Auch einzelne Fälle exzessiver Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung, die, wie etwa in Racak, in der Weltöffentlichkeit der serbischen Seite zur Last gelegt werden (Anmerkung eka: dies hat sich inzwischen als falsch erwiesen und große Empörung ausgelöst hatte ...,

Nicht einmal eine regionale Gruppenverfolgung, die allen ethnischer Albanern aus einem bestimmten Teilgebiet des Kosovo gilt, läßt sich mit hinreichender Sicherheit feststellen. Das gewaltsame Vorgehen des jugoslawischen Militärs und der Polizei seit Febrauar 1998 bezog sich auf separatistische Aktivitäten und ist kein Beleg für eine Verfolgung der gesamten ethnischen Gruppe der Albaner aus dem Kosovo oder einem Teilgebiet desselben. Es handelte sich bei den jugoslawischen Gewaltaktionen und Gewaltexzessen seit Februar 1998 um ein selektives gewaltsames Vorgehen gegen die militärische Untergrundbewegung (insbesondere der UCK) und deren Umfeld in deren Operationsgebieten. ... Ein staatliches Verfolgungsprogramm, das sich auf die gesamte ethnische Gruppe der Albaner bezieht, besteht nach wie vor nicht."
Auskunft des Auswärtigen Amtes vom 12. Januar 1999 an das Verwaltungsgericht Trier (Az: 514-516.80/32 426):
"Eine explizit an die albanische Volkszugehörigkeit anknüpfende politische Verfolgung ist auch im Kosovo nicht festzustellen. Der Osten des Kosovo ist von den bewaffneten Konflikten bislang nicht erfaßt, das öffentliche Leben in Städten wie Pristina, Urosevac, Gnjilan usw. verlief im gesamten Konfliktzeitraum in relativ normalen Bahnen." Das "Vorgehen der Sicherheitskräfte (war) nicht gegen Kosovo-Albaner als ethnisch definierte Gruppe gerichtet, sondern gegen den militärischen Gegner und dessen tatsächliche oder vermutete Unterstützer".
Die Intervention der NATO erfolgte ohne UN-Mandat, als Reaktion auf Menschenrechtsverletzungen der jugoslawischen Sicherheitskräfte gegen die Zivilbevölkerung in der mehrheitlich von Albanern besiedelten serbischen Provinz Kosovo. Jugoslawien beklagte anderseits sezessionistische Tendenzen bei großen Teilen der albanischen Bevölkerung des Kosovo und berief sich auf das Recht, die seit 1997 mit Guerilla-Methoden operierende UÇK zu bekämpfen.
Kosovo: Krieg, Vertreibung, Massaker
Ein Bericht der Gesellschaft für bedrohte Völker von August 1998 (Zusammenfassung)
Im Kosovo führt das Milosevic-Regime zum vierten Mal seit 1990 Krieg gegen ein nicht-serbisches Volk des ehemaligen Jugoslawien. Bis 1989 war der zu mehr als 90 Prozent von Albanern bewohnte Kosovo ein autonomes Gebiet innerhalb des damaligen Jugoslawien und den sechs Republiken politisch gleichgestellt. Sofort nach seiner Machtübernahme hob Milosevic diesen Autonomiestatus jedoch auf. Kosovo wurde einer rigiden Serbisierungspolitik unterworfen. Jahrelang leisteten die Kosovo-Albaner dagegen gewaltfrei Widerstand und hofften auf Hilfe von außen, um ihre Selbstbestimmung wiederzuerlangen.
Doch nach der Dayton-Konferenz erkannten die Staaten der Bosnien-Kontaktgruppe (bis auf die USA) die neue "Bundesrepublik Jugoslawien" an, ohne die Interessen der Albaner zu berücksichtigen. So schufen sie die völkerrechtlichen Fakten, die ihnen heute angeblich ein Eingreifen in die "inneren Angelegenheiten" Serbiens, d. h. in den Krieg des Milosevic-Regimes gegen die zwei Millionen Kosovo-Albaner, unmöglich machen.
