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Nachrichten aus der Türkei


Und? Ändert doch nichts dran dass die Behauptung "das Erdbeben war vom Ausland gezielt gesteuert" totaler Nonsens ist, da zum einen die Türkei eine starke Erdbebenregion ist; und das wohlgemerkt von einem Bürgermeister der Hauptstadt Türkeis. Entschuldige, aber wer an so lächerlichen Behauptungen festhält, braucht sich nicht zu wundern dass derjenige kaum ernst genommen wird.

:lol:
 
[h=1]15,75 Milliarden Kubikmeter pro Jahr
Russland: Wladimir Putin ratifiziert Turkish-Stream-Abkommen
[/h] Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das Gesetz über die Ratifizierung des Abkommens zum Bau der Gaspipeline Turkish Stream unterzeichnet.


(Foto: AA)


Moskau (nex) – Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das Gesetz über die Ratifizierung des Abkommens zum Bau der Gaspipeline Turkish Stream unterzeichnet. Medienberichten zufolge sei das Dokument heute auf dem Rechtsinformationsportal der Russischen Föderation veröffentlicht worden.
Die geplante Gas-Pipeline soll durch türkische Gewässer des Schwarzen Meeres verlegt werden, um das Gas anschließend von dort aus nach Europa zu pumpen. Die Kapazität von Turkish Stream soll bei 15,75 Milliarden Kubikmetern pro Jahr liegen. Eine von zwei Leitungen soll dabei die Türkei mit Gas versorgen, die andere Europa.
Das Projekt war erstmals von Putin während eines Türkeibesuchs im Jahre 2014 angekündigt worden. Ende Januar hat das russische Parlament, die Staatsduma, das Gesetz zum Bau der Pipeline ratifiziert. Das türkische Parlament, die Große Nationalversammlung, hatte bereits Anfang Dezember des vergangenen Jahres dem Bau von Turkish Stream zugestimmt.

Russland: Wladimir Putin ratifiziert Turkish-Stream-Abkommen | nex24.com
 
Ich lass das mal unkommentiert hier.

Erdogan verknüpft Referendum über Präsidialsystem mit Todesstrafe - Türkei - derStandard.at ? International

Erdogan verknüpft Referendum über Präsidialsystem mit Todesstrafe

10. Februar 2017, 16:48

Proteste gegen Entlassung hunderter Professoren in Ankara


Ankara – Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat eine Zustimmung zu seinem Präsidialsystem bei einer Volksabstimmung am 16. April mit der Todesstrafe verknüpft. "So Gott will, wird der 16. April ein Signal für diese Sache sein", sagte Erdogan zu Rufen nach der Wiedereinführung der Todesstrafe bei einem Auftritt in Istanbul am Freitag.

"Das Ende derer, die meinen Soldaten, meinen Polizisten, meinen Dorfschützer, meinen Bürger zum Märtyrer machen ist genau, wie Ihr sagt, die Todesstrafe." Der Präsident fügte hinzu: "Wie könnten wir das Blut meines Soldaten, meines Polizisten ungerächt lassen? Deshalb "Ja" am 16 April."

Erdogan verkündete den 16. April als Termin für das Referendum über das Präsidialsystem, nachdem er kurz zuvor den Entwurf der vom Parlament bereits verabschiedeten Verfassungsänderung unterzeichnet hatte. Damit würde die Abstimmung vor dem Auslaufen des Ausnahmezustands stattfinden, der bisher bis zum 19. April gilt.

Kommt im Referendum eine Mehrheit für die Verfassungsreform zustande, wird das parlamentarische System in der Türkei durch ein Präsidialsystem ersetzt. Erdogan würde damit deutlich gestärkt.

An der Universität von Ankara wurden unterdessen am Freitag Proteste gegen die Entlassung hunderter Dozenten und Professoren gewaltsam aufgelöst. Wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurde ein Dutzend Demonstranten bei der Kundgebung in der türkischen Hauptstadt festgenommen, die zuvor von den Behörden verboten worden war. Die Polizei ging mit Tränengasgranaten und Gummigeschossen gegen die Demonstranten vor dem Universitätseingang vor.

