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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Die Antwort wie diese Aussage zu verstehen war findest du hier. Auch die angeblich technischen Probelem werden in dem Artikel besprochen.

Ist Netanjahu gegen eine Zwei-Staaten-Lösung? | mena-watch.com

Wie schon gesagt, diese Reden von Netanjahu sollte man nicht zu ernst nehmen. Er hat etwas gesagt, was fuer die israelischen Waehler ihn als Hardliner darstellen wird, so dass er sich Stimmen holen konnte, und dann noch fuer ein internationales Publikum es in einer Art und Weise rechtfertigt, so dass er doch nicht so hart erscheint. Typische Politiker-Spiele, man sollte sich damit nicht viel beschaeftigen.

Was beweist, dass er an keiner Zweistaatenloesung interessiert ist, ist der Siedlungsbau. Die Palaestinenser muessen das begreifen und entsprechend ihre Taktik anpassen. Ob man es mag oder nicht, dieser Konflikt ist hoechst asymmetrisch, die Israelis sind zumindest kurzfristig die starke Seite und koennen alles bestimmen. Wenn sie keine Zweistaatenloesung wollen, dann gibt es sie nicht.
 
Man muss damit klarkommen dass Israelis und Palästinenser zu Palästina und Israel gehören.
 
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Dann ist dein Wissen sehr begrenzt.

Lohnt zu lesen.
- Wer ist Abbas wirklich? | Cicero Online

Wer ist Abbas wirklich?
In seiner Doktorarbeit relativierte er Hitlers Holocaust,


Rafi mal wieder. :)

Man darf den Holocaust nicht leugnen oder relativieren ausser man ist ein Jude.


rabbi-aryeh-friedman.png
 
Rafi mal wieder. :)

Man darf den Holocaust nicht leugnen oder relativieren ausser man ist ein Jude.
rabbi-aryeh-friedman.png

https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/10/rabbi-aryeh-friedman.png?w=840

Auf solchen Seiten fühlst du dich wohl? Ah, wenns dem Zwecke dienlich ist....... . Widerlich.

https://germanenherz.wordpress.com/...alt-und-europaeischer-bevoelkerungsaustausch/

Du kannst leugnen was du willst, mir ist das völlig wuppe. Deine krampfhafte Suche nach jüdischen Arschlöchern oder Zitaten, die es vermeintlich gibt scheint pathologisch zu sein. Zur Info: in Ländern in denen Holocaustleugnung verboten ist, darf das auch kein Jude.

Alleine das du ein Bild von solch einer Seite verlinkst ist unterste Schublade und zeigt wes Geistes Kind du in Wirklichkeit bist.
https://germanenherz.wordpress.com/2014/10/30/vortraege-und-reden-von-adolf-hitler/
germanenherz_banner_kl.gif

https://germanenherz.wordpress.com/

Hier, noch so eine Blüte dieser Seite; wer solchen Scheissdreck liest, dem ist nicht mehr zu helfen. Hitlerverehrung von vorne bis hinten. Ganz toll Lotus, ganz toll.
https://germanenherz.wordpress.com/2016/12/01/populaerer-israelischer-rabbiner-hitler-hatte-recht/
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Hinterfragung der Bilder ist pathologisch und schon pervers, das Bild habe ich zufällig aus Google und es zeigt die Süddeutsche Zeitung. Mir ist völlig Wurst was die Nazis über Juden oder Juden über Nazis meinen. Mir geht es darum nicht nur die eine Seite zu zeigen so wie du das tust. Noch ein Mal und ich werde deine Beiträge ignorieren.
 
Deine Hinterfragung der Bilder ist pathologisch und schon pervers, das Bild habe ich zufällig aus Google und es zeigt die Süddeutsche Zeitung. Mir ist völlig Wurst was die Nazis über Juden oder Juden über Nazis meinen. Mir geht es darum nicht nur die eine Seite zu zeigen so wie du das tust. Noch ein Mal und ich werde deine Beiträge ignorieren.

Du hast das Bild nicht aus google sondern direkt von der Seite, sonst würde google angezeigt. Also red dich nicht permanent raus, ist ja nicht das erste mal, und bleib bei deinem Vorsatz mich zu ignorieren.

