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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
  • Erstellt am Erstellt am
Habe das Gefühl wir reden aneinander vorbei :lol:
Ich denke nicht...


aber wenn es dir nur um die infaltionsgeschichte geht.....

Zusätzlich zu der erwarteten Inflation.....(Das geld wird weniger wert sein...egal, ob für die anderen auch...)
Sie haben doch die Laufzeit verlängert....bei gleichem betrag.... Sie dürfen später anfangen zurück zu zahlen


Ergo weniger Zinsen später ist das geld später weniger wert (das können sie anscheinend berechnen).....so gesehen weniger schulden...
 
Aber wenn das Geld später weniger ist als die inflationsbereinigte Nominalrückzahlung, dann kann man doch nicht davon ausgehen, dass durch den evtl. niedrigeren Effektivzins die Belastung nicht steigt? Also das halte ich für extrem widersprüchlich um nicht zu sagen fahrlässig.
 
Aber wenn das Geld später weniger ist als die inflationsbereinigte Nominalrückzahlung, dann kann man doch nicht davon ausgehen, dass durch den evtl. niedrigeren Effektivzins die Belastung nicht steigt? Also das halte ich für extrem widersprüchlich um nicht zu sagen fahrlässig.
doch, kann man. :-D
 
egal, der Schuldenschnitt ist wichtig. Die Svabos müssen endlich aufhören zu blockieren. Letztlich knallt es sowieso und dann lieber geordnet, es hängt sowieso jeder mit drin. Leider ist Wahlkampf, trotzdem könnte man das durchbringen, quasi die Rettung Europas
 
egal, der Schuldenschnitt ist wichtig. Die Svabos müssen endlich aufhören zu blockieren. Letztlich knallt es sowieso und dann lieber geordnet, es hängt sowieso jeder mit drin. Leider ist Wahlkampf, trotzdem könnte man das durchbringen, quasi die Rettung Europas

Morgen sind wir Schlauer wenn Berl o Pardon meinte Brüssel Rom und Wien verliert .
 
Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab

Per Hubschrauber waren die Soldaten in der Nacht des Putsches geflohen, die Türkei forderte ihre Überstellung. Ein Athener Gericht sieht das Leben der Männer in Gefahr.

Die griechische Justiz hat gegen die Auslieferung von drei türkischen Armeeangehörigen entschieden, die nach dem gescheiterten Putschversuch in ihrem Heimatland nach Griechenland geflohen waren. Dies berichten mehrere griechische Medien sowie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise.

Demnach begründen die Richter ihre Entscheidung damit, dass die Sicherheit der drei Türken in ihrer Heimat bedroht sei. Außerdem hätten die türkischen Behörden keine ausreichenden Beweise vorgelegt, dass die drei Soldaten tatsächlich an dem Putschversuch von Mitte Juli beteiligt gewesen waren und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan nach dem Leben getrachtet haben.

Die Militärs waren zusammen mit fünf weiteren Armeeangehörigen nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei Mitte Juli mit einem Militärhubschrauber in Alexandroupoli nahe der türkischen Grenze gelandet und hatten Asyl beantragt. Nach Informationen des griechischen Nachrichtensenders Skai will die griechische Justiz an diesem Dienstag über die fünf anderen türkische Militärs entscheiden. Insider rechneten damit, dass die Justiz auch sie nicht in die Türkei ausliefern wird. Medien berichten von Aussagen der Militärs während der Gerichtsverhandlung, in denen sie bekräftigt haben sollen, dass ihre Leben bei einer Auslieferung in Gefahr sind. Sie verwiesen demnach auf Informationen und Videos von Folterungen ihrer Kollegen in der Türkei. Zudem seien Mitglieder der Familien der geflüchteten Militärs verfolgt und bedroht worden. Als Folge plädierten nicht nur ihre Rechtsanwälte, sondern auch die Staatsanwaltschaft von Athen für die Ablehnung des Auslieferungsantrags.

Putschversuch in der Türkei: Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab | ZEIT ONLINE
 
Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab

Per Hubschrauber waren die Soldaten in der Nacht des Putsches geflohen, die Türkei forderte ihre Überstellung. Ein Athener Gericht sieht das Leben der Männer in Gefahr.

