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Balkangreuel

Die Gründer der RS hatten ethnisch reine Gebiete für nötig erachtet. Dafür sollten Nichtserben aus diesen Gebieten verschwinden oder gegen Serben aus anderen Teilen getauscht werden.

Wenn man Personen anhand von was für auch immer einem Merkmal ausmacht und zb aus einer bestimmten Gegend verschwinden lassen will ist das ein Genozid. In Foca hat man auch nicht zufällig alle Jungen von 14 Jahren und aufwärts getötet die die VRS in die Finger bekam.
 
Man hat die Männliche Bevölkerung allesamt gezielt ermordet und wissentlich alle anderen von Hochschwangeren und Kleinstkindern bis Alten auf Todesmärsche in die Wüste geschickt. Die osmanischen Unterlagen weisen auch nicht umsonst sehr viel Lücken auf.

Ahha.
Da hatte mir jemand im Bezug auf die Tscherkessen irgendwas mit historischem Dingsbums geantwortet.

- - - Aktualisiert - - -

Danke für deinen Beitrag, ich weiss jetzt genau so viel wie davor, das rechtfertigt doch überhaupt nichts das ist so wie wenn du sagen würdest. "Da wird eine Frau mishandelt aber ich bin nur Beobachter, kann nichts unternehmen" In wirklichkeit wurde das System angenommen weil Griechenland sich von der OR befreit hatte und Grossmächte Interventionen vollzogen hatten, da blieb der Türkei nichts anderes übrig als anzunehmen.

Da müsste man die Preussen-Österreich-Russland-Achse erwaehnen. Als Gegengewicht vor allem Frankreich und Grossbritannien. Den Versuch das Osmanische Reich zu reformieren -- >TANZIMAT und zuletzt den Krimkrieg.
Der Krimkrieg:
Der Krimkrieg wird als der erste „moderne“ und als der erste „industrielle“ Krieg angesehen...

Alle für diesen Krieg gefundenen Benennungen sind für ihn – genau betrachtet – zu kurz gegriffen. Die westliche Bezeichnung „Krimkrieg“ – mit der Verortung nach seinem Haupt-Kriegsschauplatz der Halbinsel Krim – wird seiner weltumspannenden Ausmaße und seiner großen Bedeutung für Europa, Russland und Orient nicht gerecht. Der in Russland verwendete Name „Orientalischer Krieg“ verknüpft ihn zumindest mit der Orientalischen Frage, welche sich auf die Bereiche Balkan bis Jerusalem und Konstantinopel bis Kaukasus lokalisieren lässt. Aber das zerfallende Osmanen-Reich schuf internationale Probleme. Die Betitelung als ein weiterer „Türkisch-Russischer Krieg“, wie sie sich in vielen türkischen Quellen findet, berücksichtigt die massive Beteiligung des Westens nicht. Der Krimkrieg war so etwas wie eine Vorform des Ersten Weltkrieges und es ist wahrscheinlich, dass es durch eine aktivere Beteiligung von Preußen und Österreich zu einem vergleichbaren Flächenbrand gekommen wäre. Vergleichbare Vorformen in Waffentechnik, Industrialisierung und Motivationen in diesem Krieg gab es. Globale Dimensionen der Kämpfe waren ebenfalls vorhanden. Diese begannen auf dem Balkan, verlagerten sich in den Kaukasus und von dort auf die anderen Schwarzmeergebiete. Als Russland ein feindliches Bündnis von Österreich mit England und Frankreich drohte, verlagerten sich die Kampfhandlungen auf die Krim. Dazu kommt aber von Beginn an noch Krieg in der Ostsee, bis hin zu Planungen der Royal Navy, die Hauptstadt Sankt Petersburg zu bombardieren, das Weiße Meer als Kriegsgebiet, an dessen Küste das Solowezki-Kloster beschossen wurde und die Pazifikküste Sibiriens als weiteren Schauplatz.[SUP][5][/SUP] Mehr oder weniger indirekt beteiligt am Krieg waren im Gegensatz zu den fünf Hauptparteien, die Länder Österreich und Preußen, dazu neutral gebliebene Staaten wie Schweden, Griechenland, Spanien, Portugal und der Deutsche Bund.[SUP][6][/SUP]
Die Art der Kriegsführung nahm bereits eine teilweise industrialisierte Form an und beutete erstmals alle gesellschaftliche Ressourcen umfassend aus. Die Kämpfe im Kaukasus, auf dem Balkan und der Krim wurden außerdem von organisierten ethnischen Verfolgungen und Massakern an der Zivilbevölkerung begleitet. Vor diesem Hintergrund wird von einem ersten „Totalen Krieg“ gesprochen.[SUP][7][/SUP] Dieser Krieg war bei allem Massensterben nicht blutiger als andere davor, aber er hat in seinem Verlauf erstmals alle Zweige menschlichen und staatlichen Seins an sich gerissen, durch immer planvolleren und totalen Einsatz aller geistigen, wirtschaftlichen und technischen Machtmittel.
..