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Wie schon gesagt, diese Reden von Netanjahu sollte man nicht zu ernst nehmen. Er hat etwas gesagt, was fuer die israelischen Waehler ihn als Hardliner darstellen wird, so dass er sich Stimmen holen konnte, und dann noch fuer ein internationales Publikum es in einer Art und Weise rechtfertigt, so dass er doch nicht so hart erscheint. Typische Politiker-Spiele, man sollte sich damit nicht viel beschaeftigen.

Was beweist, dass er an keiner Zweistaatenloesung interessiert ist, ist der Siedlungsbau. Die Palaestinenser muessen das begreifen und entsprechend ihre Taktik anpassen. Ob man es mag oder nicht, dieser Konflikt ist hoechst asymmetrisch, die Israelis sind zumindest kurzfristig die starke Seite und koennen alles bestimmen. Wenn sie keine Zweistaatenloesung wollen, dann gibt es sie nicht.

Du hattest Netanjahus Aussage er wolle keine Zweistaatenlösung doch als "ernst" verlinkt? Entscheide dich mal ;)

Typische Politiker-Spiele!

Mehrfach sprach sich Abbas gegen Terror und Gewalt aus, »in all ihren Formen, und wer immer diese auch ausübt«. Er verurteile terroristische Anschläge in London, Berlin, Paris, Brüssel. Und egal, wo Gewalt und Terrorismus geschehe, welche Quellen oder Formen dieser habe: »Wir sind dagegen!« Das sei kein Geheimnis, fügte er hinzu: »Das sagen wir zu jeder Gelegenheit. Das sage ich ganz offen auf internationaler Ebene.«

Wer wollte, konnte diese feine Unterscheidung heraushören: Denn was auf »internationaler Ebene« gesagt wird, ist in entscheidenden Punkten etwas anderes als das, was man dem heimischen Publikum mitteilt. Mahmud Abbas, der palästinensische Terroristen als »Märtyrer« und »Helden« bezeichnet, erklärte etwa im September 2015 zu Beginn einer Welle von Attentaten mit Fahrzeugen, Messern und Schusswaffen auf israelische Zivilisten und Soldaten: »Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem vergossen wurde.«

Genau das ist was ich meine, wenn Abbas zu dir "guten Tag" sagt, dann solltest du erstmal die Rolläden öffnen um zu sehen ob überhaupt Tag ist. Abbas sagt das was der Westen hören will, Netanjahu sagt das was der Westen nicht hört.

Ich sehe Natanjahu auch kritisch, aber er ist berechenbar, Abbas ist das nicht und zwar in mehrfacher Hinsicht.

Dass die Autonomiebehörde Familien von in Israel inhaftierten Terroristen mit Geldzahlungen unterstützt, hat selbst die Bundesregierung bestätigt. Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Maria Böhmer, teilte im September 2016 in einer Antwort auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Volker Beck mit, dass auch »Angehörige von Attentätern« Zahlungen erhalten. Sie forderte zugleich die Autonomiebehörde auf, alles zu unternehmen, »um gegen Anstachelung zu Gewalt vorzugehen, ihre Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus zu verstärken«.

Wie veträgt sich das mit der Aussage, er sei gegen Attentate, wenn er sie gleichzeitig belohnt? Und zwar aus westlichen Spendentöpfen. Da kann man schonmal behaupten man sei für eine Zweistaatenlösung und Abkehr vom Terror.

Der Text beinhaltet zwar nichts Neues, aber ich kopier in trotzdem mal rein.

Zu einem dreitägigen Besuch – die Palästinensische Mission in Berlin wertete es sogar als »Staatsbesuch« – hielt sich der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in der vergangenen Woche in Deutschland auf. Am Donnerstagabend landete er in Berlin und fuhr direkt vom Flughafen zum Vortrag in die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im Berliner Tiergarten.

