Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Österreich

Leider steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Österreich, es ist eigentlich egal von welcher Seite es kommt, es ist einfach inakzeptabel und die Verharmloser und Relativierer kotzen mich einfach an.
Angriff auf IKG-Präsidenten vor Synagoge.


...deinem kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen...einfach nur traurig...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie Rechts ist unsere Polizei?

...deinem kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen...einfach nur traurig...
Vor allem traurig ist, warum die Polizei keine Präsenz zeigte.
Dreimal wurde die vor 20 Jahren wiedererrichtete Grazer Synagoge innerhalb von vier Tagen von einem antisemitischen Angreifer heimgesucht.
Für viele Grazer bleibt die Frage, wie das einst am besten bewachte Gebäude der Stadt dreimal in Folge attackiert werden kann. Die Polizei und das Innenministerium wehren sich entschieden gegen Kritik. Polizeisprecher Fritz Grundnig betonte am Sonntag, dass der verstärkte Schutz auch ohne den Angriff auf Rosen wenig später, am Samstag um 19 Uhr, aktiviert worden wäre.
Vielleicht hat es aber auch damit etwas zu tun?
Fünf mögliche Wiederbetätiger unter 25.000 Polizeibeamten – das ist doch nicht viel, oder? Doch, es sind nicht nur um diese fünf Wiederbetätiger zu viel, sondern auch um jene, die hinter dieser Hellziffer die Dunkelziffer bilden.


Oder auch damit, dass die AUF (FPÖ Polizeivertretung) Mordaufrufe an einer Richterin zulässt und mit einem Fake-Bild zusätzlich Hetze betreibt?
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Aber auch traurig ist, wenn man Antisemitismus mit Codes wie Rothschild oder Soros einfach lächerlich findet. Wenn man sich für eine Partei erwärmen kann, die zum Teil von rechtsnationalen Antisemiten bevölkert wird und wenn man Antisemitismus eigentlich nur dann bedauert wenn es von islamistischer Seite kommt.
Traurig ist auch, dass die täglichen Einzelfälle in Bezug von Antisemitismus und Wiederbetätigung praktisch kommentarlos hingenommen wurden, zuerst Parteiausschluss und in etlichen Fällen wieder Politiker der FPÖ
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

...habe erst jetzt von dieser studie gehört, muss aber zugeben das ich über das ergebnis sehr überrascht bin...hätte ich nie gedacht...
Ich sehe in dem Beitrag doch Parallelen. Es gibt ja Personen die über antisemitische Codes lachen und dazu auch noch homophob sind.
Er ist ein radikalislamistischer Antisemit, der obendrein noch homophob ist."
Judenfeindlichkeit als Teil ihrer Religiosität
Wenn man radikalislamistischer raus nimmt, dann könnte es passen.
Nur sind Ednan Aslans Studien sehr umstritten und wurden im Wahlkampf von Kurz missbraucht. Natürlich nahm seine Kürzlichkeit nicht die Studie über Graz sondern jene über die Kindergärten in Wien.
Was für mich aber nicht bedeutet, dass es bei Muslimen weniger Antisemitismus gibt. Leider ganz im Gegenteil, durch das Absprechen eines Existenzrechtes von Israel, gibt es viel zuviel Antisemitismus in den islamischen Ländern, somit auch bei Asylwerbern die aus solchen Ländern kommen.
Nach der Wahl stellte eine unabhängige Kommission fest, dass die Studie erhebliche Mängel weist. Welche genau, lässt sich nicht nachvollziehen. Denn Ednan Aslan verhindert, dass der Bericht an die Öffentlichkeit kommt und greift lieber seine Kritiker_innen an. Das ist Teil seiner Strategie, argumentiert von Rami Ali.

Eigentlich müssten sich Rechtsnationale und Islamisten prächtig verstehen, ähnlich wie bei Cetniks und Ustascha
 
@BenkovackaLegenda
Ein bisschen zum Nachlesen über Strache

Wie man sieht, hat Strache kein Unrechtsbewusstsein und seine Anhänger aus der rechtsnationalen Ecke der Ex-Yu sind ihm erhalten geblieben.
 
Da schaut unsere Regierung nur zu
Die chinesische Wolong-Gruppe hat den Elektromotoren-Hersteller ATB in Spielberg heruntergewirtschaftet und will jetzt die Produktion ins Ausland verlagern. Während der Mutterkonzern weltweit Millionen-Gewinne schreibt, schickt sie die steirische Tochter in Konkurs, um Kosten bei der Standortverlagerung zu sparen. SPÖ und Gewerkschaft befürchten, dass dieser Trick mit einem Schlupfloch im Insolvenzrecht Nachahmer findet. Sie verlangen von der Regierung eine Änderung des Gesetzes. Doch ÖVP und Grüne schweigen. Die Beschäftigten fühlen sich im Stich gelassen.

Danke Werner Kogler
 

(y)
 
Zurück
Oben