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Russische Streitkräfte

aber sind das auch die Guten?
Gut. Hm... Gut ist subjektiv, und für mich sind sie gut.
Ich weiss nicht, ob Assad früher Massaker veranstaltet hat.
Aber ich mag ihn. Und er ist für mich ganz klar das kleinere Übel.
Übrigens habe ich , wie auch andere hier nicht das Recht zu beurteilen, wer oder was eigentlich das größere und kleinere übel ist. Wir sollten uns in Syrien nicht einmischen.

Achte drauf, oder poste mal bitte deinen Standpunkt der Dinge. Wäre fair.

- - - Aktualisiert - - -

Hast du die EU jetzt fallen lassen und spielst den Schoßhund Russlands? Fühlst du dich denn so machtlos und schwach? Lächerlich!
Ich habe in dem Thread "Langwierige Planungen der Nato" etwas dazu geschrieben
Viel spaß beim lesen... Fühle mich nicht machtlos oder schwach, haha. Geil
 
Gut. Hm... Gut ist subjektiv, und für mich sind sie gut.
Ich weiss nicht, ob Assad früher Massaker veranstaltet hat.
Aber ich mag ihn. Und er ist für mich ganz klar das kleinere Übel.
Übrigens habe ich , wie auch andere hier nicht das Recht zu beurteilen, wer oder was eigentlich das größere und kleinere übel ist. Wir sollten uns in Syrien nicht einmischen.

Achte drauf, oder poste mal bitte deinen Standpunkt der Dinge. Wäre fair.
sry, ich habe keinen klaren Standpunkt dazu, kenne es zu wenig und habe derzeit keinen Nerv, mich da tagelang mit zu beschäftigen
 
sry, ich habe keinen klaren Standpunkt dazu, kenne es zu wenig und habe derzeit keinen Nerv, mich da tagelang mit zu beschäftigen
Ach kein Ding, kann ich verstehen

Ich fühl mich leider dazu gezwungen mich Tag für Tag damit zu beschäftigen :) )
Würde mich aber freuen, wenn du dich darüber informierst, sei es in den Hauptmedien, Alternativmedien oder beides^^ Ich schau bei beidem, um ein objektiveres Bild zu bekommen ;)
 
Russland baut an Hyperschall-Langstreckenbomber


© RIA Novosti. Mikhail Fomitschew


22:12 27/08/2012
MOSKAU, 27. August (RIA Novosti).

Der neue Langstreckenbomber, an dem Russland baut, wird laut Vizepremier Dmitri Rogosin mit Hyperschallgeschwindigkeit fliegen können.

Wir gehen den Weg der Hyperschalltechnologien und halten mit den Amerikanern Schritt“, sagte Rogosin am Montag dem Nachrichtensender Rossija24. „Diese Technologie werden wir bei der Schaffung des neuen Bombers anwenden.“ Rogosin zufolge muss der neue russische Bomber in der Lage sein, die Luftabwehr zu durchbrechen und „seine Fracht bis an jeden Aggressor hin zu tragen“.

Präsident Wladimir Putin hatte bereits im Juni gefordert, mit der Entwicklung eines neuen Langstreckenbombers zu beginnen. Einen Monat später kündigte der stellvertretende Luftwaffenchef Alexander Tschernajew, dass der neue Langstreckenbomber sehr wahrscheinlich schon 2020 bei der Luftwaffe den Dienst antreten werde.

Russlands Strategische Fliegerkräfte bestehen zurzeit aus 32 Langstreckenbombern des Typs Tu-95MS6, aus 31 Tu-95MS16 und 13 Tu-160, die insgesamt mehr als 850 Marschflugkörper an Bord nehmen können.

Dmitri Rogosin (48) war von Januar 2008 bis Dezember 2011 russischer Nato-Botschafter, bevor er zum Vizepremier ernannt wurde. Im Moskauer Kabinett ist er für die Rüstungsindustrie zuständig.


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Russischer Hubschrauber stellt Flughöhen-Rekord auf

Mi-38
© Photo „Wertoljoty Rossii“


19:18 27/08/2012
MOSKAU, 27. August (RIA Novosti).


Der neue russische Mehrzweckhubschrauber Mi-38 hat bei einer Weltmeisterschaft in der Nähe von Moskau eine Flughöhe von 8600 Meter erreicht und damit einen Weltrekord für Helikopter der E-1h-Klasse aufgestellt.


Das teilte der Sprecher des Herstellers Russian Helicopters, Roman Kirillow, am Montag mit. Zur E-1h-Klasse gehören laut der Klassifizierung des Weltluftsportverbandes FAI Hubschrauber mit einer Startmasse zwischen zehn und 20 Tonnen. „Der neue Rekord wurde offiziell registriert und geht in die Geschichte der Welt-Luftfahrt ein“, sagte der Sprecher weiter.

Die 13. Hubschraubersport-WM fand vom 22. bis 26. August in Drakino südlich von Moskau statt. Daran nahmen Sportler aus elf Staaten, darunter auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, teil.

