Dovakhin
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was du gehört hast oder nicht ist mir egal, es wäre auch nett wenn du mich nicht beleidigen würdest, ich versuche hier lediglich meine sicht der dinge darzustellen.
so wie ich das weiss und auch fast überall gelesen habe, wurden den sklaven soviele rechte eingeräumt, dass man von einer sklaverei im klassischen sinn eigentlich nicht wirklich reden kann. Gleiches essen, gleiche kleidung, man soll denjenigen wie ein bruder behandeln etc...also man sollte einen sklaven eher als eine art mitglied der familie behandeln und nicht als diener ohne jegliche rechte, es sollte darauf hinauslaufen dass die sklaverei ganz aus der gesellschaft verschwindet. dass nach mohammeds zeit sich niemand daran gehalten hat, das ist mir auch bewusst, aber hier wird ja der theologische aspekt diskutiert, und dass dieser mit der praxis oft überhaupt nicht übereinstimmt ist ja wohl auch klar, schließlich war es auch nicht besonders christlich afrikaner zu entführen und sie in amerika wie vieh zu halten, aber das ist nunmal auch passiert, obwohl man sowas mit der bibel wohl kaum rechtfertigen kann.
Nein, der Sklave an sich hat keine Rechte, sondern nur die, die ihm sein Besitzer gibt. Wenn man dabei "großzügig" war ist das ja schön, es ist aber trotzdem genau das, was man als Sklaverei bezeichnet, und das gab es in Saudi Arabien meines Wissens bis in die 60er, und in anderen islamischen ländern noch heute.
