ZX 7R
Glatzen- und Zollstockentwicklerosoarcher
Grenze zwischen Meinungs- und Religionsfreiheit ziehen
Bei der kommenden UN-Vollversammlung in New York in gut einer Woche will der Premier nun eine UN-Initiative der Türkei einbringen, die eine weltweite Ächtung der Islamophobie zum Ziel hat. Auch bei der eigenen, türkischen Gesetzgebung, so Erdoğan weiter, wolle man nachbessern. „Ich bin der Premierminister eines Landes, in dem die Mehrheit der Menschen Muslime sind und das Antisemitismus zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt hat. Doch der Westen hat Islamfeindlichkeit nicht als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt – sondern dazu ermutigt. [Der Regisseur] sagte, er tat dies, um die Fundamentalisten unter den Muslimen zu provozieren.“ Solche Angriffe auf die Religion und das, was den Menschen heilig is, so fährt er fort, sollte nach internationalen Regularien geahndet werden.
Die Freiheit des Denkens und des Glaubens ende dort, wo die Freiheit des Denkens und Glaubens der anderen beginne, erklärt Erdoğan weiter. Man könne alles über seinen eigenen Glauben und seine eigenen Gedanken sagen, solange, bis man an die Grenze der Freiheit anderer stoße.Erdo
Na gut, da sollte er sich in ein paar Themen seines Landes an die eigene Nase fassen!