KRIEGSVORBEREITUNGEN
Der Krieg gegen die Kosovo-Albaner ist von langer Hand vorbereitet worden. Erste Hinweise gab es schon Ende 1997. Am 11. Februar 1998 wiesen Oppositionelle der ungarischen Minderheit aus der Vojodina auf einer Pressekonferenz in Novi Sad darauf hin, daß sie "unumstößliche Beweise" dafür hätten, daß die Armee für einen Krieg im Kosovo mobilisiert werde. Am 5. März 1998, kurz nach Ausbruch der Kämpfe, protestierte UNHCR-Sprecher Mons Nyberg gegen die völkerrechtswidrige Rekrutierung serbischer Flüchtlinge aus Kroatien für den Armeedienst im Kosovo. Im Juni 1998 bestätigten Angehörige der ungarischen Minderheit aus der Vojvodina gegenüber der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), daß mehr als 300 ungarische Soldaten gegen ihren Willen im Kosovo im Einsatz wären.
Die serbische Truppenstärke wird auf bis zu 50.000 Mann geschätzt, die Kosten des Krieges betragen täglich schätzungsweise zwei Millionen US-Dollar. Auch Beutegut aus dem Bosnien-Krieg kommt zum Einsatz, so etwa im Sommer 1995 widerrechtlich erbeutete Panzerfahrzeuge der in Srebrenica stationierten holländischen UNPROFOR.
KRIEGSVERLAUF
Die Kampfhandlungen begannen am 28. Februar 1998 mit den Massakern in der Drenica-Region und dehnten sich rasch aus. Ab Mitte Juni kam der Krieg in den Zentralkosovo, Mitte Juli verschärften sich die Kämpfe in der Region Mitrovica und Prizren, am 14. Juli wurde im Süden in der Region Opoje an der Grenze zu Mazedonien serbischer Truppenaufmarsch beobachtet. Am 19. Juli feuerten die serbischen Truppen offenbar mehrere Granaten auch auf das Territorium des Nachbarstaates Albanien ab. Am 25. Juli starteten die serbischen Truppen schließlich eine Großoffensive im Zentralkosovo. Bei den Angriffen wird offenbar gezielt gegen Zivilisten vorgegangen.
FLÜCHTLINGE
Die Flüchtlingszahlen steigen stetig. Seit Anfang März und bis Anfang Juli waren nach Schätzungen der GfbV 160.000 Menschen auf der Flucht. Albanische Hilfsorganisationen gingen am 16. Juli bereits von 200.000 Flüchtlingen aus. Am 29. Juli schätzte die kosovarische Hilfsorganisation "Mutter Theresa" in Malisheva die Zahl der Binnenflüchtlinge auf 263.000. Das wären mehr als zehn Prozent der Bevölkerung des Kosovo. Internationale Organisationen warnen vor einer humanitären Tragödie. Bereits im Juni 1998 mahnte der Leiter des schweizerischen Katastrophenhilfekorps SKH, Charles Raedersdorf, dringend Vorbereitungen für den Wintereinbruch an, der für Mitte Oktober zu erwarten sei.
SYSTEMATIK DER ANGRIFFE
Die Angriffe folgen einer Systematik, die an jene aus dem Bosnien-Krieg erinnert. Sie beginnen häufig mit Überraschungsangriffen im Morgengrauen, die teils mit schweren Waffen wie Boden-Boden-Raketen und raketengetriebenen Granaten geführt werden. Dann werden Scharfschützen postiert, die der Zivilbevölkerung die Bewegungsfreiheit nehmen. Viele Zivilisten verbergen sich deshalb tagsüber im Wald und kehren nachts in ihre Häuser zurück, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen. Schließlich ziehen schwer bewaffnete Truppen auf, die tagsüber alle Straßenverbindungen blockieren. Unter ihrem Schutz kommen Spezialeinheiten in dunklen Uniformen mit Macheten und "Skorpion"-Gewehren tschechischer Produktion in die jeweilige Ortschaft. Diese Truppen sollen Massaker begangen haben. Nach Tagen oder Wochen des Terrors werden die Bombardierungen wieder gesteigert und auch in der Nacht fortgesetzt, bis die Bevölkerung den Ort verläßt. Es folgen Plünderungen im großen Stil. Die Häuser werden niedergebrannt. Das Vieh bleibt unversorgt oder wird getötet.
Nach einer Statistik der GfbV wurden zwischen Anfang März und Ende Juli 1998 mehr als 250 albanische Dörfer von den serbischen Truppen angegriffen, mit schwerer Artillerie bombardiert und ganz oder teilweise zerstört. Laut der US-amerikanischen Menschenrechtsorganisation Physicians for Human Rights wurden Frauen festgenommen und vergewaltigt. Einige der Frauen seien anschließend "verschwunden". Nach Schätzungen der GfbV kamen bis Ende Juli mindestens 1.000 Zivilisten ums Leben.