Noch bevor er am nächsten Tag mit Kanzlerin Angela Merkel, Außenminister Sigmar Gabriel und Bundestagspräsident Norbert Lammert zusammentraf, sprach er auf Einladung der CDU-nahen Stiftung über »Die Zukunft der Zweistaatenlösung«. Abbas wurde vom KAS-Vorsitzenden Hans-Gert Pöttering als Staatsmann, »der entschieden für den Ausgleich wirbt«, freundlich begrüßt.

besatzung
Der 81-jährige Gast rief seinen Zuhörern »Friede sei mit Ihnen« zu und führte dann im halbstündigen Vortrag mit anschließendem Podiumsgespräch »die palästinensische Sicht der aktuellen Entwicklungen« aus: Das grundsätzliche Problem der Region sei die israelische Besatzung, die Zweistaatenlösung der einzig richtige Weg. Abbas forderte Israel auf, den Bau von Siedlungen zu stoppen. Von der Bundesrepublik wünsche er sich eine aktivere politische Rolle im Nahostkonflikt.

Mehrfach sprach sich Abbas gegen Terror und Gewalt aus, »in all ihren Formen, und wer immer diese auch ausübt«. Er verurteile terroristische Anschläge in London, Berlin, Paris, Brüssel. Und egal, wo Gewalt und Terrorismus geschehe, welche Quellen oder Formen dieser habe: »Wir sind dagegen!« Das sei kein Geheimnis, fügte er hinzu: »Das sagen wir zu jeder Gelegenheit. Das sage ich ganz offen auf internationaler Ebene.«

Wer wollte, konnte diese feine Unterscheidung heraushören: Denn was auf »internationaler Ebene« gesagt wird, ist in entscheidenden Punkten etwas anderes als das, was man dem heimischen Publikum mitteilt. Mahmud Abbas, der palästinensische Terroristen als »Märtyrer« und »Helden« bezeichnet, erklärte etwa im September 2015 zu Beginn einer Welle von Attentaten mit Fahrzeugen, Messern und Schusswaffen auf israelische Zivilisten und Soldaten: »Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem vergossen wurde.«

terroristen
Dass die Autonomiebehörde Familien von in Israel inhaftierten Terroristen mit Geldzahlungen unterstützt, hat selbst die Bundesregierung bestätigt. Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Maria Böhmer, teilte im September 2016 in einer Antwort auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Volker Beck mit, dass auch »Angehörige von Attentätern« Zahlungen erhalten. Sie forderte zugleich die Autonomiebehörde auf, alles zu unternehmen, »um gegen Anstachelung zu Gewalt vorzugehen, ihre Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus zu verstärken«.

Wer Abbas bei seiner Rede in der KAS hörte, konnte annehmen, dass es derartiger Aufforderungen nicht bedarf. Denn von palästinensischer Seite sei die Hand weiterhin für den Frieden ausgestreckt, man sei offen für den positiven Austausch, gelobte Abbas. »Ich persönlich war der Erste, der die Tür des Dialogs mit den Israelis seit den 70er-Jahren aufgestoßen hat.« Er treffe sich mit Israelis und »allen Führern der Juden in der Welt«, um über Frieden zu sprechen. Mehrfach bekräftigte er, nichts gegen das Judentum zu haben. Und er versicherte: »Wir unterstützen niemanden, der gegen Juden ist.«

Nicht nur der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, wies anschließend auf manchen Widerspruch hin: »Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde rufen offen zu Mord und Terror gegen Juden auf. Wer hinschauen möchte, muss sich nur soziale Medien und offizielle palästinensische Fernsehprogramme anschauen, die weltweit, auch in Deutschland, zu sehen sind. Dort wird offen gegen Israel gehetzt und unser Existenzrecht infrage gestellt.« Trotzdem habe Abbas erschreckenden Erfolg damit, sich nach außen als Friedensbringer darzustellen, sagte Hadas-Handelsman der Jüdischen Allgemeinen.

zweistaatenlösung
Die Geschichte habe mehrfach gezeigt, betonte der Botschafter, dass die Siedlungen nicht das Haupthindernis für die Lösung des Konfliktes darstellen. »Damit es keine Missverständnisse gibt: Israel ist für die Zweistaatenlösung. Wir haben in der Vergangenheit großzügige Angebote gemacht, die abgelehnt wurden. Unsere Bereitschaft zu Kompromissen ist da. Aber immer, wenn es darauf ankam, haben sich die Palästinenser zurückgezogen. Es ist schließlich viel einfacher, Israel in internationalen Gremien zu bashen, als das eigene Volk von wichtigen Entscheidungen zu überzeugen.«

Er bezweifle, dass die palästinensische Regierung handlungsfähig ist. Und offenkundig sei, dass sie nicht handeln wolle: »Die politische Führung hat einfach nicht das Format, schwierige Entscheidungen gegenüber ihren Leuten durchzusetzen«, so Hadas-Handelsman.

