Bald hat man im Iran mehr Rechte
Ermittlungen gegen Spotify in der Türkei
In der Türkei haben die Behörden die Streamingplattform Spotify ins Visier genommen. Gegen das schwedische Unternehmen seien Ermittlungen wegen der „wettbewerbsverzerrenden Auswirkungen“ seiner Geschäftspraxis auf die Musikindustrie im Land eröffnet worden, teilte die türkische Kartellbehörde am Freitag mit.
Ziel sei es zu prüfen, ob Spotify bestimmten Künstlern und Künstlerinnen mehr Sichtbarkeit verleihe als anderen und seine Auszahlungen auf ungerechte Weise verteile, so die Behörde.
Vizeminister kritisiert „provokante“ Playlists
Nur kurz zuvor hatte der stellvertretende Kulturminister Batuhan Mumcu im Onlinedienst X zu rechtlichen Schritten gegen Spotify aufgerufen, da sich das Unternehmen geweigert habe, Playlists mit „provokanten“ und „beleidigenden“ Titeln zu löschen.
Mumcu schrieb, sein Ministerium habe die Inhalte auf Spotify „seit Langem“ im Visier. In „Gestalt von Playlists“ seien Inhalte veröffentlicht worden, die „unsere religiösen Gefühle zu unserem Propheten Mohammed“ missachteten und auf die „heiligen Werte“ des türkischen Volks zielten.
Ermittlungen gegen Spotify in der Türkei
In der Türkei haben die Behörden die Streamingplattform Spotify ins Visier genommen. Gegen das schwedische Unternehmen seien Ermittlungen wegen der „wettbewerbsverzerrenden Auswirkungen“ seiner Geschäftspraxis auf die Musikindustrie im Land eröffnet worden, teilte die türkische Kartellbehörde am Freitag mit.
Ziel sei es zu prüfen, ob Spotify bestimmten Künstlern und Künstlerinnen mehr Sichtbarkeit verleihe als anderen und seine Auszahlungen auf ungerechte Weise verteile, so die Behörde.
Vizeminister kritisiert „provokante“ Playlists
Nur kurz zuvor hatte der stellvertretende Kulturminister Batuhan Mumcu im Onlinedienst X zu rechtlichen Schritten gegen Spotify aufgerufen, da sich das Unternehmen geweigert habe, Playlists mit „provokanten“ und „beleidigenden“ Titeln zu löschen.
Mumcu schrieb, sein Ministerium habe die Inhalte auf Spotify „seit Langem“ im Visier. In „Gestalt von Playlists“ seien Inhalte veröffentlicht worden, die „unsere religiösen Gefühle zu unserem Propheten Mohammed“ missachteten und auf die „heiligen Werte“ des türkischen Volks zielten.