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Der Ukraine Sammelthread

Turtschynow: Majdan-Aktivisten wurden von russischen Scharfschützen erschossen
Wie Turtschynow berichtete, hätte damals in der Ukraine eine Gruppe von Offizieren des FSB (russischer Geheimdienst) gearbeitet, die auf der Basis der Spezialeinheit „Alpha“ trainierte. Und sie zusammen hätten die Pläne zur Lokalisierung von Maidan ausgearbeitet. „Zudem hat der Sicherheitsdienst der Ukraine Angaben, dass die Scharfschützen, die das Feuer eröffnet hatten, die Vertreter der russischen Strukturen sind“, sagte er.
Turtschynow: Majdan-Aktivisten wurden von russischen Scharfschützen erschossen

Ein Jahr Todesschüsse auf Maidan: Moskau nennt Vorwürfe aus Kiew „Blödsinn“

Als Blödsinn hat der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch die Äußerung des ukrainischen Staatschefs Pjotr Poroschenko bezeichnet, dass der Kreml für die tödlichen Schüsse auf dem Kiewer Protestplatz Maidan vor einem Jahr mitverantwortlich sei.
Ein Jahr Todesschüsse auf Maidan: Moskau nennt Vorwürfe aus Kiew ?Blödsinn? / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

„Lauffeuer“: Deutscher Russland-Korrespondent stellt Film über Tragödie in Odessa vor
Der Dokumentarfilm ist keine politische Analyse über die furchtbare Tragödie am 2. Mai 2014 in Odessa, sondern basiert auf Augenzeugenberichten und ausgewerteten Videos, erklärt Ulrich Heyden. Sputnik-Korrespondent Marcel Joppa hat den deutschen Journalisten und Autor des Films interviewt.
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US-Experten warnen Europäer vor „russischer Propagandafalle“
Eine Professorengruppe aus Berkeley hat in der Zeitung „ Die Welt“ die Deutschen davor gewarnt, sich zur „der fünften Kolonne Putins“ in Europa zu entwickeln.
US-Experten warnen Europäer vor ?russischer Propagandafalle? / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

Nato-Kommandant: Russland plant Angriff auf unser Territorium
Der Vize-Kommandeur der Nato-Truppen in Europa, Sir Adrian Bradshaw, warnt vor einem russischen Angriff auf Nato-Territorium. Estland, Lettland und Litauen seien jedenfalls bedroht. Das Szenario dient dem General dazu, eine deutliche Stärkung der Nato-Präsenz in Ost-Europa zu verlangen.
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Die Zeit Online verschweigt weiter die Scharfschützen auf den Gebäuden des Maidan und die sehr wahrscheinliche Urheberschaft des Rechten Sektors. Die Kommentarfunktion unter dem Artikel wurde natürlich deaktiviert. Offensichtlich hat man hier kein Interesse an der Wahrheit.
Ukraine: Kiew gedenkt der Opfer des Maidan | ZEIT ONLINE

"Damals waren bei Gewaltexzessen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten rund 100 Menschen ums Leben gekommen."
" Prowestliche Kräfte machen Janukowitsch für das Blutvergießen auf dem Maidan verantwortlich."

Rein technisch gesehen ist das natürlich keine Lüge, aber praktisch schon. Das bekommen Journalisten hier im Westen beigebracht - rechtlich unangreifbar die Unwahrheit promoten ;)

Kein Wort über den Rechten Sektor, über den BBC Artikel oder Katchanovski's Analyse.

Am 31 2014 März schoss ein Rechter Sektor Aktivist auf drei Menschen und verwundete sie schwer, unter ihnen zwei Kämpfer "Selbstverteidigung des Maidan" und der Stellvertretender Vorsitzender der Kiewer Stadtverwaltung Bohdan Dubas. Der Schütze wurde festgenommen, am Abend umstelleten Spezialeingeiten der Polizei den Stab des Rechten Sektor der sich im Hotel Dnipro befand. Am Morgen räumte dann der R.S. den Hotel, auf die Frage "Was ist in den Futterals drin?" Antwortet einer "Musikinstrumente".

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https://www.youtube.com/watch?v=vL9tJuWs9WU

Es gibt noch den abgehörten Telefongespräch zwischen Paet und Ashton,

https://www.youtube.com/watch?v=cVF89aY0MzY
 
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Poroschenko von Demonstranten auf Maidan ausgepfiffen

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Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist von Teilnehmern einer Gedenkveranstaltung auf dem Kiewer Maidan ausgepfiffen worden. „Schande! Schande!“, wurde der Staatschef am Freitag von Menschen „begrüßt“.

Poroschenko hielt eine Ansprache anlässlich des Jahrestags der „Revolution der Würde“ auf dem Maidan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz), wie ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort berichtete. Krawalle auf dem Maidan hatten Ende November 2013 begonnen. Später arteten sie in blutige Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräfte aus. Dabei kamen dutzende Menschen auf beiden Seiten ums Leben.

Vor diesem Hintergrund wurde Ende Februar 2014 ein Staatsstreich unternommen. Präsident Viktor Janukowitsch wurde entmachtet und floh nach Russland. Ende Mai fanden vorgezogene Präsidentenwahlen statt, die Milliardär Pjotr Poroschenko gewann

Poroschenko von Demonstranten auf Maidan ausgepfiffen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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Donezk: Volkswehr lädt OSZE zu Kontrolle über Waffenabzug ein

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Die Volkswehr lädt die OSZE-Beobachtermission an die Trennlinie im Osten der Ukraine zur Kontrolle über den Abzug schwerer Waffen ein. Das teilte der Vize-Generalstabschef der Donezker Truppen, Eduard Bassurin, am Freitag in Donezk mit.

„Die Lage an der Entflechtungslinie stabilisiert sich im Großen und Ganzen. Die Armee der Donezker Republik setzt den Abzug schwerer Technik in strikter Übereinstimmung mit den Minsker Vereinbarungen fort. Wir fordern Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf, zur Trennlinie zu kommen, um diese Tatsache zu registrieren.“ Dabei äußerte Bassurin die Hoffnung, dass der zwischen den rivalisierenden Seiten abgestimmte Abzugsplan bedingungslos eingehalten wird.

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Kiew schlägt Einsatz von Friedensmacht und dann von EU-Polizeimission im Donbass vor

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Die Ukraine schlägt vor, zur Deeskalation der Lage im Osten der Ukraine zuerst eine Friedensmacht und dann eine EU-Polizeimission für die Aufrechterhaltung von Ordnung einzusetzen. Das teilte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur 112.ua mit.

„Die beiden Komponenten sind gleichermaßen wichtig. Polizisten werden aber erst nach der Feuereinstellung eingeladen, damit sie für Ordnung sorgen. Aber in der gegenwärtigen Etappe sind Friedenssoldaten notwendig, denn ihre Präsenz wird die Realisierung der Minsker Vereinbarungen garantieren“, sagte Klimkin.

Dem Minister zufolge könnte das Friedenskontingent entweder von den UN oder von der Europäischen Union entsandt werden. Höchstwahrscheinlich werde es gemischt sein, meinte Klimkin.


Kiew schlägt Einsatz von Friedensmacht und dann von EU-Polizeimission im Donbass vor / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

Wenn diese nicht nur aus Westlichen sondern auch aus Neutralen Ländern und Russischen Einheiten besteht warum nicht.
Warscheinlicher ist aber das Kiew so versucht nur Westliche einheiten unter zu bringen. Um dann irgend etwas den Rebellen in die schuhe zu schieben, um ein
eingreifen von mehreren Ländern zu provozieren.
 
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