Ein reinigendes Gewitter hat noch keinem Land geschadet - solange sich nicht externe Kräfte einmischen.Hoffentlich gibt es keinen Bürgerkrieg. Wenn zb. Erdogan den Löffel abgibt und ein Machtvakuum entsteht. Da könnte es brenzlig werden.
Ach wirklich? Schau dir mal die Länder an, die den arabischen Frühling durch lebt haben. Bevor du die Türkei in diesem Status sehen wirst endest du eher als Dünger im Friedhof.Ein reinigendes Gewitter hat noch keinem Land geschadet - solange sich nicht externe Kräfte einmischen.
Und ja, ich habe vollstes Vertrauen in die Biologie. Auch der Schnauzbart des Typen vom Bosporus wird früher oder später der Kompostierung zugeführt. Vielleicht sogar früher als er selbst denkt. Wenn man sieht, wie buckelig und statisch in seinen Bewegungen der Alte schon herum läuft, ist sogar der Alte im Vatikan ein Quell der Jugend. Dabei ist Erdogan erst 67 und Jorge Mario Bergoglio schon 84 (!)![]()
Scheiss was auf den arabischen Frühling! Dieses Volk hat sich seit der Frühbronzezeit (vor 4.00 Jahren) aus einer ursprünglichen Hochkultur dieses Planeten nur mehr rückwärts entwickelt. Das was du mit "arabischem Frühling" meinst, ist genauso nur ein Wimpernschlag der Geschichte wie das Wirken von Erdogan in der Türkei. Das türkische Volk wird Erdogan verarbeiten, auch wenn es Jahrzehnte oder noch viel länger dauert. Die heutigen Verehrer des Präsidenten mit den primitivsten Gedanken und Handlungen werden in einigen Jahrzehnten ungefähr den Status wie die Braunhemden in Europa haben.Ach wirklich? Schau dir mal die Länder an, die den arabischen Frühling durch lebt haben. Bevor du die Türkei in diesem Status sehen wirst endest du eher als Dünger im Friedhof.
Gönn ich denen. Mit dem Dollar können die sich dann zumindest nicht nur die Ritze abwischen.Wahrlich eine grandiose Leistung des türkischen Präsidenten:
Türken geben Lira für Dollar auf
Eine Währungskrise erschüttert die Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan scheint nicht imstande zu sein, den rapiden Verfall der Lira zu stoppen. Das Vertrauen der Türkinnen und Türken in die Regierung ist mittlerweile sogar derart gering, dass viele damit begannen, US-Dollar zu kaufen. Inzwischen patrouilliert die Polizei in Teilen Istanbuls, während sich das Land auf die dritte Nacht mit Protesten vorbereitet.
Online seit gestern, 21.34 Uhr
Seit Erdogan nach dem Putschversuch 2016 seine Macht einzementierte, gab es nur wenige größere Proteste. Auch jetzt treten Demonstrationen nur vereinzelt in den größeren Städten des Landes auf, doch sollte man sie im Auge behalten. Denn lange vorbei sind die Zeiten, in denen die Menschen in der Türkei das Gefühl hatten, Teil einer stabilen Wirtschaftsmacht zu sein. Die Zivilbevölkerung begibt sich auf die Straße, da etliche Personen der Mittelschicht zunehmend ihre Ersparnisse verlieren. Indes sinkt der Wert der Lira weiter.
Die Regierung will die Demos vermeiden, indem sie die Polizei kritische Social-Media-Konten auf „manipulative Inhalte“ über den historischen Absturz der türkischen Währung durchforsten lässt. Nach Angaben des „Wall Street Journals“ („WSJ“), das eine lokale Anwaltsvereinigung zitierte, nahm die Polizei in Istanbul bei der Niederschlagung der Proteste am Mittwochabend mindestens 55 Personen fest.
Zentralbank: 59 Prozent Anleihen in Fremdwährungen
Die rasante Talfahrt der Türkischen Lira – 13 Prozent in diesem Monat und etwa 38 Prozent seit Jahresbeginn – führte dazu, dass Türkinnen und Türken ihre Lira vorwiegend in Dollar, Euro und andere Währungen umtauschen. Fremdwährungen stiegen in der letzten Woche bis zum 19. November um fast eine Milliarde Dollar, wie aus den von der Türkischen Zentralbank am Donnerstag veröffentlichten Daten hervorgeht.
AP/Emrah GurelIn Istanbul regt sich seit Mittwoch Protest gegen Erdogan
Etwa 59 Prozent der Bankeinlagen von Privatkunden und -kundinnen seien nun in Fremdwährungen, so die Daten der Zentralbank. Das hohe Niveau der Fremdwährungseinlagen mag das mangelnde Vertrauen der Bevölkerung in die Fähigkeit der Regierung unterstreichen, die Wirtschaft zu steuern.
Weiterlesen auf ORF.at: https://orf.at/stories/3237983/
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