immer das gleiche wiederholen damit es zu wahrheit wird? Wie oft denn noch? Was sollte der Muhammad, die Juden und Christen die sich ihm angeschlossen haben, gegen Gewaltätige Menschen machen? Sich ermorden lassen? Wieso gehst Du davon aus, dass die andere Seite Friedlich waren? Ja? Stimmt aber nicht! Das waren barbaren, mörder... Menschen gegen die Meinungsfreiheit/Glaubensfreiheit....es waren Kindermörder, Sklavenhändler...Ja, ich traue mich mit Sure 9:107-110 zu sagen, dass einige davon ähnlich handelten wie die von IS&Co. (definitiv feinde des Islam).
Badr(...)Um diesem feindlichen Heer zu begegnen, konnten die unbemittelten Flüchtlings-Muslime nur 313 Mann aufbieten. An Reittieren verfügten sie lediglich über zwei Pferde und einige Kamele. Die darauffolgende Schlacht endete in einer kläglichen Niederlage für die Mekkaner. Hier ist der Umstand zu beachten, daß die Muslime nicht von Medina nach Mekka ausgezogen waren, um die Mekkaner anzugreifen, sondern umgekehrt. Diese Schlacht ging in die Annalen der Geschichte unter dem Namen Badr-Schlacht ein.
Fall 3.
Im 5. Jahr der Hidschra versuchten die Mekkaner, in ganz Arabien eine Welle der allgemeinen Feindseligkeit gegen die Muslime zu erwecken. Verschiedene arabische Stämme vereinigten sich in einer Armee der »Bundesgenossen«, die 18.000 bis 20.000 Mann stark war. Sie rückte mit ihrer gesamten Stärke nach Medina vor, in der Zuversicht, daß es diesmal kein Entrinnen für die Muslime geben könne. Die gesamte Bevölkerung der Stadt Medina zählte damals etwa 3.000 Seelen, darunter auch
anti-muslimische jüdische Stämme. Es konnten zwischen 1.200 und 1.250 Mann auf muslimischer Seite aufgeboten werden.
Fall 5
Im 8. Jahr der Auswanderung nach Medina betrat der Prophet[SUP]saw[/SUP] wieder seine geliebte Heimatstadt Mekka, begleitet von
10.000 seiner Anhänger. Die Rede ist von dem Fall von Mekka. Diese
mächtige Armee war jedoch nicht gekommen,
um zu töten und zu plündern, sondern dem Feind zu vergeben und die historische Erklärung zu machen, daß der Prophet[SUP]saw[/SUP] alle Missetaten seiner Feinde vergesse und verzeihe und ihnen Gnade walten lassen wolle. Auch dies wäre eine glänzende Gelegenheit gewesen, von dem besiegten Feind die Annahme des Islams zu erzwingen, aber kein
einziger Mensch wurde dazu direkt oder indirekt aufgefordert oder im Falle des Versäumnisses mit Repressalien bedroht. (
Wers glaubt)
Fall 6
Innerhalb eines Monats nach dem berühmten Fall von Mekka mußten die Muslime erneut ins Feld ziehen, um einer Armee von 70.000 Mann bei der Ortschaft Hunain zu begegnen. Nach einer anfänglichen Verwirrung in den Reihen der muslimischen Armee endete auch diese Schlacht in einem völligen Sieg für die Muslime, was wiederum ihren Glauben an den göttlichen Beistand stärkte.
Dieser Abriss der kriegerischen Auseinandersetzungen während der Frühzeit des Islams spricht eine deutliche Sprache und widerlegt in allen Teilen den oft aus Unwissenheit oder Bosheit erhobenen Einwand, nach welchem der Islam eine kämpferische Religion sei, die ihren Anhängern zur Pflicht mache, im Namen der Religion Gewalt anzuwenden und Zwangsbekehrungen vorzunehmen - und das solle der Jehad im Islam heißen.
Quelle :
Die Kriege im Leben des Heiligen Propheten (saw) - Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland
Bei Fall 6 ging die Aggression sogar von dem Propheten aus, was eigentlich egal ist. Ich find es lächerlich, dass das einzige Argument "Die haben zuerst angegriffen" ist.