Der Mehrzweckhubschrauber Mi-38 dient zur Beförderung von Frachten und Menschen, kann aber auch bei Rettungsaktionen und als fliegende Gesundheitsstätte eingesetzt werden. Der Hubschrauber kann bei Lufttemperaturen von minus 50 bis plus 60 fliegen und auch auf Wasser landen. Hinsichtlich der Traglast und der möglichen Zahl von Passagieren kennt die Maschine in ihrer Klasse nicht ihresgleichen. Die Serienproduktion ist ab 2015 geplant.




Mi-38 at MAKS 2011 - YouTube



Mi-38 - YouTube




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Helikopter Show in Russland (Ohne Worte) EBRU TV - YouTube


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Russland verstärkt bis 2014 Truppen auf Kurilen - MEHR

Russland verstärkt bis 2014 Truppen auf Kurilen
© RIA Novosti. Vladimir Fedorenko


16:52 28/08/2012
MOSKAU, 28. August (RIA Novosti).


Russland wird bis 2014 die Verstärkung seiner Truppen auf den Pazifik-Inseln Kurilen abschließen. Die dortigen Einheiten werden nach Angaben des Generalstabschefs Nikolai Makarow möglicherweise mit den Küstenschutz-Raketensystemen „Bastion“ und „Bal“ ausgerüstet.

Auf den Kurilen geht alles nach Plan, wie der Präsident bestätigt hat. Dort werden zwei moderne Militärsiedlungen gebaut und planmäßig mit Technik und Waffen ausgestattet“, sagte Makarow am Dienstag. Die Entscheidung des Präsidenten (über die Verstärkung des Militäraufgebots - Red.) werde in ein bis zwei Jahren erfüllt.

Eine Stationierung von Kampfpanzern auf den Kurilen schloss Makarow völlig aus. Zur Begründung verwies er darauf, dass der Schnee auf den Inseln bis zu vier Meter tief sei. Nach der Einschätzung des Generalstabschefs würden die Küstenschutz-Raketensysteme „Bastion“ und „Bal“ ausreichen, um die Sicherheit in der Region zu gewährleisten.

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Streitobjekt Kurilen-Inseln | Infographiken | RIA Novosti




BASTION:
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SS-N-26 Strobile ist der NATO-Code für eine seegestützte [SUP][1][/SUP] Anti-Schiff-Lenkwaffe aus russischer Produktion. Die Systembezeichnung der russischen Streitkräfte ist P-800 Bolid und die Exportbezeichnung Jachont (in der englischen Transkription Yakhont). Der GRAU-Index lautet 3M55. Eine frühere oder falsch überlieferte NATO-Bezeichnung lautet SS-N-26 Sapless


Die SS-N-26 kann von Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Küstenstellungen aus gestartet werden. Ihr Startbehälter weist eine charakteristische zylinderförmige Geometrie auf, ist 8,9 Meter (m) lang und hat einen Durchmesser von 0,71 m. Die Reichweite des Flugkörpers beträgt bis zu 300 Kilometer (km) bei einer hohen Flugbahn (14.000 m) und 120 km auf einer niedrigen Flugbahn. Die Geschwindigkeit während des Flugs variiert zwischen Mach 1,6 und 2,6. Als Antrieb kommt ein Ramjet zum Einsatz, der Kerosin verbrennt.
Die Entwickler bedachten bei der Entwicklung, dass die meisten modernen Kriegsschiffe über effektive Maßnahmen zur Flugkörperabwehr verfügen. Sie gingen davon aus, dass ein Gegner den Start des Flugkörpers in 300 km Entfernung auffassen und Abfangversuche starten würde. Die SS-N-26 ist gegenüber elektronischen Störmaßnahmen weitgehend unempfindlich. Durch seine hohe Geschwindigkeit von Mach 1,6, seine Ausweichmanöver und bordeigene aktive Abwehrmaßnahmen (EloKa) erhöht sich die Trefferwahrscheinlichkeit gegenüber konventionellen Anti-Schiff-Lenkwaffen deutlich.


Die eigentliche Stärke des SS-N-26 ist jedoch sein Leitsystem, das vergleichbar mit dem SS-N-19 Shipwreck ist. Es wurde mit einem komplexen Softwarepaket ausgestattet, um den Kampf gegen ein Schiff oder eine ganze Schiffsgruppe zu koordinieren.
Diese Software wird aktiv, wenn die Flugkörper in Salven gestartet werden. Die Flugkörper fassen Ziele selbstständig auf, ermitteln ihren Kampfwert und tauschen diese Informationen gegenseitig aus. Anhand dieser Daten wird untereinander der Angriffsplan koordiniert. Die jeweiligen Abwehrmaßnahmen gegen elektronische Gegenmaßnahmen und ECM (EloKa) und die notwendigen Manöver zum Umgehen der gegnerischen Luftabwehr (vor allem des amerikanischen CIWS-Systems) sind im Flugkörper eingespeichert. Sobald das Prioritätsziel einer Schiffsgruppe zerstört ist, greifen die übrigen Flugkörper der Salve die anderen Schiffe der Gruppe an. Es greifen somit nie zwei Flugkörper dasselbe Schiff an, es sei denn es wird nicht zerstört, sodass eine andere SS-N-26 darauf aufschaltet.
Der Endanflug findet in einer Höhe von 10 bis 15 Metern statt.