Ideologien und Feindbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russlands Motiv, das Osmanische Reich zu zerschlagen, lag jedoch nicht allein in geopolitischen Interessen begründet. Es basierte zudem auf dem in Teilen der russischen Gesellschaft seit Beginn des 19. Jahrhunderts verbreiteten Panslawismus und dem Wunsch, die orthodoxen slawischen Völker des Balkan von der osmanischen Herrschaft zu befreien. Meldungen über blutige Niederschlagungen regelmäßig aufflackernder Freiheitskämpfe der Balkanslawen empörten die russische Öffentlichkeit und ließen dort Rufe nach einem Eingreifen laut werden. Russland sah sich als Schutzmacht der orthodoxen Christen und maß sich an, neben den im eigenen Land auch im Osmanischen Reiches diese zu repräsentieren. Zugleich ging es darum, eine sich ankündigende islamische und nationalistische Revolution im Osmanen-Reich zu verhindern.[SUP][15][/SUP]
In Großbritannien, Frankreich und in anderen Ländern Westeuropas, gab es andererseits russophobe und turkophile Ideen, die teilweise größere Bevölkerungskreise ergriffen.[SUP][16][/SUP] So war Russland bei vielen als Gendarm Europas verhasst, der nicht nur in Russland die Völker unterdrücke, sondern auch im Rest Europas Freiheitsbewegungen bekämpfe.[SUP][17][/SUP] Als Beispiele galten ihnen die Niederschlagung des polnischen Aufstandes 1830/1831 und der Einmarsch in Ungarn 1849.

..

Politische Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Krimkrieg erschütterte das bisherige Gleichgewicht zwischen den fünf Großmächten Europas (Pentarchie). Das „Konzert der Mächte“ funktionierte nicht mehr.[SUP][78][/SUP] Nun konnten Machtpolitiker ihre Chance nutzen, um große Nationalstaaten (Italien und Deutschland) zu errichten, auch unter dem Risiko internationaler Spannungen oder gar von Kriegen.[SUP][79][/SUP]
Durch den Krimkrieg zerfiel endgültig das auf dem Wiener Kongress 1815 geschaffene politische System. Infolge der Haltung Österreichs im Krimkrieg wurde die Solidarität der „Heiligen Allianz“ – unter den drei konservativen östlichen Großmächte – fallen gelassen. Russland hatte zudem seine Rolle als eine militärische Großmacht und „Gendarm Europas“ ausgespielt. Seine Krim-Niederlage offenbarte der Welt, wie rückständig Russland in vielen Bereichen tatsächlich war.[SUP][1][/SUP]
Der Krimkrieg hat den Zeitgenossen bewiesen, dass ein Krieg zwischen Großmächten „begrenzt“ führbar war. Es änderte sich damit der Charakter der internationalen Diplomatie. Diese hatte, allgemein gesagt, die Bewahrung des Friedens zum Ziel, und Bündnisse waren eher defensiven Charakters: Revolutionen und Hegemonien sollten verhindert werden. Nach dem Krieg hingegen wurden die Bündnisse offensiv und die Diplomatie diente der Kriegsvorbereitung. Allerdings sollte die Zeit vor dem Krimkrieg nicht zu positiv dargestellt werden, und mit dem Berliner Kongress (1878) kehrte das Konzert der Mächte wieder, wenn auch abgeschwächt.[SUP][80][/SUP]
In England war ein Vertrauensverlust in den britischen Adel eingetreten durch die Sorglosigkeit der adeligen Offiziere im Krimkrieg. In Russland büßte die Zarenregierung ebenfalls an Ansehen ein, und in Frankreich machte sich angesichts des beschönigten Sieges und den Prestigegewinn durch die in Paris durchgeführten Friedensverhandlungen Euphorie breit. Im Jahre 1870 im Vorfeld des Deutsch-Französische Krieges mündete dies in Selbstüberschätzung.[SUP][81]