MASSAKER UND MASSENERSCHIESSUNGEN
Seit der Offensive in der Drenica-Region von Anfang März begehen die serbischen Truppen - serbische Spezialpolizei, jugoslawische Armee und paramilitärische "Tschetnik"-Truppen unter Führung der mutmaßlichen Kriegsverbrecher Zeljko Raznjatovic "Arkan" und Vojislav Seselj - schwere Menschenrechtsverletzungen an der albanischen Zivilbevölkerung. Bei Massakern in Qirez/Cirez, Likoshan/Likosan, Prekaz, Glogjan/Glodjan, Zhara, Drenoc, Lubeniq/Ljubenic, Poklek i Ri bei Glogovc/Glogovac, Padesh in den Bergen bei Decan und bei der Erstürmung der Stadt Rahovec/Orahovac wurden ganze Familien hingerichtet, schwangere Frauen, Greise und Kinder getötet, Männer an Strommasten aufgehängt und Handgranaten in Keller mit Flüchtlingen geworfen. Die albanische Menschenrechtsorganisation Council for the Defense of Human Rights and Freedoms (CDHRF), Pristina, die serbische Menschenrechtsorganisation Humanitarian Law Fund (HLF), Belgrad, Human Rights Watch, Amnesty International, Physicians for Human Rights (Ärzte für Menschenrechte) und UN-Ermittler haben aufgrund von Untersuchungen an den Tatorten und aufgrund von Zeugenaussagen erste Dokumentationen vorgelegt.
MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DER UCK
Die kosovo-albanische Guerillaarmee ("Kosova-Befreiungsfront") UCK, die nach eigenen Angaben Mitte Juli 30.000 Mann zählte, hat sich zur Achtung des internationalen humanitären Völkerrechts bekannt. Massaker und Artillerieeinsatz gegen serbische Zivilisten sind bisher noch nicht bekannt geworden. Nach der GfbV vorliegenden Informationen beteiligt sich die UCK jedoch - wenn auch nicht im selben Ausmaß wie die serbischen Truppen - an Geiselnahmen, Mißhandlungen und "Verschwindenlassen" vor allem männlicher serbischer Zivilisten und Nicht-Kombattanten. UCK-Sprecher Jakub Krasniqi bekannte gegenüber der albanischen Zeitung Koha Ditore, daß die UCK Exekutionen durchführt.
Das albanische Menschenrechtskomitee CDHRF gab am 8. Juli 1998 die Zahl der vermißten Serben mit 32 an, während das IKRK Ende Juli von 130 vermißten Serben sprach. Alte Menschen und Frauen werden von der UCK offenbar fair behandelt, während Männer im wehrfähigen Alter und angebliche albanische "Kollaborateure" Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden.
while the KLA continued battles with Yugoslav Security Forces, amidst a massive population displacement estimated to be close to 800,000 people.
Incomplete list of massacres by Yugoslav forces in the Kosovo War, listed chronologically:
February 28, 1998, Likoshane Massacre — Yugoslav Special Police murdered 14 members of the Ahmeti family.[1]
February 28 and March 1, 1998, Cirez Massacre — Yugoslav Paramilitaries executed several members of the Sejdiu family.[2][3]
May 25, 1998, Ljubenic Massacre — Police Officers extrajudicially executed at least eight men suspected of being KLA insurgents.[4]
September 26, 1998, Golubovac Massacre - Yugoslav Paramilitaries summarily killed thirteen men who were under the suspicion of being KLA insurgents. The men were detained at a compound in the village of Golubovac.[5]
September 28, 1999, Gornje Obrinje Massacre - After 15 Yugoslav Soldiers were killed the previous day by sniper-fire coming from the village of Gornje Obrinje, Special Forces entered the village and executed all the men of fighting age (21 in total).
January 15, 1999 Račak Massacre - A Yugoslav Special Anti-Terrorism Unit killed 40-45 people in Račak. Three investigations carried out by Belarusian, Finnish and Yugoslavian Forensic Investigators found that those killed were not civilians. However, because of the huge loss of life, Račak, by most sources, is defined as a massacre.
January 29, 1999, Rogovo Massacre — Yugoslav police-officers executed 24 Albanians, supposedly KLA members.[6][7][8]
March 5, 1999, Attack on Prekaz - Yugoslavian soldiers raided the home of KLA leader Adem Jashari and assassinated him and his brother and killed around sixty members of his family after a gunfight that lasted 12 hours.