Varianten


  • P-800 Bolid: Initialversion mit 200-kg-Penetrations-Sprengkopf. Fluggeschwindigkeit Mach 2,5. Reichweite 260 km.
  • Jachont: Exportversion.
  • Jachont-M: Verbesserte Ausführung mit 300-kg-Sprengkopf. Fluggeschwindigkeit Mach 2,6. Reichweite 300 km.
  • K-300 Bastion: Version zur Küstenverteidigung.
  • K-300P Bastion-P: Exportversion der K-300.
  • BrahMos: Neue Lenkwaffe auf der Basis von Jachont-M. Gemeinsam entwickelt von Russland und Indien.
Status

Die SS-N-26 gehört zu jenen leistungsfähigen Waffensystemen sowjetischer Konstruktion, die erst in den 1990er-Jahren für die Serienproduktion bereit waren. Auf Grund des Geldmangels konnten die russischen Streitkräfte die Lenkwaffen nicht beschaffen, weshalb sie nun exklusiv für den Export produziert werden.
Die russische Marine verfügt einzig über eine Korvette der Nanuchka-Klasse, die zu Testzwecken mit 2 × 6 Lenkwaffen ausgerüstet ist. Die russische Marine beabsichtigt, die U-Boote der Granay-Klasse mit jeweils 24 Lenkwaffen SS-N-26 auszurüsten. Ebenso beabsichtigt die russische Marine, die Fregatten der Admiral-Gorschkow-Klasse (Projekt 22350) mit der SS-N-26 auszurüsten. Im Dezember 2011 teilte ein Vertreter der russischen Rüstungsindustrie mit, dass auch die U-Boote des Projekts 949 unter anderem mit Marschflugkörpern SS-N-26 „Strobile“ ausgerüstet werden sollen.[SUP][3][/SUP]
Erster Exportkunde ist Vietnam. Im Jahr 2006 bestellte Vietnam zwei Systeme K-300P Bastion-P und 40 Lenkwaffen zur Küstenverteidigung.
Syrien bestellte 2008 eine zuerst unbekannte Anzahl Jachont zur Küstenverteidigung[SUP][4][/SUP]. Im Dezember 2011 erfolgte eine Lieferung von zwei Batterien mit 72 Lenkwaffen.[SUP][4]


[/SUP]









BAL:

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http://www.youtube.com/watch?v=oG3UlTEbwt4




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Die SS-N-25 Switchblade (NATO-Code) ist eine schiff-, land- und hubschraubergestützte strahlgetriebene Anti-Schiff-Lenkwaffe aus russischer Produktion, von der es auch Varianten zur Landzielbekämpfung, sowie strahlflugzeuggestützte Varianten gibt. Der GRAU-Index der Ursprungsvariante lautet 3M24 und die Systembezeichnung der russischen Streitkräfte Ch-35.

...

Die SS-N-25 kann von Schiffen, Hubschraubern oder von Flugzeugen (ohne Startbooster) aus abgefeuert werden.

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...




- - - Aktualisiert - - -

СБА-60-К2 «Булат» - SBA-60-K2 "Bulat"



http://www.youtube.com/watch?v=1hZIRhlPQ1w&feature=player_embedded












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Bulat im Nordkaukasus:

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The main purpose of the armored car - transportation of personnel and special military units. Additional features - installation of various types of weapons and equipment. Armored vehicle capable of performing the tasks on any roads and terrain. Perhaps the use of "Bulat" in the Far North and in the hot desert conditions.
Armored vehicle built on the basis of KAMAZ using units and units of KAMAZ-5350. Armor were: the perimeter of the cabin, roof, underbody, engine compartment, cab (laminated safety glass).

Body SBA "Bulat" designed by Moscow engineer of "Protection" with improved armor, which provides protection against 7.62mm bullets was heat-treated core. Armor Class VI GOST R 50963-96. The bottom of the multi-machine type with a particular form of the body provide mine-protected armored vehicle at blasting mines with an explosive at four kilograms of TNT.
To improve the survivability of personnel that is in the car, the designers have developed a proprietary design chairs. The principle of access at blasting mines department sitting in him a man from the effects of a mine explosion. Landing module accommodates up to ten people in full gear.
Balance-rear and front axle suspension - spring performance. Gearbox and transfer - mechanical type. Drum brakes, pneumatic ABS.