[/SUP]

Osmanisches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frieden von Paris wurde die territoriale Unabhängigkeit und Unverletzlichkeit des Osmanischen Reichs garantiert. Im Friedensvertrag wurde formuliert, jeden Akt und jedes Ereignis, das die Integrität des Osmanischen Reiches in Frage stellt, als Frage europäischen Interesses zu sehen.[SUP][85][/SUP] Die gemachten Eroberungen wurden gegenseitig herausgegeben, doch musste Russland unter der Bezeichnung „Grenzberichtigung“ zugestehen, dass ein Teil Bessarabiens mit der Festung Ismail mit dem Fürstentum Moldau wiedervereinigt wurde. Den Donaufürstentümern Moldau und Walachei wurde die Aufrechterhaltung ihrer alten Privilegien und Immunitäten zugesichert und diese unter die Garantie der Vertragsmächte gestellt.
Abgesehen von der kurzen Beteiligung der Osmanen an der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen war es der erste europäische Konflikt, in den das Reich einbezogen war. Durch ihn öffnete sich die muslimische Welt des Osmanischen Großreiches westlichen Technologien und Armeen. Außerdem forcierte sie ihre Integration in die globale kapitalistische Wirtschaft. Zugleich löste der Krieg aber eine islamische Abwehrhaltung gegen den Westen aus, welche sich bis heute fortschreibt.[SUP][86][/SUP]
 
von porno bilder der inzest habsburger übers verharmlosen der osmanischen verbrechen weil nur propaganda und deswegen pornopostkarten zu der rs und den pösen serben....passt :D
 
Ahha.
Da hatte mir jemand im Bezug auf die Tscherkessen irgendwas mit historischem Dingsbums geantwortet.

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Da müsste man die Preussen-Österreich-Russland-Achse erwaehnen. Als Gegengewicht vor allem Frankreich und Grossbritannien. Den Versuch das Osmanische Reich zu reformieren -- >TANZIMAT und zuletzt den Krimkrieg.
Der Krimkrieg:
Der Krimkrieg wird als der erste „moderne“ und als der erste „industrielle“ Krieg angesehen...

