnt des 8. Jh. von muslimischen Truppen bis auf einen Streifen im Norden erobert. Die Christen, die sich dorthin zurückgezogen hatten, bekämpften von dort aus die Muslime und eroberten bis 1492 die gesamte Iberische Halbinsel zurück. "Eroberung" heisst nicht "Menschen abschlachten und zwangsislamisieren" - das ist genau wie im osmanischem Reich, denn die Osmanen haben uns Albaner auch nicht zwangsislamisiert.
bei historischer Betrachtung kam es immer auf die umstände an welche in dem Gebiet herrschten, wo sich der Islam ausbreitete. Es gab Gebiete, in denen die Herrscher und grosse Teile der Bevölkerung den Islam und die Muslime bekämpften. Hier breitete sich der Islam eher langsam aus...bis die Muslime diese Ungerechtigkeit mit dem Schwert beseitigten.
Aber grundsätzlich ist die beste Voraussetzung für die Verbreitung des Islams die Zeit des Friedens.
(mit "Verbreitung" meine ich nicht die Besatzung durch islamische Truppen, sondern eine Islamisierung durch die Annahme des Islams.)