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Lesbische Pfarrerin kriegt Kind mit Gruenen Politikerin

In freier Wildbahn wird einfach totgebissen, was anders riecht- soviel zur Natur :biggrin:
Muss nicht sein: "Bei artgleichen Tieren kann es durchaus vorkommen, dass ein anderes Weibchen des Familienverbandes die Mutterrolle übernimmt, falls die leibliche Mutter das Kind nicht annimmt oder zu wenig Milch zum Säugen hat. Bei in Gefangenschaft lebenden Gorillas hat man sogar schon beobachtet, dass nach dem Tod der leiblichen Mutter der Vater des Jungtieres sein Kind einem anderen Weibchen der Gruppe anvertraut hat, das es dann liebevoll aufzog.

Doch auch bei artfremden Tieren kommt es manchmal zu Adoptionen. Besonders prädestiniert hierfür scheinen Hündinnen zu sein, die schon mehrfach Schweine, Katzen oder sogar junge Rehe in die Gruppe ihres eigenen Nachwuchses integriert haben. [...]"

Quelle: Planet Wissen - Adoptionen bei Tieren?

Außerdem erinnere ich mich noch an eine Dokumentation, wo in der freien Wildbahn ein Affenweibchen das Kind eines anderen Affenweibchens geklaut hat, um es selbst aufzuziehen. Und bei vielen Tierarten wird nicht einfach alles totgebissen, was anders riecht - sonst gäbe es ja keine Herdentiere.

Aber auch sonst konnte schon vieles in der freien Natur beobachtet werden, z.B. wie bei verschiedene Vogelarten homosexuelle Pärchen Eier klauen und selbst ausbrüten oder verlassene Eier ausbrüten und den Nachwuchs dann liebevoll aufziehen. In dieser Hinsicht hat Homosexualität also eine wichtige soziale Funktion (wie bei uns Menschen eigentlich auch, nur dass man bei uns eher gegen diese Funktion arbeitet, so dass eine Vielzahl von Kindern in Heimen aufwachsen muss oder ungewollte Kinder vernachlässigt oder gar misshandelt werden). Das Pochen auf so ein konservatives Familienbild, wie viele es hier fordern, ist also gegen die Natur und bringt eher negative Folgen mit sich.
 
Muss nicht sein: "Bei artgleichen Tieren kann es durchaus vorkommen, dass ein anderes Weibchen des Familienverbandes die Mutterrolle übernimmt, falls die leibliche Mutter das Kind nicht annimmt oder zu wenig Milch zum Säugen hat. Bei in Gefangenschaft lebenden Gorillas hat man sogar schon beobachtet, dass nach dem Tod der leiblichen Mutter der Vater des Jungtieres sein Kind einem anderen Weibchen der Gruppe anvertraut hat, das es dann liebevoll aufzog.

Doch auch bei artfremden Tieren kommt es manchmal zu Adoptionen. Besonders prädestiniert hierfür scheinen Hündinnen zu sein, die schon mehrfach Schweine, Katzen oder sogar junge Rehe in die Gruppe ihres eigenen Nachwuchses integriert haben. [...]"

Quelle: Planet Wissen - Adoptionen bei Tieren?

Außerdem erinnere ich mich noch an eine Dokumentation, wo in der freien Wildbahn ein Affenweibchen das Kind eines anderen Affenweibchens geklaut hat, um es selbst aufzuziehen. Und bei vielen Tierarten wird nicht einfach alles totgebissen, was anders riecht - sonst gäbe es ja keine Herdentiere.

Aber auch sonst konnte schon vieles in der freien Natur beobachtet werden, z.B. wie bei verschiedene Vogelarten homosexuelle Pärchen Eier klauen und selbst ausbrüten oder verlassene Eier ausbrüten und den Nachwuchs dann liebevoll aufziehen. In dieser Hinsicht hat Homosexualität also eine wichtige soziale Funktion (wie bei uns Menschen eigentlich auch, nur dass man bei uns eher gegen diese Funktion arbeitet, so dass eine Vielzahl von Kindern in Heimen aufwachsen muss oder ungewollte Kinder vernachlässigt oder gar misshandelt werden). Das Pochen auf so ein konservatives Familienbild, wie viele es hier fordern, ist also gegen die Natur und bringt eher negative Folgen mit sich.