Alle für diesen Krieg gefundenen Benennungen sind für ihn – genau betrachtet – zu kurz gegriffen. Die westliche Bezeichnung „Krimkrieg“ – mit der Verortung nach seinem Haupt-Kriegsschauplatz der Halbinsel Krim – wird seiner weltumspannenden Ausmaße und seiner großen Bedeutung für Europa, Russland und Orient nicht gerecht. Der in Russland verwendete Name „Orientalischer Krieg“ verknüpft ihn zumindest mit der Orientalischen Frage, welche sich auf die Bereiche Balkan bis Jerusalem und Konstantinopel bis Kaukasus lokalisieren lässt. Aber das zerfallende Osmanen-Reich schuf internationale Probleme. Die Betitelung als ein weiterer „Türkisch-Russischer Krieg“, wie sie sich in vielen türkischen Quellen findet, berücksichtigt die massive Beteiligung des Westens nicht. Der Krimkrieg war so etwas wie eine Vorform des Ersten Weltkrieges und es ist wahrscheinlich, dass es durch eine aktivere Beteiligung von Preußen und Österreich zu einem vergleichbaren Flächenbrand gekommen wäre. Vergleichbare Vorformen in Waffentechnik, Industrialisierung und Motivationen in diesem Krieg gab es. Globale Dimensionen der Kämpfe waren ebenfalls vorhanden. Diese begannen auf dem Balkan, verlagerten sich in den Kaukasus und von dort auf die anderen Schwarzmeergebiete. Als Russland ein feindliches Bündnis von Österreich mit England und Frankreich drohte, verlagerten sich die Kampfhandlungen auf die Krim. Dazu kommt aber von Beginn an noch Krieg in der Ostsee, bis hin zu Planungen der Royal Navy, die Hauptstadt Sankt Petersburg zu bombardieren, das Weiße Meer als Kriegsgebiet, an dessen Küste das Solowezki-Kloster beschossen wurde und die Pazifikküste Sibiriens als weiteren Schauplatz.[SUP][5][/SUP] Mehr oder weniger indirekt beteiligt am Krieg waren im Gegensatz zu den fünf Hauptparteien, die Länder Österreich und Preußen, dazu neutral gebliebene Staaten wie Schweden, Griechenland, Spanien, Portugal und der Deutsche Bund.[SUP][6][/SUP]
Die Art der Kriegsführung nahm bereits eine teilweise industrialisierte Form an und beutete erstmals alle gesellschaftliche Ressourcen umfassend aus. Die Kämpfe im Kaukasus, auf dem Balkan und der Krim wurden außerdem von organisierten ethnischen Verfolgungen und Massakern an der Zivilbevölkerung begleitet. Vor diesem Hintergrund wird von einem ersten „Totalen Krieg“ gesprochen.[SUP][7][/SUP] Dieser Krieg war bei allem Massensterben nicht blutiger als andere davor, aber er hat in seinem Verlauf erstmals alle Zweige menschlichen und staatlichen Seins an sich gerissen, durch immer planvolleren und totalen Einsatz aller geistigen, wirtschaftlichen und technischen Machtmittel.
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Ideologien und Feindbilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russlands Motiv, das Osmanische Reich zu zerschlagen, lag jedoch nicht allein in geopolitischen Interessen begründet. Es basierte zudem auf dem in Teilen der russischen Gesellschaft seit Beginn des 19. Jahrhunderts verbreiteten Panslawismus und dem Wunsch, die orthodoxen slawischen Völker des Balkan von der osmanischen Herrschaft zu befreien. Meldungen über blutige Niederschlagungen regelmäßig aufflackernder Freiheitskämpfe der Balkanslawen empörten die russische Öffentlichkeit und ließen dort Rufe nach einem Eingreifen laut werden. Russland sah sich als Schutzmacht der orthodoxen Christen und maß sich an, neben den im eigenen Land auch im Osmanischen Reiches diese zu repräsentieren. Zugleich ging es darum, eine sich ankündigende islamische und nationalistische Revolution im Osmanen-Reich zu verhindern.[SUP][15][/SUP]
In Großbritannien, Frankreich und in anderen Ländern Westeuropas, gab es andererseits russophobe und turkophile Ideen, die teilweise größere Bevölkerungskreise ergriffen.[SUP][16][/SUP] So war Russland bei vielen als Gendarm Europas verhasst, der nicht nur in Russland die Völker unterdrücke, sondern auch im Rest Europas Freiheitsbewegungen bekämpfe.[SUP][17][/SUP] Als Beispiele galten ihnen die Niederschlagung des polnischen Aufstandes 1830/1831 und der Einmarsch in Ungarn 1849.