Gemäß einem neuen Notstandsdekret von Dienstagabend wurden 330 Mitglieder des Hochschulrats YÖK entlassen. Unter ihnen ist auch der angesehene Verfassungsrechtler Ibrahim Kaboglu, der die umstrittene Verfassungsreform zur Einführung eines Präsidialsystems kritisiert hatte. Unter dem Ausnahmezustand kann Präsident Erdogan Notstandsdekrete erlassen.

Die Opposition kritisiert, dass viele der Dekrete nichts mit dem Ausnahmezustand zu haben, der wegen des gescheiterten Militärputschs vom 15. Juli verhängt wurde. Seitdem wurden per Dekret zehntausende Staatsbedienstete entlassen, denen Verbindungen zur Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen vorgeworfen werden, der für den Putschversuch verantwortlich gemacht wird.

Viele der Betroffenen wurden entlassen, weil sie die verschlüsselte Messenger-App ByLock auf ihren Telefonen hatten, über die angeblich Gülen-Anhänger kommunizierten. Laut türkischen Medienberichten waren unter den nun Entlassenen aber auch 115 Dozenten, die eine Petition für eine friedliche Beilegung des Konflikts mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) unterzeichnet hatten.


(APA, 10.2.2017) - derstandard.at/2000052454532/Erdogan-verknuepft-Referendum-ueber-Praesidialsystem-mit-Todesstrafe


Bei den einen Verzweiflung
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Bei den anderen Volksfeststimmung.

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http://aa.com.tr/en/todays-headlines/erdogan-turkey-at-crossroads-over-system-change/747781
 
"So Gott will, wird der 16. April ein Signal für diese Sache sein", sagte Erdogan zu Rufen nach der Wiedereinführung der Todesstrafe bei einem Auftritt in Istanbul am Freitag.

"Das Ende derer, die meinen Soldaten, meinen Polizisten, meinen Dorfschützer, meinen Bürger zum Märtyrer machen ist genau, wie Ihr sagt, die Todesstrafe." Der Präsident fügte hinzu: "Wie könnten wir das Blut meines Soldaten, meines Polizisten ungerächt lassen? Deshalb "Ja" am 16 April."
Ich glaube der
Er ist offenbar vollkommen aufgegangen in seiner Lieblingsrolle Türkei = Erdogan
 
Er ist offenbar vollkommen aufgegangen in seiner Lieblingsrolle Türkei = Erdogan

Ich hoffe darauf das die Bevölkerung mit Nein votiert. Schon bei den vorletzten Wahlen gab es herbe Verluste für diese inkompetente Regierung weil Erdogan die ganze Zeit das Präsidentialsystem in den Vordergrund gestellt hat. Ich denke, wenn nichts Großes vorfällt die Tage, wird es sich auf Nein belaufen.

- - - Aktualisiert - - -

ab april werden ihre probleme und anfaelle noch groesser:lol:

Scheiß auf Rafi, aber wer denkt das Präsidentialsystem würde die Probleme der Türkei und insbesondere die Wünsche der Nationalisten erfüllen, ist schlicht und einfach verblendet.
 
Scheiß auf Rafi, aber wer denkt das Präsidentialsystem würde die Probleme der Türkei und insbesondere die Wünsche der Nationalisten erfüllen, ist schlicht und einfach verblendet.

Naja du kennst ja die Details nicht die AKP kriegt das System nicht allein durch deshalb brauchen sie die Hilfe der Nationalisten. Angeblich soll ja bereits verhandelt worden sein dass 5 Minister Plätze an die MHP vergeben wird darunter auch das Verteidigungsministerium somit könnte man leichter die Polizei und das Militärapparat infiltrieren. Und wenn wir etwas weiter denken könnte man das bis zur einer Türkische Förderation ausweiten indem wir die türkische Gebiete im Iran, Syrien, Irak und Aserbaidschan ins Reich eingliedern.
 
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