Das zynische Spiel der israelischen Rechten mit Menschenleben
Die Machtspiele von Netanjahus rechtsextremem Koalitionspartner Bezalel Smotrich hatten Vorrang gegenüber dem Schicksal der Geiseln
48 Stunden verstrichen vom Durchbruch bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza und die Rückführung der Geiseln bis zu jenem Moment, als Israels Regierung über die Vereinbarung abstimmte. Als wäre nicht jede Sekunde, die die Geiseln in der Gewalt der Hamas verbringen müssen, eine zu viel. Am Ende gab sogar die ultraorthodoxe Partei Shas ihren Segen dafür, die Abstimmung am Freitag nach Sonnenuntergang, also am heiligen Sabbat, abzuhalten und nicht erst nach dessen Ende – schließlich gehe es hier um das Retten von Menschenleben.
So viel Besonnenheit war den Religiösen Zionisten unter dem Rechtsextremen Bezalel Smotrich nicht zuzumuten: Der Finanzminister stand auf der Bremse. Die Geiseln mussten warten, Machtspiele des rechtsextremen Ideologen hatten Vorrang.
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Die Machtspiele von Netanjahus rechtsextremem Koalitionspartner Bezalel Smotrich hatten Vorrang gegenüber dem Schicksal der Geiseln
48 Stunden verstrichen vom Durchbruch bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza und die Rückführung der Geiseln bis zu jenem Moment, als Israels Regierung über die Vereinbarung abstimmte. Als wäre nicht jede Sekunde, die die Geiseln in der Gewalt der Hamas verbringen müssen, eine zu viel. Am Ende gab sogar die ultraorthodoxe Partei Shas ihren Segen dafür, die Abstimmung am Freitag nach Sonnenuntergang, also am heiligen Sabbat, abzuhalten und nicht erst nach dessen Ende – schließlich gehe es hier um das Retten von Menschenleben.
So viel Besonnenheit war den Religiösen Zionisten unter dem Rechtsextremen Bezalel Smotrich nicht zuzumuten: Der Finanzminister stand auf der Bremse. Die Geiseln mussten warten, Machtspiele des rechtsextremen Ideologen hatten Vorrang.
Das zynische Spiel der israelischen Rechten mit Menschenleben
Die Machtspiele von Netanjahus rechtsextremem Koalitionspartner Bezalel Smotrich hatten Vorrang gegenüber dem Schicksal der Geiseln