Since the beginning of June 2012 a copy of the SBA-60-K2 "Bulat" passed Sakhalin unit OMON, located in the North Caucasus in the leadership of Ministry of Internal Affairs of the Russian Federation trip Sakhalin, where he held a variety of tests. At the moment, an armored vehicle operation quite successful, as reported by employees Sakhalin riot.
Key Features armored "Bulat":
- Length - 8 meters;
- Width - 2.5 m;
- Height - 2.6 m;
- Clearance - 38.5 centimeters;
- Wheel formula - 6x6;
- Wheelbase - 3.34 (+1.32) m;
- Wheel track - 2 meters;
- The weight of a full / max - 12.8/15.8 tonnes;
- Payload of up to 2 tons;
- Capacity - 2 + 8/10;
- Turbocharged diesel engine with 260 hp;
- Speed ​​of 90 (110) km / h;
- Cruising range of 800 kilometers;
- Capacity of the fuel tanks of 250 liters;
Equipment and armored units of the base case:
- Escape hatches;
- Additional door locks mechanical;
- Hinges enhanced performance;
- Lamp-finder;
- CCTV equipment;
- Air conditioning and heating in the troop compartment;
- Off-site locations for attachment of personal weapons;
- A standard set of security tools.
Maximum combination further comprises:
- Navigation Satellite System «GLONASS / GPS»;
- Heat / noise insulation;
- Radio station;
- Air cleaning system;
- Door locks electromechanical performance;
- The device internal-external communications;
- Inserts for wheel type «RunFlat»;
- Loudspeaker light signaling devices;
- Any audio system and alarm system;
- Car color of choice;
- Other accessories according to customer specifications.




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Rüstungsmesse im Ural: Panzerwagen Bulat vorgestellt


deu. Video>>>

http://de.rian.ru/video/20120824/264258509.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Russland entwickelt Unterwasser-Drohnen für Sondereinsätze - MEHR

Russland entwickelt Unterwasser-Drohnen für Sondereinsätze




12:18 31/08/2012
MOSKAU, 31. August (RIA Novosti)

In Russland laufen zurzeit Arbeiten zur Entwicklung von Unterwasser-Drohnen, die Sonderaufgaben erfüllen sollen.

Dies teilte am Freitag Anatolij Schlemow, Verwaltungschef der russischen Schiffbauholding, im Interview mit RIA Novosti mit.

„Bereits 1989 wurde beschlossen, dass es zweckmäßig ist, diese Aufgaben Roboter durchführen zu lassen. Das sind ebenfalls Drohnen, nur in einem anderen Medium - unter Wasser. Den gleichen Weg geht auch die US-Marine“, sagte Schlemow.

Nach seinen Worten ist es eine „sehr aussichtsreiche Richtung“. Eben deswegen, wie er betonte, hatte die russische Kriegsmarine auf den Erwerb von Klein-U-Booten vom Typ „Piranha“ zu Sondereinsätzen, einschließlich von Diversions- und Antidiversionseinsätzen, verzichtet.

„Die Mini-U-Boote ‚Piranha’ werden für die Ausfuhr angeboten“, präzisierte Schlemow.


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Erstes Atom-U-Boot der Borej-Klasse für Nordflotte, zweites für Pazifikflotte - MEHR



„Alexander Newski“
© RIA Novosti. Sergej Mamontov



12:32 31/08/2012
MOSKAU, 31. August (RIA Novosti).

Die „Juri Dolgoruki“, das erste Schiff der Baureihe der Atom-U-Boote des Projekts 955 Borej, wird den Dienst in der russischen Nordflotte und das zweite Atom-U-Boot „Alexander Newski“ in der Pazifikflotte versehen.

Das teilte Anatoli Schlemow, Leiter des Departements für den staatlichen Verteidigungsauftrag bei der Vereinigten Schiffbaukorporation, in einem Interview für RIA Novosti mit.
Die strategischen Atom-U-Boote des Projekts 955 sollen nach 2020 die Grundlage der maritimen strategischen Kernwaffenkräfte Russlands bilden. Sie werden die heutigen Atom-U-Boote (Projekt 667, Code: Delfin und Kalmar nach der Nato-Klassifikation: Delta-4 und Delta-3) ablösen.

Das Atom-U-Boot „Juri Dolgoruki“ (Projekt 955, Code: Borej) hat folgende Daten:
Wasserverdrängung: 14700/24000 Tonnen;
Abmessungen: 170x13,5x9 Meter;
Maximale Tauchtiefe: 450 Meter;
Geschwindigkeit: 15/29 Knoten;
Besatzung: 107 Mann, darunter 55 Offiziere. Alle U-Boote des Projekts 955 Borej werden mit Bulawa-Raketen bestückt.


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Antwort auf US-System Aegis: Russland entwickelt eigene seegestützte Raketenabwehr

US-amerikanischen elektronischen Warn- und Feuerleitsystem auf Kriegsschiffen Aegis
© AFP/ HO/US NAVY (Released)


11:08 31/08/2012
MOSKAU, 31. August (RIA Novosti).

Russland arbeitet an einem eigenen seegestützten Raketenabwehrsystem, das dem US-amerikanischen elektronischen Warn- und Feuerleitsystem auf Kriegsschiffen Aegis ähneln soll, teilt Anatoli Schlemow, Leiter des Departements für den staatlichen Verteidigungsauftrag bei der Vereinigten Schiffbaukorporation mit.