Am Samstag konnte Abbas übrigens zum Abschluss seines Besuches den »Steiger Award« in Dortmund in Empfang nehmen. Dieser undotierte Preis, heißt es beim Veranstalter, werde an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen. Abbas erhielt den Sonderpreis »Hoffnung auf Frieden«.

Da könnte man auch Erdogan für den Friedensnobelpreis vorschlagen :)


Berlin: »Friede sei mit Ihnen« | Jüdische Allgemeine
 
Deine Hinterfragung der Bilder ist pathologisch und schon pervers, das Bild habe ich zufällig aus Google und es zeigt die Süddeutsche Zeitung. Mir ist völlig Wurst was die Nazis über Juden oder Juden über Nazis meinen. Mir geht es darum nicht nur die eine Seite zu zeigen so wie du das tust. Noch ein Mal und ich werde deine Beiträge ignorieren.
Perverser ist irgendein Bild mit irgendeinem Text drauf zu posten und sich darüber aufregen warum das keiner ernst nimmt, so ein Bild kann jeder in einer Minute herstellen.
 
Perverser ist irgendein Bild mit irgendeinem Text drauf zu posten und sich darüber aufregen warum das keiner ernst nimmt, so ein Bild kann jeder in einer Minute herstellen.

Der Mann ist ein bekannter Antizionist, er wird wegen Holocoustleugnung beschuldigt. Ich reg mich gar nicht auf, keine Ahnung was du hast.

Seine Großeltern väterlicher- und mütterlicherseits waren Überlebende des Holocaust.
 
Du hattest Netanjahus Aussage er wolle keine Zweistaatenlösung doch als "ernst" verlinkt? Entscheide dich mal ;)

Ich denke, du hast vergessen, in welchem Zusammenhang ich die Aussage Netanjahus überhaupt erwähnt habe. Es ging um den Unterschied zwischen offiziell und unoffiziell. Ich zitiere meinen eigenen Beitrag, zur Erinnerung:

Meinst du diese Aussagen von Netanjahu, dass es nie einen palästinensischen Staat geben wird? So lange sie nicht Teil der offziellen Politik der israelischen Regierung geworden sind, bleibt das nur ein unoffizielles Indiz, wie der Siedlungsbau.






Rafi schrieb:
Genau das ist was ich meine, wenn Abbas zu dir "guten Tag" sagt, dann solltest du erstmal die Rolläden öffnen um zu sehen ob überhaupt Tag ist. Abbas sagt das was der Westen hören will, Netanjahu sagt das was der Westen nicht hört.

Ich sehe Natanjahu auch kritisch, aber er ist berechenbar, Abbas ist das nicht und zwar in mehrfacher Hinsicht.



Wie veträgt sich das mit der Aussage, er sei gegen Attentate, wenn er sie gleichzeitig belohnt? Und zwar aus westlichen Spendentöpfen. Da kann man schonmal behaupten man sei für eine Zweistaatenlösung und Abkehr vom Terror.

Der Text beinhaltet zwar nichts Neues, aber ich kopier in trotzdem mal rein.



Da könnte man auch Erdogan für den Friedensnobelpreis vorschlagen :)


Berlin: »Friede sei mit Ihnen« | Jüdische Allgemeine

Ich denke, Abbas ist ziemlich gut berechenbar und kontrollierbar, mehr als Netanjahu. Er hat ein Verhalten, das von einem gemäßigten palästinensischen "Präsident" nicht anders zu erwarten ist: er distanziert sich ein bisschen von palästinensischen Terrorismus, und hält gleichzeitig eine gewisse Nähe dazu. Die deutsche Regierung, wie auch alle westliche Regierungen, hat bestimmt ein Verständnis dafür.

Das ist aber sekundär. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden ist (was ihren praktischen Einfluss-Möglichkeiten auf die Situation angeht): Netanjahu ist jemand, Abbas ist niemand.
 
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