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Nachrichten aus der Türkei

Ist doch einfach nachzuforschen......Datum ist bekannt.....ich kann mich auch nicht erinnern dass die was von inszeniert gesagt haben......der einzigste der was von Inszenierung gedacht hat war ich selber.....zumindestens von sie wussten es....an eine Bestätigung meiner Vermutung würd ich mich noch heut erinnern.....denk ich.

übrigens sind immer noch einige Fragen von damals mir nicht zur genüge beantwortet worden....oder die Antworten waren unlogisch....

wobei ich das nicht beschwören will....bei denen idioten von Sachverständigen die in Nachrichten rumschwirren......dass da einer seine Vermutung aussprach....
 
Kann mich auch nicht erinnern, denke das es mir aufgefallen wäre, vlt war ich auch in dem Moment auf nem anderen Sender, bis 6 Uhr morgens am zappen.

Ich habe es zu keinem Zeitpunkt für inszeniert gehalten, es erschien mir nur dilettantisch durchgeführt, und ich habe mich sehr gewundert darüber, dass das das restlche treue 99% des Militärs nicht eingegriffen sondern den Widerstand weitestgehend den couragierten Zivilisten überlassen hat. Und ich bin sicher dass Erdogans Aussage den Pustch habe Gott geschickt eine der ehrlichsten war die er je als Politiker gemacht hat.
 
Am besten waren die, die den Putsch unterstützt haben aber später plötzlich als es zur Wendung kam von Terrorismus geredet haben :D

Global-Network so ein Vertreter. Hat ganze Aufsätze darüber verfasst nur um wenig später im laufe der restlichen Wochen das alles als Terror Akt abzustempeln.
 
Global-Network so ein Vertreter. Hat ganze Aufsätze darüber verfasst nur um wenig später im laufe der restlichen Wochen das alles als Terror Akt abzustempeln.
Das war eh ein merkwürdiger Vogel, das alles kann nicht ernst gewesen sein, werde das Gefühl nicht los dass er die ganze Zeit alle nur verarscht hat
 
Türkei: Präsidial-System könnte zur Falle für Erdogan werden

Türkei: Präsidial-System könnte zur Falle für Erdogan werden

Das türkische Parlament hat für die Einführung des Präsidialsystems gestimmt. Die türkische Opposition hält es für möglich, dass die neue Verfassung zur Falle für Präsident Erdogan werden könnte.

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: dpa)
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Das türkische Parlament hat den Weg für einen Machtzuwachs von Staatschef Recep Tayyip Erdogan bereitet, so die dpa. Die Abgeordneten stimmten am Wochenende mit der nötigen Dreifünftelmehrheit für die von Erdogan angestrebte Verfassungsreform für ein Präsidialsystem und damit für eine Schwächung des Parlaments. In Kraft treten können die Änderungen allerdings erst, wenn das Volk in einem Referendum zustimmt. Geschieht das, wäre Erdogan, sollte er bei den nächsten Wahlen gewinnen, zugleich Staats- und Regierungschef und könnte weitgehend per Dekret regieren. Die Opposition spricht von einer „Katastrophe“, Erdogan selbst bläst schon zum Wahlkampf.

Während der fast zweiwöchigen Parlamentsdebatte über die Verfassungsänderungen kam es zu hitzigen Auseinandersetzungen und zu Schlägereien im Parlament. Über die 18 Artikel wurde jeweils einzeln in zwei Lesungen abgestimmt. Sie alle erhielten – wie am Schluss auch das Gesamtpaket – die notwendige Dreifünftelmehrheit. Das diesbezügliche Referendum soll am 23. April 2017 stattfinden, berichtet abc haber.

Mit der Reform soll das Land zu einem Präsidialsystem umgebaut. Als Präsident erhielte Erdogan unter anderem das Recht, Minister zu ernennen und zu entlassen. Zudem könnte er die Führung der AKP wieder übernehmen und bis 2029 regieren. Die Opposition befürchtet ein autoritäres System und die Einschränkung demokratischer Rechte. Erst kürzlich beendete die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern vor dem Parlamentsgebäude Proteste von Reform-Gegnern.