Die griechische Justiz hat gegen die Auslieferung von drei türkischen Armeeangehörigen entschieden, die nach dem gescheiterten Putschversuch in ihrem Heimatland nach Griechenland geflohen waren. Dies berichten mehrere griechische Medien sowie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise.

Demnach begründen die Richter ihre Entscheidung damit, dass die Sicherheit der drei Türken in ihrer Heimat bedroht sei. Außerdem hätten die türkischen Behörden keine ausreichenden Beweise vorgelegt, dass die drei Soldaten tatsächlich an dem Putschversuch von Mitte Juli beteiligt gewesen waren und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan nach dem Leben getrachtet haben.

Die Militärs waren zusammen mit fünf weiteren Armeeangehörigen nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei Mitte Juli mit einem Militärhubschrauber in Alexandroupoli nahe der türkischen Grenze gelandet und hatten Asyl beantragt. Nach Informationen des griechischen Nachrichtensenders Skai will die griechische Justiz an diesem Dienstag über die fünf anderen türkische Militärs entscheiden. Insider rechneten damit, dass die Justiz auch sie nicht in die Türkei ausliefern wird. Medien berichten von Aussagen der Militärs während der Gerichtsverhandlung, in denen sie bekräftigt haben sollen, dass ihre Leben bei einer Auslieferung in Gefahr sind. Sie verwiesen demnach auf Informationen und Videos von Folterungen ihrer Kollegen in der Türkei. Zudem seien Mitglieder der Familien der geflüchteten Militärs verfolgt und bedroht worden. Als Folge plädierten nicht nur ihre Rechtsanwälte, sondern auch die Staatsanwaltschaft von Athen für die Ablehnung des Auslieferungsantrags.

Putschversuch in der Türkei: Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab | ZEIT ONLINE



Staatsanwalt und Anwalt einer Meinung. :-D



Ganz klarer und wünschenswerter geschmeidiger Mittelfinger in Richtung Türkei mit Adresse Erdi.
 
Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab

Per Hubschrauber waren die Soldaten in der Nacht des Putsches geflohen, die Türkei forderte ihre Überstellung. Ein Athener Gericht sieht das Leben der Männer in Gefahr.

Die griechische Justiz hat gegen die Auslieferung von drei türkischen Armeeangehörigen entschieden, die nach dem gescheiterten Putschversuch in ihrem Heimatland nach Griechenland geflohen waren. Dies berichten mehrere griechische Medien sowie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise.

Demnach begründen die Richter ihre Entscheidung damit, dass die Sicherheit der drei Türken in ihrer Heimat bedroht sei. Außerdem hätten die türkischen Behörden keine ausreichenden Beweise vorgelegt, dass die drei Soldaten tatsächlich an dem Putschversuch von Mitte Juli beteiligt gewesen waren und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan nach dem Leben getrachtet haben.

Die Militärs waren zusammen mit fünf weiteren Armeeangehörigen nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei Mitte Juli mit einem Militärhubschrauber in Alexandroupoli nahe der türkischen Grenze gelandet und hatten Asyl beantragt. Nach Informationen des griechischen Nachrichtensenders Skai will die griechische Justiz an diesem Dienstag über die fünf anderen türkische Militärs entscheiden. Insider rechneten damit, dass die Justiz auch sie nicht in die Türkei ausliefern wird. Medien berichten von Aussagen der Militärs während der Gerichtsverhandlung, in denen sie bekräftigt haben sollen, dass ihre Leben bei einer Auslieferung in Gefahr sind. Sie verwiesen demnach auf Informationen und Videos von Folterungen ihrer Kollegen in der Türkei. Zudem seien Mitglieder der Familien der geflüchteten Militärs verfolgt und bedroht worden. Als Folge plädierten nicht nur ihre Rechtsanwälte, sondern auch die Staatsanwaltschaft von Athen für die Ablehnung des Auslieferungsantrags.

Putschversuch in der Türkei: Griechenland lehnt Auslieferung türkischer Militärs ab | ZEIT ONLINE


Hieß es nicht am Anfang dass diese Soldaten ausgeliefert werden sollten?? Hat diese Entscheidung vielleicht etwas mit den Ereignissen der letzten Wochen zu tun??
 
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