Wie hilft das bitteschön Kindern in Heimen, wenn homosexuelle Pärchen auf künstliche befruchtung und Leihmutterschaft zurückgreifen?
Außerdem- sry- aber die Kinder aus Heimen will wirklich keiner. Die beiden Frauen haben sich ja auch nicht für diese Möglichkeit entschieden. Bei Pflegelternschaften ist Homosexualität kein Problem, und ich würde es wirklich unterstützen, wenn gute homosexuelle Eltern ein Kind aufziehen, dass ansonsten unter schlechten Bedingungen aufwachsen würde.
 
Das ist doch auch absurd... Der Wunsch, die eigenen Gene weiterzugeben, ist bei allen übermächtig :lol:
 
Das Pochen auf so ein konservatives Familienbild, wie viele es hier fordern, ist also gegen die Natur und bringt eher negative Folgen mit sich.
ja, dieses gegen die Natur gerichtete und negative Folgen mitbringende konservative Familienbild sollte endlich abgeschafft werden weil es Jahrtausende lang praktisch nicht funktioniert hat - hast du das an der Blue-Oyster-Universität gelernt?
 
Wie hilft das bitteschön Kindern in Heimen, wenn homosexuelle Pärchen auf künstliche befruchtung und Leihmutterschaft zurückgreifen?
Außerdem- sry- aber die Kinder aus Heimen will wirklich keiner. Die beiden Frauen haben sich ja auch nicht für diese Möglichkeit entschieden. Bei Pflegelternschaften ist Homosexualität kein Problem, und ich würde es wirklich unterstützen, wenn gute homosexuelle Eltern ein Kind aufziehen, dass ansonsten unter schlechten Bedingungen aufwachsen würde.
Ähm... du weißt aber schon, dass homosexuelle Paare hierzulande keine Kinder adoptieren dürfen? Sonst wäre das sicherlich die erste Wahl (ich kenne viele, die irgendwann gerne mal ein Kind adoptieren würden).
 
wooooow....wie männlich ihr seid, tolle typen. jetzt habt ihr es aber einem kleinen mädchen gezeigt.....pfuiiiii :rolleyes:

:toofunny:


hey, hey mach mal langsam.
frauen sind doch belastbarer als männer:gelbekarte:

das gibt noch lange keinem mann das recht auf uns frauen rumzuhacken, nur weil er meint seinen frust immer an mir auszulassen, weil er es ja nicht anders kann :rolleyes:

ja, erfahrene,selbsbewusste frauen....aber nicht so junge mädchen.

keine sorge...ich heul schon nicht .....oder vl doch :crybaby:
 
Ähm... du weißt aber schon, dass homosexuelle Paare hierzulande keine Kinder adoptieren dürfen? Sonst wäre das sicherlich die erste Wahl (ich kenne viele, die irgendwann gerne mal ein Kind adoptieren würden).

Sie dürfen, aber momentan nur ein Elternteil.
Abgesehen davon hast du von Kindern in Kinderheimen gesprochen, wenn du dich auf D beziehst, sind das eben keine Kinder, die zur Adoption freigegeben wurden, denn sonst wären sie nicht im heim.

Ich sprach von Pflegeelternschaften, und da ist das problemlos möglich.
 
Letzendlich macht doch sowieso jeder was er will, das Ding ist aber, dass manche auf zu vielen Hochzeiten tanzen und an Allem teilhaben wollen, scheiß egal ob das überhaupt kompatibel ist, Hauptsache sich selbst und den eigenen Arsch verwirklichen.

Ganz ehrlich, in dieser Hinsicht sind die Katholen aufrichtiger, die ziehen ihre krude Sache wenigstens durch, die Evangelen machen nur einen Zirkus daraus. Sie hätte ihr Pfarramt aufgeben sollen, dann wäre zumindest die Beziehung ihre Privatangelegenheit. Das mit dem Kind ... oh je

:app:
 
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