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denkmal der ucpmb im presevo

Die Albaner aus Presheva müssen nach Gjilan um zu einem Arzt zu gehen. Sie müssen nach Prishtina um zu studieren.
Errichtet mal die Uni, dann wird die Uni schon gefüllt und wirtschaftlich gemacht, mit Studenten aus KS, MK und AL.
 
Diese Strategie wurde auf dem Kosovo bereits zu Zeiten der SFRJ angewendet. In die Region wurde wenig investiert, sieht man vlt. mal von 1-2 "Glanzprojekten" in den grösseren Städten ab. Und selbst wenn es solche Investitionen gab, kamen diese gegen Ende der 80-er ausschliesslich Serben zu. Dieses Verhalten deutet auf eine langfristig ausgelegte Strategie hin. Man hält eine Region bewusst arm und sorgt damit für einen gezielten Auszug seiner Population. Nicht wenige Albaner, denen so manch einer hohe Kriminalitätsraten vorwirft, verdankt diese kriminelle Karriere genau diesen beschriebenen Massnahmen.

In Bosnien wurde ähnliches genao so versucht. Bis zu Beginn der 70-er blockierten serbisch dominierende Kreise im jugosl. Staatspräsidium und im BiH Präsidium eine Industrialierung. Erst nachdem sich bosniamische Politiker wie z.B. und insbesondere Pozderac durchsetzen konnten, erfolgte eine fortschreitende Industrialisierung des Landes durch den Bau diverser Fabriken und Grossunternehmen. Das setzte Pozderac gegen den serbischen Widerstand durch.

Was das Denkmal angeht: In Serbien und in Teilen Bosniens werden Denkmäler für Draza & ähnliche Derivate ausgestellt. Da sollte man sich doch an so etwas nicht stören....


genau und deswegen haben auch überwiegend serben das kosovo verlassen und albaner sind eingewandert.......hauptsache du hälts deine schäbigen referate du alleswisser...........
 
Die Albaner aus Presheva müssen nach Gjilan um zu einem Arzt zu gehen. Sie müssen nach Prishtina um zu studieren.
Errichtet mal die Uni, dann wird die Uni schon gefüllt und wirtschaftlich gemacht, mit Studenten aus KS, MK und AL.


Es gibt keine Ärzte in Preshevo`??????

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Diese Strategie wurde auf dem Kosovo bereits zu Zeiten der SFRJ angewendet. In die Region wurde wenig investiert, sieht man vlt. mal von 1-2 "Glanzprojekten" in den grösseren Städten ab. Und selbst wenn es solche Investitionen gab, kamen diese gegen Ende der 80-er ausschliesslich Serben zu. Dieses Verhalten deutet auf eine langfristig ausgelegte Strategie hin. Man hält eine Region bewusst arm und sorgt damit für einen gezielten Auszug seiner Population. Nicht wenige Albaner, denen so manch einer hohe Kriminalitätsraten vorwirft, verdankt diese kriminelle Karriere genau diesen beschriebenen Massnahmen.

In Bosnien wurde ähnliches genao so versucht. Bis zu Beginn der 70-er blockierten serbisch dominierende Kreise im jugosl. Staatspräsidium und im BiH Präsidium eine Industrialierung. Erst nachdem sich bosniamische Politiker wie z.B. und insbesondere Pozderac durchsetzen konnten, erfolgte eine fortschreitende Industrialisierung des Landes durch den Bau diverser Fabriken und Grossunternehmen. Das setzte Pozderac gegen den serbischen Widerstand durch.

Was das Denkmal angeht: In Serbien und in Teilen Bosniens werden Denkmäler für Draza & ähnliche Derivate ausgestellt. Da sollte man sich doch an so etwas nicht stören....

Also, das war mal total daneben....gibt nämlich auch kriminelle Serben in Kosovo :D
 
Die Albaner aus Presheva müssen nach Gjilan um zu einem Arzt zu gehen. Sie müssen nach Prishtina um zu studieren.
Errichtet mal die Uni, dann wird die Uni schon gefüllt und wirtschaftlich gemacht, mit Studenten aus KS, MK und AL.


weil sie es nicht wollen wie auch im kosovo da hat man auch serbisch gemieden und die eigenen unis und schulen besucht...............am besten ihr reimt euch noch zusammen wie ihr mit doppelkopfhähnchen armbinden gekennzeichnet wurdet...........wie im dritten reich die serben nä..........
 
In Preshevë gibt es nur Hausärzte. Für jede Kleinigkeit müssen die Bewohner nach Vranje oder Nis fahren. Und wenn sie in Tiranë, Tetovë oder Prishtinë studieren, so wird ihr Diplom nicht anerkannt. Sie bleiben perspektivlos. Ich stamme selber aus Preshevë und kenne die Lage dort sehr gut, da ich mindestens zwei mal im Jahr dorthin fahre. In meinem Dorf. Zhunicë, gibt es mittlerweile keine Serben, weil sie zum grössten Teil nach Nis auswandern. Auch der Vorwort "Tasijan" von Preshevë ist mittlerweile mehrheitlich albanisch, obwohl bis zum Krieg dort mehr Serben gelebt haben.

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