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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Wenn du im Thema Geldwirtschaft Gesell nachhängst und Putin als Opfer und NY als Täter siehst, oder eben das alte Schema West vs. Ost, dann hast du so ziemlich nichts verstanden. Was ist intrinsisches Geld in eine globalen Welt? Richtig, überflüssig.
Wie lange will sich der geneigte user Muslim eigentlich am "globalen Imperialismus des Westens" aufreiben? Wie wärs mal selbst was zu tun anstatt immer nur zu jammern? Hey, Freigeld statt Vollgeld. Macht doch mal!
Aber außer Jammerei kommt ja seit Jahrzehnten nichts.

Ich tue ja etwas, ich kläre auf. Und nein, die Welt ist ein Dorf geworden, die Menschen in Westen selbst sind Opfer des globalen und betrügerischen Geldssystems. Nur die Russen unter Putin zeigen halt Rückgrat, wollen sich das nicht mehr bieten lassen und das macht sie symphatisch. Gold ist nicht überflüssig, sonst würden sie es herausrücken und den Staaten, welches sie das Gold buchstäblich geklaut haben, durch Täuschung und Betrug, es zurück geben. Das heutige Geldssystem verunmöglicht die Freie Marktwirtschaft. Es gibt keine freie Marktwirtschaft in einem Monopoly Spiel.

Putin hat grosses vor, nämlich versucht er gerade die BRICS- Staaten davon zu überzeugen, ihr Geld wieder an Gold zu koppeln. Gold, welches man Zuhause aufbewahrt und nicht irgendwo in fremde Kellern. Der Westen weiss, dass ohne RUssland, die andern BRICS Staaten nicht mitziehen werden, darum haben sie momentan nur RUssland in Visier. Und je länger sie warten, desto selbstsicherer und mächtiger wird der Kreml.

Ich rate den Muslimen, das Beispiel von Putin zu folgen. Sich aus den Ketten der IWF und Weltbank zu befreien. Wenn die Weltbank dir einen Kredit gibt, dann nicht um dir zu helfen, nein sie gibt dir viel mehr Geld, als du überhaupt brauchst, um dich eben abhängig zu machen und dann gefügig. Riba nennt man das in Islam, Wucher und Zins. In der Geschichte hatten die Menschen einen üblen Ruf, selbst in der christlichen Welt, doch heute geniessen sie den höchsten Status in der Gesellschaft.
 
Die Wiederherstellung Israels war kein Produkt des europäischen Imperialismus

Ein weiteres gängiges Argument, das von der PLO vorgebracht wird, ist: Israel sei in Wirklichkeit das Produkt europäischen Imperialismus und daher keine legitime nationale Bewegung an sich. Das Ergebnis war, dass der Zionismus in der arabischen Welt als „hyperaggressive Variante des Kolonialismus“ dargestellt wurde.[SUP]16[/SUP] Diese Wahrnehmung ist auch in den Diskurs der europäischen Kritiker Israels eingedrungen. Es ist wahr, dass die Idee eines wieder hergestellten jüdischen Heimatlandes ursprünglich ihren stärksten Schub aus der Erklärung des britischen Außenministers Lord Balfour von 1917 erhielt, der seine Schaffung forderte, nachdem die Briten das ottomanische Reich besiegten. Die Ironie ist, dass in den Folgejahren, während des britischen Mandats über Palästina, die europäische (und besonders die britische) imperiale Politik die Entstehung einer nationalen jüdischen Heimstatt verhinderte.

Zuerst einmal wurde das Territorium Transjordaniens aus dem Palästina-Mandat herausgeschnitten und von den Briten der Haschemiten-Dynastie Arabiens abgegeben, die ihre alt hergebrachte Heimat, den Hedschas, an den saudischen Clan aus dem östlichen Arabien verlor. Zweitens versuchten die Briten, das verbleibende Territorium des westlichen Palästina weiter zu teilen, in einen jüdischen und einen arabischen Staat, was das Gebiet für jüdische Besiedlung weiter verkleinerte. Schließlich beschränkten die Briten mit dem Weißbuch von 1939 die jüdische Einwanderung ausgerechnet dann, als Nazideutschland seine Eroberung Europas und seinen Holocaust gegen das europäische Judentum begann.

In diesem Zusammenhang überrascht es nicht, dass jüdische Untergrundbewegungen in den 1940-ern einen antikolonialen Krieg gegen die fortgesetzte britische Herrschaft führten. Mit anderen Worten: Israel war antikolonialistisch, als es entstand. Im Gegensatz dazu standen die arabischen Staaten der damaligen Zeit auf Seiten der imperialen Mächte. Die arabischen Staaten, die den neu geborenen Staat Israel überfielen, waren vom französischen und britischen Reich ausgebildet und ausgerüstet worden. Während Israels Unabhängigkeitskriegs kommandierten britische Offiziere die Arabische Legion Transjordaniens, während die Royal Air Force in der Verteidigung ägyptischen Luftraums 1949 über der Sinai-Halbinsel gegen die israelische Luftwaffe kämpfte. Und die Nationen der Welt rührten nicht einen Finger, als die Juden Jerusalems umzingelt waren und sich der Vernichtung gegenüber sahen, obwohl die UNO die Internationalisierung der Stadt forderte. Nur die israelischen Streitkräfte durchbrachen die Belagerung Jerusalems und retteten seine jüdischen Einwohner. Kurz gesagt: Die jüdische Unabhängigkeit in Israel wurde von einer einheimischen und im Land heimischen Gemeinschaft gewonnen, die in Selbstverteidigung ohne große Hilfe von außen handelte.

