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Frage an die Atheisten


Und vor der Tür herrschen Temperaturen von 185 Grad? Und dein Beispiel sagt genau das aus, was ich sage: es braucht einen Auslöser.
Und wer hat diesen angeblichen Gott ausgelöst bzw. "kreiert"? Denn wenn etwas nicht von selbst entstehen kann, muss man sich diese Frage stellen (bzw. dieser Gott muss sie sich stellen). Und wer hat wiederum seinen Erschaffer erschaffen? Das kann man bis ins Unendliche fortführen, was aber unlogisch ist, da es da irgendwann mal einen Anfang gegeben haben muss (also irgendwann muss etwas quasi aus dem Nichts entstanden sein). Dementsprechend kann man also diese ganzen Schöpfer-Zwischenstufen auch einfach weglassen, zumal es keine Anzeichen dafür gibt, dass es so etwas wie einen Gott gibt (zumindest nicht in der Form, in der daran geglaubt wird).
 
Und wer hat diesen angeblichen Gott ausgelöst bzw. "kreiert"? Denn wenn etwas nicht von selbst entstehen kann, muss man sich diese Frage stellen (bzw. dieser Gott muss sie sich stellen). Und wer hat wiederum seinen Erschaffer erschaffen? Das kann man bis ins Unendliche fortführen, was aber unlogisch ist, da es da irgendwann mal einen Anfang gegeben haben muss (also irgendwann muss etwas quasi aus dem Nichts entstanden sein). Dementsprechend kann man also diese ganzen Schöpfer-Zwischenstufen auch einfach weglassen, zumal es keine Anzeichen dafür gibt, dass es so etwas wie einen Gott gibt (zumindest nicht in der Form, in der daran geglaubt wird).

Allah (azza wa jal) ist al-Awwal (der Erste ohne Beginn) und al-Aḫir (der Letzte ohne Ende).
 
Der beste Beweis von Gott ist unsere Welt. Das sind wir selbst.

Ein Mensch ohne Glauben, ist wie ein Luftballon ohne Hülle.

Nochmal : Es ist nicht zwingend erforderlich, dass jemand Gott beweisen kann, um seine Existenz behaupten zu können, denn bereits das Bewußtsein des Seins, ist Beweis der Existenz (Gottes).

Das Denken ist Gott, in welcher Form auch immer.

Das muß man nicht verstehen, aber man kann es nicht leugnen.

So wie es Helligkeit und Licht gibt, gibt es Gläubige und Nichtgläubige.
Die Gläubigen sind Beweis der Existenz Gottes und die Nichtgläubigen sind auch Beweis der Existenz Gottes.
Ein Nichtgläubiger ist nicht automatisch Beweis für die Nichtexistenz Gottes, sondern eher dafür.
Da wir auch das abstrakte Denken beherrschen,können wir das auch verstehen.

Gott muß sich nicht uns beweisen!
Warum auch?
Was soll er schon von uns wollen können??

Vielleicht kann er nicht denken wie wir, auch wenn wir im Lauf der Evolution durch seine Kräfte entstanden sind.........Egal wie, WIR werden ihn nicht definieren können.

Und der Urknall mag gewesen sein, aber welchen Sinn soll das alles haben, wenn wir selbst nichts kennen, das ohne Sinn existiert???

Das mit dem Bild und dem Künstler war schon sehr gut.......denn der Kosmos ist das Bild und das Werk Gottes, egal ob man es anerkennen kann oder nicht.

Gott wird auch nicht abhängig sein von dem Glauben bzw. den Nichtglauben
 
Und wer hat diesen angeblichen Gott ausgelöst bzw. "kreiert"? Denn wenn etwas nicht von selbst entstehen kann, muss man sich diese Frage stellen (bzw. dieser Gott muss sie sich stellen). Und wer hat wiederum seinen Erschaffer erschaffen? Das kann man bis ins Unendliche fortführen, was aber unlogisch ist, da es da irgendwann mal einen Anfang gegeben haben muss (also irgendwann muss etwas quasi aus dem Nichts entstanden sein). Dementsprechend kann man also diese ganzen Schöpfer-Zwischenstufen auch einfach weglassen, zumal es keine Anzeichen dafür gibt, dass es so etwas wie einen Gott gibt (zumindest nicht in der Form, in der daran geglaubt wird).
hast sehr fein gekonntert :-)
 
Die Gläubigen sind Beweis der Existenz Gottes und die Nichtgläubigen sind auch Beweis der Existenz Gottes.
Ein Nichtgläubiger ist nicht automatisch Beweis für die Nichtexistenz Gottes, sondern eher dafür.
Da wir auch das abstrakte Denken beherrschen,können wir das auch verstehen.
Also wenn ich etwas erfinde und daran glaube, heißt es automatisch, dass es existiert? Und wenn andere nicht daran glauben, was ich erfunden habe, dann ist das sogar noch ein Beweis für dessen Existenz? Was ist denn das für eine Logik? Du solltest lieber mal deinen Profilnamen wechseln ;)
 
hast sehr fein gekonntert :-)

Unter menschlichen Aspekten kann man leicht Gottes-Gegenargumente kreieren, denn ein Gott wird uns sicher nicht mit der Technik beglücken, ausgerechnet das Ganze zu verstehen.

Wie soll ein Mensch das erklären können......und dann mit Logik?
Logik ist auch nur ein menschlicher Begriff.
Menschliche Begrifflichkeiten sollten bei Gottesfragen nicht maßgeblich sein, auch wenn wir als Menschen kein besseres Werkzeug haben.

Mal ein Gegenbeispiel : Niemals hat jemand Radarstrahlen oder Röntgenstrahlen oder Radiostrahlen gesehen.
Auch keine Mikrowellen.....und doch wissen wir, das es das 100% gibt.
 
So wie es Helligkeit und Licht gibt, gibt es Gläubige und Nichtgläubige.
Die Gläubigen sind Beweis der Existenz Gottes und die Nichtgläubigen sind auch Beweis der Existenz Gottes.
Ein Nichtgläubiger ist nicht automatisch Beweis für die Nichtexistenz Gottes, sondern eher dafür.
Da wir auch das abstrakte Denken beherrschen,können wir das auch verstehen.

:eh: check ich nicht

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hast sehr fein gekonntert :-)

warum? wenn etwas nicht an raum und zeit gebunden ist, dann kann es auch nicht irgendwann entstanden sein, sondern es war schon IMMER da.
 
Unter menschlichen Aspekten kann man leicht Gottes-Gegenargumente kreieren, denn ein Gott wird uns sicher nicht mit der Technik beglücken, ausgerechnet das Ganze zu verstehen.

Wie soll ein Mensch das erklären können......und dann mit Logik?
Logik ist auch nur ein menschlicher Begriff.
Menschliche Begrifflichkeiten sollten bei Gottesfragen nicht maßgeblich sein, auch wenn wir als Menschen kein besseres Werkzeug haben.

Mal ein Gegenbeispiel : Niemals hat jemand Radarstrahlen oder Röntgenstrahlen oder Radiostrahlen gesehen.
Auch keine Mikrowellen.....und doch wissen wir, das es das 100% gibt.

1. Logik ist als Wortkreation und in ihrer Definition menschlichen Ursprungs aber die Logik selbst nicht. Sie ist naturgegeben.

2. Wir kennen die Wirkung von Röntgenstrahlen und Radiowellen und können diese Wirkung zweifelsfrei zuordnen.
 
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