March 25, 1999, Massacre at Velika Kruša - Yugoslav Police entered the village and shot all the men on sight. The women and children were told to go to Albania.
March 25, 1999, Bela Crkva Massacre — Yugoslav Police Officers executed more than 60 ethnic Albanians in Bela Crkva, including twenty members of the Popaj family and twenty-five members of the Zhuniqi family, on the grounds that they were suspected KLA members.[9][10]
March 28, 1999, Izbica Massacre - The Yugoslav Army shelled the village of Izbica. After the shelling killed over a hundred people, Yugoslav Special Forces entered and told the women, the children and the elderly to go to Albania and gave them some money. After they left, the Special Forces lined about fifty men up against a wall and executed them with automatic weapons.
March 31, 1999, Ljubižda Massacre — security forces reportedly shot 14 men in the village of Ljubižda, northwest of Prizren.[11]
March 31, 1999, Pusto Selo Massacre — Yugoslav Paramilitaries lined 106 ethnic Albanian men against a wall and executed them in Pusto Selo, near Orahovac. The men were allegedely KLA sympathizers.[12]
April 5, 1999, Rezala Massacre — Yugoslav Police Officers allegedly entered the Albanian village of Rezala and gunned down at least 80 villagers suspected of harbouring KLA guerillas.[13]
April 17, 1999, Poklek Massacre — A Montenegrin Unit of the Yugoslav Special Police forced at least 47 people into one room and opened fire. 23 children under the age of fifteen died in the operation.[13]
April 17, 1999, Ćikatovo massacre — Yugoslav Paramilitaries killed twenty-four men from the Morina family that were suspected of being KLA members.[13]
April 27, 1999 Meja Massacre - Yugoslav Police and Paramilitary forces allegedly massacred at least 300 Albanian men, from the village of Meja, in Djakovica municipality. On the same day, Montenegrin Special Forces killed approximately 13 to 50 suspected-insurgents in the nearby village of Korenica.[14]
25 March 1999, Massacre at Velika Kruša - 90 men were executed in the village of Velika Kruša. Massacres such as this were typical throughout 1999, as the Yugoslav Special Forces attempted to decrease the number of recruits joining the Kosovo Liberation Army.
26 March 1999, Suva Reka massacre - Members of the Berisha family (known supporters of the KLA, and of organized crime) were forced into their family-owned pizzeria, where two hand grenades were thrown. Montenegrin police officers allegedly shot anyone who displayed any signs of life. The police officers then took all of the bodies and disposed of them in a mass grave, near an anti-terrorism facility in Batajnica.
May 2–3, 1999, Vučitrn Massacre - Albanian refugees fleeing the fighting that was occurring between the Yugoslav Army and the KLA were cornered by the Yugoslav Special Forces (who suspected that some KLA members were fleeing the fighting with the refugees). The Special Forces picked out about 120 men who they suspected of being KLA deserters and sprayed them with bullets and later hid their bodies in a mass-grave near Gornja Sudimlja.
May 14, 1999, Cuska Massacre — Yugoslav police and Paramilitary Forces gathered villagers into 3 houses, gunned them down with automatic weapons and burned down the houses, killing all 41. .[15]
May 22, 1999, Dubrava Prison Massacre — Serbian prison guards killed more than 70 Albanian prisoners after a botched escape-attempt.[16]
May 26, 1999, Prizren Massacre - Yugoslav Volunteers killed thirty-four people and burned over 100 homes in the Tusus neighborhood of the city of Prizren, in an attempt to eradicate a dozen KLA insurgents.[17]
Yugoslavia claimed that NATO attacks caused between 1,200 and 5,700 civilian casualties. NATO's Secretary General, Lord Robertson, wrote after the war that "the actual toll in human lives will never be precisely known" but he then offered the figures found in a report by Human Rights Watch as a reasonable estimate. This report counted between 488 and 527 civilian deaths (90 to 150 of them killed from cluster bomb use) in 90 separate incidents, the worst of which were the 87 Albanian refugees who perished at the hands of NATO bombs, near Koriša.[149] Attacks in Kosovo overall were more deadly due to the confused situation with many refugee movements— the one-third of the incidents there account for more than half of the deaths
In the 2008 joint study by the Humanitarian Law Center (an NGO from Serbia and Kosovo), The International Commission on Missing Person, and the Missing Person Commission of Serbia made a name-by-name list of 13,472 war and post-war victims in Kosovo killed in the period from January 1998 to December 2000.[145][146][147] The list contained the name, date of birth, military or civilian status of victim, type of injury/missing, time and place of death. There are 9,260 Albanians and 2,488 Serbs, as well as 1,254 victims that can not be identified by ethnic origin
So ein Blödsinn kann nur von einem Albaner kommen....