Seinen Worten nach werden die Analoga der Aegis-Systeme unter anderem in Betrieben, die dem Luftverteidigungskonzern Almas-Antej angehören, entwickelt.

Das Aegis-System sichert die gleichzeitige Verfolgung und Vernichtung von Zielen zu Lande, in und unter Wasser sowie in der Luft.


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Russland baut neuartige Raketenabwehr-Schiffe

11:56 23/06/2012
SANKT PETERSBURG, 23. Juni (RIA Novosti).


Die russische Marine gibt Zerstörer mit Raketenabwehr-Waffen in Auftrag. Ein erstes Schiff der neuen Baureihe soll 2016 auf Kiel gelegt werden, wie der Chef der russischen Schiffbauholding USC, Roman Trozenko, mitteilte.

Insgesamt sechs Zerstörer sollen gebaut werden, sagte Trozenko am Freitag in Sankt Petersburg. Das aus dem Konstruktionsbüro Sewernoje stammende Konzept der neuen Schiffsklasse solle in den Sankt Petersburger Werften Sewernaja Werf und Baltijski Sawod umgesetzt werden. Die neuen Schiffe würden zukünftig den Kern der russischen Raketenabwehr- und Weltraumverteidigung im Weltmeer bilden, sagte Trozenko.


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Meinungen

Flottenmanöver als Spiegelbild der großen Politik

Flottenmanöver als Spiegelbild der großen Politik
© Photo Pressedienst des Militärbezirks West für Nordflotte


17:01 30/08/2012
Ilja Kramnik für RIA Novosti


Am Samstag ist das gemeinsame Seemanöver der russischen Marine mit der Nato unter dem Codenamen „Northern Eagle 2012“ zu Ende gegangen.

Die dreitägigen Übungen von Kriegs- und Hilfseinsätzen fanden im Europäischen Nordmeer und in der Barentssee statt.

Die Übung selbst war interessant, aber sie bestätigte einen Trend: Russland und die Nato veranstalten immer häufiger gemeinsame Manöver.

„Northern Eagle“: Was nicht in der Pressemitteilung stand

Was noch wichtiger ist: Russland und die Nato üben immer häufiger Militäreinsätze. In der Vergangenheit wurden vor allem humanitäre Operationen gemeinsam geübt. Das jüngste Manöver war viel inhaltsreicher und interessanter als in der offiziellen Pressemitteilung geschildert wurde.

Die russische Marine zeigte bei den Rettungsübungen ihr ganzes Können: ein Ka-27-Hubschrauber startete als erster vom großen U-Boot-Zerstörer „Admiral Tschabanenko“ und entdeckte im Wasser als erster Flöße mit Puppen. Die Übung verlief übrigens unter realitätsnahen Bedingungen: Die Norweger warfen die Puppen ins Meer ab, ohne genau mitzuteilen, wo und wann sie das tun.

Den Teilnehmern zufolge wurde die Suche nach den Puppen durch die Großzahl von „falschen Zielen“ im Gewässer erschwert: In diesem Gebiet sind viele Fischer unterwegs, die ihre Netze einholen.

Die Besatzung der „Admiral Tschabanenko“ gab auch bei den anderen Einsätzen eine hervorragende Figur ab, was nicht verwunderlich ist: Das Schiff unter dem Kommando von Kapitän Stanislaw Warik hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 40 000 Meilen zurückgelegt, was ein Rekord in der Marine ist. Zuvor hatte der U-Boot-Zerstörer an den internationalen Übungen „FRUKUS 2012“ und „Pomor 2012“ sowie an mehreren Manövern der russischen Marine teilgenommen.

Neben dem norwegischen Küstenwachschiff „Nordcapp“ traf auch die „Admiral Tschabanenko“ ein schwimmendes Ziel. Der US-amerikanische Zerstörer „Farragut“ konnte an dieser Übung wegen eines Defekts seiner 127-Millimeter-Kanone nicht teilnehmen. Nach der Reparatur übten die Amerikaner das Schießen selbständig.

Nicht nur die russischen Marinesoldaten, sondern auch die Piloten hatten bei „Northern Eagle 2012“ die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Die Su-33-Bordjets flogen fast in Schallgeschwindigkeit 20 Meter über die Schiffe hinweg, was ihre rechtzeitige Erfassung wesentlich erschwerte.

Auf Bitten der Amerikaner wurde die Flughöhe auf 50 Meter angehoben. Auf der Seite der Nato zeigten die norwegischen F-16-Piloten ihr Können, wagten aber keine Flüge in sehr geringer Höhe.

Neben den Kampfjets nahmen an dem Manöver auch die norwegischen U-Boot-Abwehr-Flugzeuge P-3 Orion (Herstellerland: USA) und die russischen Iljuschin-38 teil.

Vorteilhafte Manöver


Neben der Northern-Eagle-Übung nahm die russische Marine in diesem Jahr auch an anderen internationalen Manövern teil. Besonders wichtig war das „RIMPAC-2012-Manöver“ im Pazifik, das im Juni und Juli stattgefunden hatte.