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Politische Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Krimkrieg erschütterte das bisherige Gleichgewicht zwischen den fünf Großmächten Europas (Pentarchie). Das „Konzert der Mächte“ funktionierte nicht mehr.[SUP][78][/SUP] Nun konnten Machtpolitiker ihre Chance nutzen, um große Nationalstaaten (Italien und Deutschland) zu errichten, auch unter dem Risiko internationaler Spannungen oder gar von Kriegen.[SUP][79][/SUP]
Durch den Krimkrieg zerfiel endgültig das auf dem Wiener Kongress 1815 geschaffene politische System. Infolge der Haltung Österreichs im Krimkrieg wurde die Solidarität der „Heiligen Allianz“ – unter den drei konservativen östlichen Großmächte – fallen gelassen. Russland hatte zudem seine Rolle als eine militärische Großmacht und „Gendarm Europas“ ausgespielt. Seine Krim-Niederlage offenbarte der Welt, wie rückständig Russland in vielen Bereichen tatsächlich war.[SUP][1][/SUP]
Der Krimkrieg hat den Zeitgenossen bewiesen, dass ein Krieg zwischen Großmächten „begrenzt“ führbar war. Es änderte sich damit der Charakter der internationalen Diplomatie. Diese hatte, allgemein gesagt, die Bewahrung des Friedens zum Ziel, und Bündnisse waren eher defensiven Charakters: Revolutionen und Hegemonien sollten verhindert werden. Nach dem Krieg hingegen wurden die Bündnisse offensiv und die Diplomatie diente der Kriegsvorbereitung. Allerdings sollte die Zeit vor dem Krimkrieg nicht zu positiv dargestellt werden, und mit dem Berliner Kongress (1878) kehrte das Konzert der Mächte wieder, wenn auch abgeschwächt.[SUP][80][/SUP]
In England war ein Vertrauensverlust in den britischen Adel eingetreten durch die Sorglosigkeit der adeligen Offiziere im Krimkrieg. In Russland büßte die Zarenregierung ebenfalls an Ansehen ein, und in Frankreich machte sich angesichts des beschönigten Sieges und den Prestigegewinn durch die in Paris durchgeführten Friedensverhandlungen Euphorie breit. Im Jahre 1870 im Vorfeld des Deutsch-Französische Krieges mündete dies in Selbstüberschätzung.[SUP][81]

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Osmanisches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frieden von Paris wurde die territoriale Unabhängigkeit und Unverletzlichkeit des Osmanischen Reichs garantiert. Im Friedensvertrag wurde formuliert, jeden Akt und jedes Ereignis, das die Integrität des Osmanischen Reiches in Frage stellt, als Frage europäischen Interesses zu sehen.[SUP][85][/SUP] Die gemachten Eroberungen wurden gegenseitig herausgegeben, doch musste Russland unter der Bezeichnung „Grenzberichtigung“ zugestehen, dass ein Teil Bessarabiens mit der Festung Ismail mit dem Fürstentum Moldau wiedervereinigt wurde. Den Donaufürstentümern Moldau und Walachei wurde die Aufrechterhaltung ihrer alten Privilegien und Immunitäten zugesichert und diese unter die Garantie der Vertragsmächte gestellt.
Abgesehen von der kurzen Beteiligung der Osmanen an der Französischen Revolution und den Napoleonischen Kriegen war es der erste europäische Konflikt, in den das Reich einbezogen war. Durch ihn öffnete sich die muslimische Welt des Osmanischen Großreiches westlichen Technologien und Armeen. Außerdem forcierte sie ihre Integration in die globale kapitalistische Wirtschaft. Zugleich löste der Krieg aber eine islamische Abwehrhaltung gegen den Westen aus, welche sich bis heute fortschreibt.[SUP][86][/SUP]
Was ist mit Tscherkessen? Habe eindeutig geschrieben, dass es ein Völkermord war. Und wie viele in Russland damit umgehen.
 
brauchste quellen für den inzest und die morde der habsburger .....die haben uns genauso viel leid wie die osmanen gebracht aber am ende sind die mordenden schluchtenscheizzer wie die hasen gerannt .....


natürlich war dein Schwuler General mladic mit den Mobilen Gaswagen und weissen Binden der Heilsbringer überhaupt.

Frag mich nur, wieso du schwuchtel nicht an deiner Heuchelei erstickst
 
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