Wieso gab es dann 800 000 Kosovo-Albaner die nach Albanien und Makedonien geflüchtet sind? Oder willst du mir weiß machen, dass sie freiwillig dorthin gegangen sind.
Luftangriffe waren der Hauptgrund, dass haben einige Zeugen bestätigt, hier ein Auszug:
Der erste Zeuge war der kanadische Offizier Richard Keith,Leiter einer Verifikationseinheit der OSZE im Kosovo. Er machte seine Ausssage am 14. September 2004 und bescheinigte den jugoslawischen Streitkräften eine reibungslose Zusammenarbeit mit den internationalen Beobachtern und ein korrektes Verhalten gegenüber der Zivilbevölkerung. Nirgends habe er Vetreibungen und andere ernste Übergriffe der Streitkräfte wahrnehmen können.
Die UCK war es,die mit systematischen Angriffen auf Polizeipatrouillen den Waffenstillstand und die UNO-Resolution 1199 verletzte.
Zu einer "humanitären Katastrophe" kam es erst nach Beginn der Bombenangriffe.
Der zweite Zeuge war Dietmar Hartwig,damaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM). Er sagte am 2. 3. 2005 aus, dass weder er noch einer seiner Mitarbeiter bestätigen können was die Medien über die Lage im Kosovo berichtet haben.
Hartwig habe von November 1998 bis März 1999, als der Luftangriff der NATO begann, tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte für die EU verfasst. Zu diesem Zweck habe er dauernd die Region bereist und Kontakte zu leitenden auf serbischer und albanischer Seite unterhalten.
Nirgends habe er Vertreibungen seitens der jugoslwischen Sicherheitskräfte wahrgenommen oder etwas darüber gehört.
Auch keiner seiner 40 Beobachter habe ihm über Vetreibungen und sonstigen Misshandlungen der Zivilbevölkerung berichtet.
Auch er bescheinigt der jugoslawischen Armee und Polizei ein korrektes Auftreten gegenüber der Zivilbevölkerung, die eher unter der UCK zu leiden hatte. Armee und Polizei hatten sich nach seinen Aussagen darauf beschränkt, auf die Provokationen der UCK zu reagieren, deren erklärtes Ziel es war, keine friedliche Lösung zuzulassen.
Ihm sei kein Fall bekannt, in dem Armee und Polizei die UCK von sich aus angegriffen hätten Dabei sei die Reaktion der Sicherheitskräfte immer diszipliniert und gemässigt gewesen.
Und wenn du den ganzen Verlauf mitlesen willst,hier hast du die Gelegenheit:
(IT-02-54) Milosevic , Date: 2004-09-14, Hearing Type: IT
(IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-02, Hearing Type: ED
(IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-08, Hearing Type: IT
(IT-02-54) Milosevic , Date: 2005-03-09, Hearing Type: ED
Ich nehme es den Gerichtshöfen nicht übel ,da die Richter 99 in Deutschland saßen ,zudem die Welt der serbischen Berichterstattung noch Glauben schenkte und meinte die "jugoslawische" Regierung bekämpfe "nur" Terroristen
Völliger Schwachsinn ,wie sich ja herausstellte
Dreiste Leugnung ,werde wohl nichts Weiteres dazu schreiben müssen
Absolut falsch
genauso wie das hier
Deine Argumentation ist übrigens auch typisch für die "jugoslawische Seite"
Berichterstattung der GfbV
Das würde dich interessieren ,Verbrechen der "barbarischen UCK"
Quelle :Society for Threatened Peoples
Gesellschaft fuer bedrohte Voelker
Interessant ,wer verhielt sich nun barbarisch ?
Zu dem Beitrag von Mitro
Massaker im Kosovokrieg
Zum Vergleich (siehst dich ja so gern als Opfer in diesem Konflikt)
Darunter auch Albaner und nicht-serbische Bevölkerungsgruppen ,jetzt der ohnehin schon grausame Vergleich:
und im ganzen KS-Krieg wurden mehr Zivilisten getötet
Mehr warte ich nicht
heb lieber dschnore....!Man hätte Beograd zu einer Wüste machen sollen, da Beograd sowieso durch Trepca aufgebaut wurde :ajs:
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