Die Russen beteiligten sich zum ersten Mal an den weltweit größten Marineübungen, die seit den 1970er-Jahren ausgerichtet werden. Früher diente die Übung dazu, die Kampfbereitschaft der Flotten aus dem Asien-Pazifik-Raum mit den USA an der Spitze gegenüber der sowjetischen Pazifik-Flotte zu prüfen.

Wer heute als möglicher Gegner gilt, wird offen nicht ausgesprochen. Wer gemeint ist, ist aber klar, wenn man die Teilnehmerliste sieht, auf der nahezu alle Länder aus dem Asien-Pazifik-Raum außer China, Nordkorea und Pakistan standen.

Dabei hatten die Russen noch im Frühjahr an einem gemeinsamen Manöver mit China im Pazifik teilgenommen. Das war aber kein Hindernis für ihre Beteiligung an der RIMPAC-Übung.

Die internationalen Manöver unter Mitwirkung Russlands sind derzeit so umfassend wie wohl nie zuvor. Dazu gehörten die „kontinentalen“ Übungen der Organisation der Vertrags über die kollektive Sicherheit (OVKS), die Marine- und Bodenmanöver mit Indien, die Boden-, Marine- und Luftmanöver mit China und den USA, gegenseitige Besuche von Militärdelegationen usw.

Es wäre wohl falsch, daraus Schlussfolgerungen über Russlands politische Interessen zu ziehen. Offensichtlich ist aber, dass sich Moskau in einer vorteilhaften Situation befindet. Russland hat keine Bündnis-Verpflichtungen gegenüber den USA und China, bildete trotz einiger Reibungen einen eigenen militärpolitischen Block. Die Teilnehmer dieses Bündnisses sind sehr interessiert an guten Nachbarschaftsbeziehungen und einer ernsthaften Kooperation mit Russland.

Außerhalb der OVKS will Russland möglichst keine Bündnisse eingehen und mehr freien Handlungsspielraum haben.

Metronom der russischen Flotte

„Erst eine Reform, dann eine weitere, dann noch eine dritte… Es gab schon so viele Reformen, die alle gescheitert sind. Heute entscheidet sich unser Schicksal – wenn die jetzige Reform keine Wirkung zeigt, dann wird es später nichts mehr zu reformieren geben.“ Diese These haben zuletzt viele Offiziere und Reservisten in Bezug auf die Situation in der russischen Marine geäußert.

Eines der wichtigsten Probleme sind die überalterten Schiffe. Selbst die „Admiral Tschabanenko“, eines der neuesten Schiffe der Nordflotte, wurde bereits vor 16 Jahren in Dienst gestellt. Die meisten Schiffe der Nordflotte wurden noch zu Sowjetzeiten gebaut.

Ob neue Flugzeugträger gebaut werden oder nicht, steht in den Sternen. Am wichtigsten ist, dass die Marine über eine Basis verfügen muss, nämlich über viele Mehrzweckschiffe mit großer Reichweite und moderner Raketenrüstung. Die Korvetten, deren Bau bereits begonnen hat, sind für die Ostsee und das Schwarze Meer geeignet, vielleicht auch für das Japanische und das Mittelmeer. Für die Nord- und Pazifikflotte sind aber größere Schiffe nötig.

Die Fregatten der neuen Generation des Projekts 22350 mit einer Wasserverdrängung von etwa 4500 Tonnen und diversen Waffen sind für die Nordflotte bestimmt und können vor allem die in den Sowjetzeiten gebauten größeren Zerstörer und U-Boot-Zerstörer ersetzen.

Um auf den Weltmeeren eine wichtige Rolle zu spielen, müssen die Seestreitkräfte aber über moderne Zerstörer mit einer Wasserverdrängung von 10 000 und mehr Tonnen und über zahlreichen neuen Waffen verfügen.

Solche Schiffe bilden die Basis der US- und der japanischen Marine. Auch in anderen Ländern werden sie zurzeit gebaut. In Russland wurde der Baubeginn eines solchen Schiffes von 2010 auf 2013 bzw. 2014 verschoben.

Planmäßig sollen bis dahin viele für die neuen Großschiffe bestimmte Ausrüstungen auf kleineren Korvetten und Fregatten erprobt werden, was den Bau des ersten neuen Zerstörers beschleunigen soll. Die erste Serie wird voraussichtlich aus sechs Schiffen bestehen. In Wirklichkeit braucht die russische Marine aber zwölf bis 16 Schiffe dieser Klasse.

Ein weiteres Problem ist die Ausbildung von Marinesoldaten. Die Verkürzung der Wehrpflicht auf ein Jahr hat dazu geführt, dass viele ausgebildete Matrosen die Flotte sofort nach dem Ablauf der Dienstzeit verlassen.

Offiziere sind sich einig, dass Marinesoldaten nur freiwillig auf Vertragsbasis angeheuert werden sollten. Wenn man bedenkt, dass die zahlenmäßige Stärke der russischen Seestreitkräfte relativ gering ist, sollte der Übergang zur Berufsflotte kein unlösbares Problem für den Staatshaushalt darstellen.