Für den Vorsitzenden der türkischen Heimatpartei (VP), Dogu Perincek, ist die Einführung des Präsidialsystems als „Falle“ für Erdogan und die AKP zu interpretieren. „Wir beobachten, dass die Kräfte, die gegen den Putsch der Gülen-Bewegung gemeinsam agiert haben, sich nun auseinanderdividieren lassen. Es herrscht Uneinigkeit in Bezug auf das Präsidialsystem. Die Kräfte, die gemeinsam gegen die PKK kämpfen, sind in der Frage um das Präsidialsystem zerstritten. Es gibt sogar zahlreiche Gegner des Präsidialsystems innerhalb der AKP und der MHP. Kurzum: Das Präsidialsystem spaltet nicht nur das Volk, sondern auch die AKP und die MHP. Das steht im Widerspruch zur nationalen Mobilisierung, die vom Präsidenten ausgerufen wurde. Das Präsidialsystem ist das Gegenteil einer nationalen Mobilisierung“, zitiert Ulusal Kanal Perincek.

Der Oppositions-Politiker ist der Ansicht, dass die Debatte um die Einführung des Präsidialsystems lediglich weitere Spaltungen und Unruhen in der Türkei auslösen soll. Erdogan brauche keine Angst haben. Seine Position als Präsident sei mächtig genug und ein Großteil des Volks stehe hinter ihm.

„Der atlantische Staat (gemeint sind die USA, Anmerkung der Redaktion) reibt sich im Hinblick auf das Präsidialsystem die Hände. Er sucht – wie bei den Vorgehensweisen gegen Saddam Hussein und Gaddafi – nach einem ,demokratischen‘ Vorwand, um zuzuschlagen“, so Perincek.

Zuvor hatte der Politiker gesagt, dass der Westen Erdogan gezielt als „Diktator“ diffamieren möchte, um ihm die Legitimationsgrundlage zu entziehen und ihn zu stürzen. Diese Methode sei in der Vergangenheit auch gegen zahlreiche andere Staatsmänner angewandt worden.

Türkei: Präsidial-System könnte zur Falle für Erdogan werden | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
 
klärt das bitte auf nationaler ebene.


Straßburg - Tausende Beschwerden gegen die Türkei nach dem dortigen Putschversuch könnten den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte blockieren.

Dessen türkische Richterin Isil Karakas hofft deshalb, dass das Verfassungsgericht in Ankara bald selbst über Klagen gegen zahlreiche Verhaftungen und Entlassungen entscheidet. Sollte dies nicht passieren, "wird der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen Job machen - das sage ich klar", betonte Karakas im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. "Auch wenn es viel, viel Arbeit für uns wird."



Türkei: EuGH: Klagen gegen Türkei könnten uns blockieren - Politik - Stuttgarter Nachrichten
 
Kann mich noch erinnern als S.Hussein Mitte der 90er Jahre 97% der Stimmen bekommen hatte.

...Seit dem 29. Mai 1994 war Hussein wieder Premierminister, nachdem er nach dem Ende des Golfkriegs 1991 diesen Posten aufgab. Zudem bekleidete er das Amt des Vorsitzenden der Baʿth-Partei und war Oberkommandierender der Armee. Im Oktober 1995 ließ er sich ohne Gegenkandidaten mit 97 Prozent der abgegebenen Stimmen auch offiziell zum Präsidenten wählen. Die Gratulation durch den ehemaligen Staatspräsidenten Abd ar-Rahman Arif verlieh dieser Wahl einen beinahe legitimen Anstrich.

- - - Aktualisiert - - -

Die jetzige türkische Verfassung trat 1982 mit 91% der Stimmen in Kraft.:)
 
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