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Saudi-Arabien News

Du kannst doch nicht mit dem Koran argumentieren. Wenn du mir beweisen willst, dass Allah kein Mondgott war, dann musst du mir unabhängige Quellen zeigen.

Fakt ist, dass die Araber über 360 Götter angebetet haben. Darunter war der wichtigste Gott der Mondgott Allah. Dies beweisen archäologische Funde.

deswegen glauben wir moslems auch, dass die sonne und der mond in der hölle landen werden...
 
Noch einmal die Frage: in wie fern lässt sich die Expansion des Islams (während der Zeit des Propheten saws.) mit den Kreuzzügen gleichsetzen?! WER wurde zwangsislamisiert?!

Gott bist du blind :facepalm:

Die islamische Expansion geschah aus religiösem Eifer. Die Kreuzzüge entstanden, um die von den Muslimen eroberten heiligen Städte zu befreien. Der einzige Unterschied ist, dass die islamischen Kalifen den Verlierern ihren Glauben liesen, aber die bekannte Kopfsteuer einführten. Die Kreuzritter wurden oft von selbstverliebten Analphabetenfürsten aus dem fränkischen Reich geführt. Bekannt ist der Brief den einer dieser Fürsten dem Kaiser von Konstantinopel schrieb und von ihm verlangte, königlich empfangen zu werden, da es seiner göttlichen Geburt würdig ist und dann die byzantinische Flotte ihn wegen Schiffbruch aus dem Wasser fischen musste. Auch überliessen die Osmanen den Byzantniniern eine Stadt freiwillig da der Kaiser Byzantins sie überreden konnte, da sonst die Kreuzritter sie auffressen würden. Die Kreuzzüge waren für den Islam sogar ein Segen, da diese Idioten von Fanatikern Byzantin zerstörten, als die Orthdoxen Brüder sie in die Stadt reinliessen :lol:
 
Über den Islam kann ich nur mit dem Koran argumentieren, sollte doch klar sein :-)

Eben, der grösste und höchste Gott unter den ca. 360 Göttern, wurde "Allah" genannt, weil das auf Arabisch "GOTT" heisst. :facepalm:


Wenn jemand bezweifelt, das ein Text falsch ist, dann kannst du nicht mit dem selben Text argumentieren. Du musst unabhängige Quellen darlegen, um zu beweisen, dass dieser in frage gestellter Text wahr ist.
 
Auch hier schneidest du dich ins eigene Fleisch.
Hier ist Sex mit Kindern verboten (wenn du darauf hinaus wolltest),während in Islamischen Ländern sowas erlaubt ist und euer Hodscha sie auch noch segnet. Brauchst nur googeln....

ok, wo werden kleine jungs mit dem segen eines hodschas mit männern verheiratet?!

ps.: maria war erst 13 jahre alt als sie jesus zur welt brachte, wusstest du das?
 
Gott bist du blind :facepalm:

Die islamische Expansion geschah aus religiösem Eifer. Die Kreuzzüge entstanden, um die von den Muslimen eroberten heiligen Städte zu befreien. Der einzige Unterschied ist, dass die islamischen Kalifen den Verlierern ihren Glauben liesen, aber die bekannte Kopfsteuer einführten. Die Kreuzritter wurden oft von selbstverliebten Analphabetenfürsten aus dem fränkischen Reich geführt. Bekannt ist der Brief den einer dieser Fürsten dem Kaiser von Konstantinopel schrieb und von ihm verlangte, königlich empfangen zu werden, da es seiner göttlichen Geburt würdig ist und dann die byzantinische Flotte ihn wegen Schiffbruch aus dem Wasser fischen musste. Auch überliessen die Osmanen den Byzantniniern eine Stadt freiwillig da der Kaiser Byzantins sie überreden konnte, da sonst die Kreuzritter sie auffressen würden. Die Kreuzzüge waren für den Islam sogar ein Segen, da diese Idioten von Fanatikern Byzantin zerstörten, als die Orthdoxen Brüder sie in die Stadt reinliessen :lol:

:facepalm:

Also ich fange mal an:
Die Menschen in Indonesien, nahmen den Islam an, wegen der islamisch-arabischen Händler, die dort ankamen, wegen ihren guten Benehmen. Spanien wurde im 2. Jahrzehnt des 8. Jh. von muslimischen Truppen bis auf einen Streifen im Norden erobert. Die Christen, die sich dorthin zurückgezogen hatten, bekämpften von dort aus die Muslime und eroberten bis 1492 die gesamte Iberische Halbinsel zurück. "Eroberung" heisst nicht "Menschen abschlachten und zwangsislamisieren" - das ist genau wie im osmanischem Reich, denn die Osmanen haben uns Albaner auch nicht zwangsislamisiert.

bei historischer Betrachtung kam es immer auf die umstände an welche in dem Gebiet herrschten, wo sich der Islam ausbreitete. Es gab Gebiete, in denen die Herrscher und grosse Teile der Bevölkerung den Islam und die Muslime bekämpften. Hier breitete sich der Islam eher langsam aus...bis die Muslime diese Ungerechtigkeit mit dem Schwert beseitigten.
Aber grundsätzlich ist die beste Voraussetzung für die Verbreitung des Islams die Zeit des Friedens.
(mit "Verbreitung" meine ich nicht die Besatzung durch islamische Truppen, sondern eine Islamisierung durch die Annahme des Islams.)
 
:facepalm:

Also ich fange mal an:
Die Menschen in Indonesien, nahmen den Islam an, wegen der islamisch-arabischen Händler, die dort ankamen, wegen ihren guten Benehmen. Spanien wurde im 2. Jahrzehnt des 8. Jh. von muslimischen Truppen bis auf einen Streifen im Norden erobert. Die Christen, die sich dorthin zurückgezogen hatten, bekämpften von dort aus die Muslime und eroberten bis 1492 die gesamte Iberische Halbinsel zurück. "Eroberung" heisst nicht "Menschen abschlachten und zwangsislamisieren" - das ist genau wie im osmanischem Reich, denn die Osmanen haben uns Albaner auch nicht zwangsislamisiert.

bei historischer Betrachtung kam es immer auf die umstände an welche in dem Gebiet herrschten, wo sich der Islam ausbreitete. Es gab Gebiete, in denen die Herrscher und grosse Teile der Bevölkerung den Islam und die Muslime bekämpften. Hier breitete sich der Islam eher langsam aus...bis die Muslime diese Ungerechtigkeit mit dem Schwert beseitigten.
Aber grundsätzlich ist die beste Voraussetzung für die Verbreitung des Islams die Zeit des Friedens.
(mit "Verbreitung" meine ich nicht die Besatzung durch islamische Truppen, sondern eine Islamisierung durch die Annahme des Islams.)

Du hast nicht einmal Ahnung, wie Albanien islamisiert wurde. Mit Indonesien hast du Recht, mit dem Balkan und der Iberischen Halbinsel nicht. Die Nichtmoslems wurden als Menschen zweiter Klasse (sog. Dhimmis-Schutzbefohlene) behandelt. Sie durften keine öffentliche Ämter belegen und keine Waffen besitzen. Sie mussten sehr viel mehr Steuern an den Moslems zahlen und und und. Die Menschen taten also gut darin zu konvertieren, falls sie nicht systematisch aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden wollten.
 
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