Während man sich in Moskau und St. Petersburg über die Zukunft der Marine nachdenkt, bereiten sich die Matrosen auf die Herbstmanöver vor.

Wann die Nordflotte ausreichend neue Schiffe hat, ist im Moment schwer zu sagen. Das Personal für sie wird aber schon jetzt ausgebildet.

Zum Verfasser: Ilja Kramnik ist Journalist des Rundfunksenders „Stimme Russlands“.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.


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EIGENE MEINUNG:
1) Klar, dass es viele Schiffe aus der Zeit der UdSSR (Zerfall 1991) gibt. Man kann nicht von heute auf morgen die ganze Marine (fast 300 Schiffe) modernisieren oder sofort durch neue Schiffe ersetzen. Klar ist aber, dass in die Marine viel investiert wird. Neue Schiffe werden natürlich gebaut.
2) Die Übungen haben klar bewiesen, dass russische Marinesoldaten perfekt ausgebildet sind!

...
...) Bewiesen wurde auch, dass auch moderne US-Schiffe mit Problemen zu kämpfen haben!
Die USS Farragut (DDG-99) ist ein Zerstörer der
United States Navy und gehört der Arleigh-Burke-Klasse an. Namenspatron des Schiffes ist David Glasgow Farragut, ein bekannter Marineoffizier aus dem 19. Jahrhundert.
[TABLE="class: prettytable float-right"]
[TR]
[TD]Bestellung[/TD]
[TD]6. März 1998[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Kiellegung[/TD]
[TD]9. Januar 2004[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Stapellauf[/TD]
[TD]23. Juli 2005[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Indienststellung[/TD]
[TD]10. Juni 2006[/TD]
[/TR]
[/TABLE]
 
Putin bei Gedenkfeier zur Schlacht von Borodino

Putin bei Gedenkfeier zur Schlacht von Borodino
© RIA Novosti. W. Nemirowski


16:52 02/09/2012
MOSKAU, 02. September (RIA Novosti).


200 Jahre nach der Vertreibung der Napoleon-Armee erinnert Russland am Sonntag mit einer historischen Neuinszenierung an die Schlacht von Borodino, die als das blutigste Kapitel des Vaterländischen Krieges von 1812 gilt. Bei der Feier rund 100 km westlich von Moskau ist auch Präsident Wladimir Putin zugegen.

„In der Geschichte unserer Heimat gab es viele Tragödien und Kriege, aber nur zwei von ihnen (der Krieg gegen Napoleon und der gegen Hitler-Deutschland - Red.) wurden als Vaterländisch bezeichnet", sagte Putin in seiner Ansprache. "In diesen beiden Kriegen wurde das Schicksal von Russland, von Europa und der ganzen Welt entschieden .“

Vor dem Dorf Borodino hatte die russische Armee unter dem Kommando von Fürst Michail Kutusow im September 1812 gegen die angreifende Grande Armée des Kaisers Napoleon I. gekämpft. Bei der blutigsten Schlacht jenes Krieges waren zwischen 30 000 und 50 000 französische Soldaten getötet worden. Die russische Armee hatte mehr als 44 000 Mann an Toten verloren. In unserer Zeit wird die Schlacht von Borodino regelmäßig durch Reenactors nachgestellt.


Borodino - heiliger Ort für Russlands Kriegshelden

http://de.rian.ru/photolents/20111029/261179651.html


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Information:

Die Kapitulation Japans beendete den Zweiten Weltkrieg in Asien. Tennō Hirohito verkündete den „Kaiserlichen Erlass über das Kriegsende“ des Vortages am 15. August 1945 im Rundfunk. Formell unterzeichnet wurde die japanische Kapitulationserklärung am 2. September 1945.



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Russland baut bis 2018 neue Interkontinentalrakete - MEHR

Russland baut bis 2018 neue Interkontinentalrakete
© Photo Strategische Raketentruppen


13:43 03/09/2012
MOSKAU, 03. September (RIA Novosti).



Russland baut bis zum Jahr 2018 eine neue ballistische Interkontinentalrakete der schweren Klasse. Das teilte der Befehlshaber der Strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, am Montag mit.

„Der Bau der Rakete geht weiter und wird 2018 abgeschlossen“, sagte der General.

Karakajew hatte bereits im Dezember
den Bau einer 100 Tonnen schweren Interkontinentalrakete angekündigt, die in der Lage sein soll, den künftigen US-Raketenschild zu durchbrechen. Sie soll die weltweit stärkste Interkontinentalrakete R-36M2 Wojewoda (Nato-Code SS-18 „Satan“) ersetzen.

