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Streitpunkt Vorname

Immer wenn über Integration diskutiert wird, wird manchmal der Aspekt "Vorname" erwähnt.

Ist es wichtig für die Integration, einen Namen zu nehmen, dessen Schreibweise nicht nach Heimat klingt??

Oder ist es unerheblich?

Bitte eure Meinung auch begründen.

also im ernst, das hat doch mit diesen scheiss thema Integration doch nichts zu tun. Es ist wie schon gesagt assimilation.

Zumeist werden auch oft genug Internationale Namen gegeben....

Es ist sowieso behindert, dass man erst jetzt in Integration und diesen scheissdreck redet, obwhl man schon in der 3. Generatione hier ist. Die deutschen sind doch selbst dumm.
 
also im ernst, das hat doch mit diesen scheiss thema Integration doch nichts zu tun. Es ist wie schon gesagt assimilation.

Zumeist werden auch oft genug Internationale Namen gegeben....

Es ist sowieso behindert, dass man erst jetzt in Integration und diesen scheissdreck redet, obwhl man schon in der 3. Generatione hier ist.
Richtig, dem stimme ich absolut zu. Vor allem wo kommen denn viele deutsche Namen her? Ich meine beispielsweise Alexander. Stamm doch aus dem Altgriechischen, wenn ich mich nicht irre. Das ist bei vielen Namen so.

Ich stelle einfach mal so die Hypothese auf, daß irgendwann durch Mischehen etc. die Namen sehr zusammengewürfelt werden. Da gibt es dann auch viele Muslime, die Martin heißen. Ebenso dann auch viele Christen, die Mustafa heißen.
 
also im ernst, das hat doch mit diesen scheiss thema Integration doch nichts zu tun. Es ist wie schon gesagt assimilation.

Zumeist werden auch oft genug Internationale Namen gegeben....

Es ist sowieso behindert, dass man erst jetzt in Integration und diesen scheissdreck redet, obwhl man schon in der 3. Generatione hier ist. Die deutschen sind doch selbst dumm.
Bitte solch unsägliche Ausdrücke unterlassen.
 
Ich kenne auch eine nichtdeutsche Familie, die ihren Sohn Justin genannt haben. :)

Aber wenn man ehrlich ist, erleichtert man es dem Kind schon ein wenig wenn man zumindest einen Namen wählt, der nicht all zu ausländisch klingt und wie erwähnt im besten Fall in beiden Kulturkreisen geläufig ist. Wenn man davon ausgeht, dass dieses Kind in Deutschland geboren wurde, wird es sich vlt auch mal wünschen als Deutsche(r) gesehen zu werden...

Erleichterung ist es sicher. Ein Bursche der Hrvoje heißt wird es mit Sicherheit etwas schwerer haben.

erm...zu dem letzten dass das Kind als Deutsche(r) gesehen werden möchte...naja wenn du meinst. Ich bin in Österreich geboren und habe zwar auch die Österreichische Staatbürgerschaft, möchte aber auf mit Sicherheit NICHT als Österreicherin gesehen werden.

Aber jedem das seine.
 
Ich habe bewusst von "Namen, die in Deutschland gebräuchlich sind" geredet. Heißt: Egal, ob die Namen deutscher Herkunft sind oder nicht, sie sind in Deutschland gebräuchlich.

Nur halt so umgeschrieben, dass niemand einen ausländischen Hintergrund bemerken würde.

PS: Ich würde meine Kinder nicht Justin oder Chantal nennen.

asooo ja dann. Ich würde meine Tochter auch nie Chantal nennen. Der Name hat irgendwie schon Schlampen/Sextelefonistin/Huren Status, finde ich.

Justin auch nicht.
 
Erleichterung ist es sicher. Ein Bursche der Hrvoje heißt wird es mit Sicherheit etwas schwerer haben.

erm...zu dem letzten dass das Kind als Deutsche(r) gesehen werden möchte...naja wenn du meinst. Ich bin in Österreich geboren und habe zwar auch die Österreichische Staatbürgerschaft, möchte aber auf mit Sicherheit NICHT als Österreicherin gesehen werden.

Aber jedem das seine.

wozu Österreichische Staatsbürgerschaft?
So viele Vorzüge bringts jetzt auch nicht, gut, wenn man studiert ist es erleichternd aber sonst ?
 
Immer wenn über Integration diskutiert wird, wird manchmal der Aspekt "Vorname" erwähnt.

Ist es wichtig für die Integration, einen Namen zu nehmen, dessen Schreibweise nicht nach Heimat klingt??

Oder ist es unerheblich?

Bitte eure Meinung auch begründen.
Diese Diskussion scheint wohl an mir unbemerkt vobeigelaufen zu sein ::|

Und nein es ist überhaupt nicht wichtig für die Integration... finde ich zumindest.

Bei mir hat es ja bisher ja auch geklappt. :mel:

Auch wenn ich immer bei vorstellen mindestens einmal meinen Namen wiederholen muss. Und wenn ich sie dann wieder sehe wissen die Leute zumindest "Ach du hattest ja so ein komischen Namen ge?" :mrgreen:
 
Als nächstes wollen, die auch, dass wir unsere Kinder Otto und Hans nennen.

Kenn einen echten Fall ,was hier in D abgelaufen ist .

Ein Pole ist nach Deutschland gekommen ende 80-er Jahre mit seiner polnischen Frau ,die allerdings deutschen Ursprungs war(Rademacher Mädchenname).

Da Polen damals nicht in der EU war ,müssten sich die polnischen Einwanderer / Aussiedler,auch den Regeln der dt.Ausl.Behörde anpassen.

Die deutsche Ausl.Behörde versuchte den Mann,der einen schwierig zum aussprechen polnischen Nachnahmen und Vornamen trug ,dazu zu bewegen, einen deutschen Vornamen und Nachnamen auszusuchen .

Sie haben ihm eine Liste mit den deutschen Namen vor die Nase vorgelegt ,und gesagt ,hier ,such dir einen davon aus ,dann werdet ihr euere Papiere und Aufenthalt usw.schneller bekommen .

Andernfalls werdet ihr Schwierigkeiten kriegen.

Der Pole blieb hart und sagte ,Nein,mein Name gefält mir und wenn ihr damit Probleme habt ,kann ich nichts dafür.

Heute lebt er und seine Frau in Deutschland als freier Bürger Europas ,da Polen 2004 in die EU aufgenommen worden ist.

Mein Rat ,nimmt keine deutschen Namen an ,werdet es nur bereuen LEBENLANG

P.S:M.E nach ist das Teil einer langfristigen deutschen Strategie ,da immer weniger deutsche hier leben werden,dann werden sie auf diese Art versuchen eine Fassade aufzubauen ,nach dem Motto ,schaut das sind doch alles Deutsche .
 
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