Faschisten bilden keine revolutionäre emanzipatorische und soziale Bewegung von UNTEN , vom Volk. Sie sind immer reaktionär und direkte oder indirekte Handlanger des Kapitals und der Kapitalistenklasse. Und im Hitlerfaschismus entwickelte sich ein totalitäres Regime, in dem die deutsche Kapitalistenklasse profitierte. Der totale Krieg und die totale Ausbeutung und Vernichtung von Menschen , durch den Menschen.
Na hiermit:Womit denn?
Damit zwingst du jedem Kurden die PKK auf, typisch faschistisches VorgehenDu willst den militanten Arm der Volksbefreiung vom Volk, welches seit Jahrzehnten unterdrückt wurde und immer noch wird, vom Volk trennen? Achso. Viel Erfolg dabei.
Der Faschismus kam immer von unten. In Deutschland und Italien waren das keine feinen Gesellschaften, sondern der Pöbel.
Man sprengt keine Unschuldigen in die Luft. Wer das systematisch macht, ist ein Terrorist, egal welche GEsinnung.
Na hiermit:
Damit zwingst du jedem Kurden die PKK auf, typisch faschistisches Vorgehen
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In mehreren Beschlüssen der Kommunistischen Internationale wurde der Faschismus 1924–1935 als „terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“ definiert (Georgi Dimitroff).
Auch der westeuropäische Marxismus betrachtete den Faschismus unter sozioökonomischen Gesichtspunkten als Ausdruck und Folge einer tiefen Krise des Monopolkapitalismus. An einer Klassenanalyse orientierte Ansätze variierten von einer Agententheorie über die These eines sich gegen Bourgeoisie und Proletariat zugleich radikalisierenden Mittelstandes, auch als Folge einer Auflösung der traditionellen Klassenstruktur, bis hin zu der These, der Faschismus sei ein neuer Bonapartismus, der eine Lücke innerhalb der sich neutralisierenden Klassenkräfte ausnutze.
In Deutschland gewannen frühzeitig Erklärungsansätze Gewicht, die sich – über Marx hinaus – an der Psychoanalyse Sigmund Freuds orientierten, um u. a. die erstaunliche Fähigkeit faschistischer Bewegungen zur Massenmobilisierung zu erklären (z. B. die „Sexualökonomie“ von Wilhelm Reich). Später untersuchten die Arbeiten der Frankfurter Schule die Anfälligkeit kleinbürgerlicher Schichten für die massenhafte Entwicklung einer bestimmten Persönlichkeitsstruktur, den „autoritären Charakter“ und damit einhergehend für das Führerprinzip. Dieser – in Deutschland im Wesentlichen in der Kaiserzeit und der Weimarer Republik entstandene – Sozialcharakter wurde als wesentliche sozialpsychologische Grundlage faschistischer Gesellschaftsstrukturen angesehen.
„Faschismus ist eine Form rechtsextremer Ideologie, die die Nation oder Rasse als organische Gemeinschaft, die alle anderen Loyalitäten übersteigt, verherrlicht. Er betont einen Mythos von nationaler oder rassischer Wiedergeburt nach einer Periode des Niedergangs und Zerfalls. Zu diesem Zweck ruft Faschismus nach einer ‚spirituellen Revolution‘ gegen Zeichen des moralischen Niedergangs wie Individualismus und Materialismus und zielt darauf, die organische Gemeinschaft von 'andersartigen' Kräften und Gruppen, die sie bedrohen, zu reinigen. Faschismus tendiert dazu, Männlichkeit, Jugend, mystische Einheit und die regenerative Kraft von Gewalt zu verherrlichen. Oft – aber nicht immer – unterstützt er Lehren rassischer Überlegenheit, ethnische Verfolgung, imperialistische Ausdehnung und Völkermord. Faschismus kann zeitgleich eine Form von Internationalismus annehmen, die entweder auf rassischer oder ideologischer Solidarität über nationale Grenzen hinweg beruht. Normalerweise verschreibt sich Faschismus offener männlicher Vorherrschaft, obwohl er manchmal auch weibliche Solidarität und neue Möglichkeiten für Frauen einer privilegierten Nation oder Rasse unterstützen kann.“[SUP][8][/SUP][SUP][9]
Ich empfehle dir Hanna Arendt, Wilhelm Reich, Albert Einstein, Günther Anders, Erich Fromm und Siegmund Freud . Thema Faschismus. Dann weißt du , dass der Faschismus nicht von unten kommt. [/SUP]
Das ist Blödsinn was du da behauptest. Ich hab lediglich zu verstehen gegeben, dass die PKK aus dem kurdischen Volk hervorgegangen ist. Das ist doch nicht schwer zu verstehen oder.
Es gibt genug Infos und Literatur über die Enstehungsgeschichte der PKK. Und über die Umstände und Ursachen!
Es gibt Leute , die haben ein Definitionsmanko. Sie würden eher einen kleinen Jungen als Terroristen deklarieren, der von 5 starken Räubern ausgeraubt und zusammengeschlagen wird, es aber schafft, einem der Räuber das Gesicht zu zerkratzen, als das sie es über die Lippen bekommen könnten, dass sie die Nato und das US Militär als größte Terrororganisation bezeichnen, die die Interessen des US und Welt-Großkapitals vertritt.
Kurden als Terroristen zu bezeichnen ist äusserst reaktionär! Wer das bewußt tut , der ist in meinen Augen ein dreckiger Faschist.
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Außerdem : "Wer nicht vom Kapitalismus reden wolle, solle vom Faschismus schweigen." M.H
ja ja, Nato, Großkapital, bla bla , hauptsache PKK-Terrorismus leugnen
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