Wenn die USA im Weltraum Abfangraketen stationierten würden, würde das Potential der jetzigen russischen Festtreibstoffraketen nicht ausreichen, um dieses Abwehrsystem zu durchbrechen, hatte der General damals gesagt. Dazu wäre nur eine 100 Tonnen schwere Flüssigtreibstoffrakete in der Lage, weil sie ein besseres Nutzlast-Startmasse-Verhältnis habe. Die neue Rakete ist zu groß und kann deshalb nur in einem Silo stationiert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
[h=1]Neuer Radar „Woronesch“ geht Anfang 2013 in Südrussland in Betrieb[/h]Neuer Radar „Woronesch“ geht Anfang 2013 in Südrussland in Betrieb
© RIA Novosti. Alexander Yuriev


11:23 04/09/2012
[h=5]MOSKAU, 04. September (RIA Novosti).[/h]
Eine Radarstation vom Typ „Woronesch“ wird im ersten Quartal 2013 in Armawir (Südrussland, Region Krasnodar) den Dienst im Diensthabenden System übernehmen. Das teilte RIA Novosti der Befehlshaber der Luft- und Weltraumverteidigungstruppen (WKO), Generaloberst Oleg Ostapenko, am Dienstag mit.

Nach Plänen des russischen Verteidigungsministeriums soll der Radar in Armawir die Verantwortungszone des Radars Gabala in Aserbaidschan abdecken.

Geplant ist, dass der Radar in Armawir Gabala nach allen Parametern übertreffen und die entsprechenden Aufgaben auf einem höheren Niveau lösen wird.

Zuvor hatte der WKO-Befehlshaber bekannt gegeben, dass der Radar in Armawir bis Ende 2012 in den Dienst gestellt werden soll.

Auf die Frage, ob der Bau von Radarstationen einer neuen Generation in den russischen Städten Petschora, Barnaul, Jenissejsk und Olenegorsk möglich sei, antwortete Ostapenko, dass die Arbeiten bei der Stationierung neuer Funkmessstationen gemäß dem Terminplan gehen. „Der Terminplan wurde vom Verteidigungsminister bestätigt. Es gibt keine Abweichungen von diesem Plan“, teilte Ostapenko mit.

Derzeit stehen die Radare „Woronesch“ im Lechtusi (Gebiet Leningrad), in der Stadt Pionerski (Gebiet Kaliningrad) und in der Siedlung Usolje-Sibirskoje (Gebiet Irkutsk) im Diensthabenden System.

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[h=1]Russische Raketentruppen trainieren nukleare Abschreckung[/h]Russische Raketentruppen trainieren nukleare Abschreckung
© Photo Pressedienst des Verteidigungsministeriums


11:43 04/09/2012
[h=5]MOSKAU, 04. September (RIA Novosti).[/h]
Die russischen strategischen Raketentruppen (RWSN) werden bei einem Kommandostabstraining vom 4. bis zum 7. September die Aufgaben der nuklearen Abschreckung unter Bedingungen eines angenommenen bewaffneten Konflikts durchspielen, teilt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Oberst Vadim Kowal, am Dienstag der Presse mit.

Gemäß dem Plan für die Ausbildung der strategischen Raketentruppen wird das Kommandostabstraining unter der Führung des RWSN-Befehlshabers, Generaloberst Sergej Karakajew, durchgeführt, hieß es.

Kowal zufolge werden bei dem Training, an dem über 8000 Armeeangehörige teilnehmen, verschiedenartige Waffen, Militär- und Spezialtechnik eingesetzt. Besonders erwähnte der Militär dabei die Nutzung moderner automatisierter Systeme für die Gefechtsführung.
 
Die russischen strategischen Raketentruppen (RWSN) werden bei einem Kommandostabstraining vom 4. bis zum 7. September die Aufgaben der nuklearen Abschreckung unter Bedingungen eines angenommenen bewaffneten Konflikts durchspielen, teilt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Oberst Vadim Kowal, am Dienstag der Presse mit.
äh ... "Nukleare Abschreckung" kann man nicht üben, die ist i.d.R. allein schon durch das Kernwaffenarsenal eines Landes automatisch gegeben

Kowal zufolge werden bei dem Training, an dem über 8000 Armeeangehörige teilnehmen, verschiedenartige Waffen, Militär- und Spezialtechnik eingesetzt. Besonders erwähnte der Militär dabei die Nutzung moderner automatisierter Systeme für die Gefechtsführung.
na wenn das mal gut geht, besonders Nachts ... viel Glück und wenig Unfälle
 
äh ... "Nukleare Abschreckung" kann man nicht üben, die ist i.d.R. allein schon durch das Kernwaffenarsenal eines Landes automatisch gegeben

Hast einerseits recht. Andererseits geht es eher um die Übung; z.B. Einsatz vom mobilen System: Topol-M, Jars usw. Der Einsatz dieser Waffen, die natürlich zum Kernwaffenarsenal gehören, wird auch geübt. Auch weitere (z.B. Abwehr-)Systeme werden zum Einsatz kommen. Das "Zusammenspiel" wird dabei getestet, usw.

na wenn das mal gut geht, besonders Nachts ... viel Glück und wenig Unfälle

Sage hier einfach mal DANKE.
Wird schon gut gehen. Ist ja nicht die erste Übung ;)

- - - Aktualisiert - - -

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http://www.youtube.com/watch?v=Qaqg34rMpVI
 
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