Eine Antwort an die neuen Antizionisten: Die Rechte des jüdischen Volkes auf einen souveränen Staat in ihrer historischen Heimat

~Metatron

 
Eine Antwort an die neuen Pro-Zionisten:

Der moderne Staat Israel war ohne Zweifel zu einem großen Teil das Kind des britischen Imperialismus - ohne ihn würde es heute wahrscheinlich keinen israelischen Staat in Palästina geben. Das hat natürlich mit der Balfour-Deklaration angefangen und sich mit der jüdischen Einwanderung nach Palästina in der britischen Mandatszeit fortgesetzt. Der arabischer Aufstand von 1936-39 wurde vor allem deswegen entfacht. Die zionistischen Strukturen in Palästina wurden auch mit der Tolerierung der Briten aufgebaut.

Dass GB 1939 seine Politik verändert hat, ist eine andere Sache. Es ist wahr, dass es nach dieser Zeit auch zionistische terroristische Aktionen gegen die Engländer gab, das aber ändert nicht die Geschichte. Dass die Engländer nicht das ganze Palästina den Zionisten geben wollten, sondern nur ein Teil davon (sie wollten natürlich auch unter den Arabern Verbündete haben, vor allem bei der haschemitischen Dynastie), ist auch eine andere Frage.


Auch mit dem UN-Votum zur Teilung von Palästina merkt man, wie alle neuen und alten imperalistischen Mächte (mit Ausnahme Großbritanniens - eine Ironie der Geschichte) abgestimmt haben. Das gemeinsame Vorgehen GB und FR mit Israel im Suez-Krieg ist noch ein weiteres Zeichen davon - die USA waren damals noch nicht so 100% mit Israel verbunden, wie sie es später geworden sind. Bis heute weigern die Mächte des westlichen Imperialismus, Palästina als Staat anzuerkennen.
 
Wenn jemand sowass zugeschrien habe, erklärt das auch warum der Soldat den auch erschoss... Von einem Terroristen geht logischerweise Gefahr aus in vielerlei Hinsicht.... Und warum im Artikel der "Wehrlos daliegende Palestinenser" nicht als das genannt wird was er ist, nämlich Terrorist, das spricht auch Bände... Terroristen sind zu allem bereit... das wird hier gerne vergessen wenn man ihn darstellt als wehrlos daliegend mit Kopfverletzung....

Es gibt ein Video dazu, das ist auch der Grund wieso man sich genötigt sah dagegen Juristisch vorzugehen.
Und nein es ging definitiv keine Gefahr mehr aus. Sieh dir das Video dazu an und bild dir selbst ein Urteil.

https://www.youtube.com/watch?v=T5jfKQ21WuQ
 
Du willst uns also hier weiss machen, dass diese handvoll Zionisten das Britische Weltreich geschlagen hätten? Das ist beinahe die gleiche Märchenstunde, wie die angebliche Niederlage Grossbritanniens gegen Attatürk in der Schlacht von Gallipoli. Irgendwer da oben in der ersten Reihe, wollte es so aussehen lassen. So werden nämlich Helden geschmiedet.

Die Balfour Deklaration schreit es heraus. Das Britische Weltreich setzt sich einige Jahre nach der (öffentlichen) Gründung der Zionistischen Bewegung in Basel (ebenfalls Europa), für einen Israelischen Staat in Palästina ein. Sie logen, als sie sagten, wir wollen nur eine Heimstätte für die Juden. Das war von Anfang an eine Lüge, eine Täuschung! Darin sind sie (Mossad und Co.) Meister, ungeschlagen! Diese Bewegung stiess anfangs innerhalb der jüdischen Bevölkerung ebenfalls auf heftigen Widerstand. Doch die Lobby (Hollywood) aus dem Westen ist halt ungebrochen stark.

Eine Britische Armee unter dem General Edmond Allenby wird Jerusalem von den Osmanen zurück erobern. Die Araber wurden reingelegt und das reihenweise. Lawrance von Arabien war ein genialer Spion. Dieser Spion schaffte es bei den Arabern eine Revolte herbeizuführen. Die Revolution vor hundert Jahren nennt man die arabische Revolte und die Revolution von heute nennt man den arabischen Frühling. Dasselbe Konstrukt, von denselben Leuten, nur ein anderer Begriff, um ja nicht irrtümlicherweise eine Verbindung herzustellen.

Die Haschemiten (der Sherif von Mekka) wurden von dem Spion Lawrance von Arabien reingelegt, denn er versprach ihnen Mekka und Medina, bzw. den Hedschas. Und nicht alleine das Versprechen motivierte sie zu einer Revolte gegen den Sultan, sondern bare Münzen, ein unglaubliche Summe von Sterling Pound. Der Sherif hatte sich einiges vorgenommen, nämlich wollte er Kalif werden und das Kalifat endlich wieder in die Heimat der Araber zurück bringen. Töricht, töricht, unglaublich töricht. Du willst Kalif werden, indem du einen Krieg gegen das Osmanische Reich führst mit der Hilfe von Grossbritannien. Genau die wie einäugigen Yankee- Jihadisten in Syrien, die gegen Assad kämpfen und mit Hilfe der NATO ein Kalifat in Syrien und Irak aufbauen wollen.

Während der britische Geheimdienst den Sherif unterstütze, suchte er nach einem zweiten arabischen Gegenkandidat (besser gesagt Platzhalter) für den Hedschas (Mekka und Medina). Und sie wurden bei der Familie Saud fündig. Der kostete auch nicht so viel und verlangte auch nicht viel, wie z.B. ein Kalifat. Er war mit einem Königreich zu frieden.
 
Raketeneinschlag aus Gaza in Ashkelon. Frieden.

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