Kriegsverbrechen und Vorgänge in Aleppo
Human Rights Watch (HRW) stellt klar, dass die Türkei in Nordost-Syrien als Besatzungsmacht für viele Missstände verantwortlich ist — darunter willkürliche Festnahmen, Folter, sexuelle Gewalt, Eigentumskonfiskationen und Verbrechen durch die von ihr unterstützte Syrian National Army (SNA). Die Verantwortung liegt auch durch Begünstigung dieser Gruppen bei der Türkei selbst
Amnesty International dokumentierte für die Militäraktionen insbesondere im Oktober 2019 (Operation Olive Branch) und später aus Nordost-Syrien mehrfache indiskriminierte Luft- und Mörserangriffe auf zivile Ziele wie Schulen, Bäckereien, Konvois – inklusive der Ermordung des kurdischen Politikers Hevrin Khalaf – und forderte Untersuchungen wegen möglicher Kriegsverbrechen
Das UN-Untersuchungskommission bezeichnete Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in Gebieten mit türkischem Einfluss als möglicherweise Kriegsverbrechen, insbesondere im Zeitraum von Juli–Dezember 2023
Nachbericht vom Dezember 2024 bis Anfang 2025 (Offensive 2024–2025) zeigt: Türkische Luftschläge auf Kobani, Tishrin-Staudamm und Dörfer in Ost-Aleppo töteten zahlreiche Zivilisten, zerstörten Wasser-Infrastruktur und entzogen Hunderttausenden den Zugang zu sauberem Wasser und Strom – was von HRW und SNHR offen als Verletzungen internationalen Rechts gewertet wird
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Human Rights Watch (HRW) stellt klar, dass die Türkei in Nordost-Syrien als Besatzungsmacht für viele Missstände verantwortlich ist — darunter willkürliche Festnahmen, Folter, sexuelle Gewalt, Eigentumskonfiskationen und Verbrechen durch die von ihr unterstützte Syrian National Army (SNA). Die Verantwortung liegt auch durch Begünstigung dieser Gruppen bei der Türkei selbst
Amnesty International dokumentierte für die Militäraktionen insbesondere im Oktober 2019 (Operation Olive Branch) und später aus Nordost-Syrien mehrfache indiskriminierte Luft- und Mörserangriffe auf zivile Ziele wie Schulen, Bäckereien, Konvois – inklusive der Ermordung des kurdischen Politikers Hevrin Khalaf – und forderte Untersuchungen wegen möglicher Kriegsverbrechen
Das UN-Untersuchungskommission bezeichnete Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in Gebieten mit türkischem Einfluss als möglicherweise Kriegsverbrechen, insbesondere im Zeitraum von Juli–Dezember 2023
Nachbericht vom Dezember 2024 bis Anfang 2025 (Offensive 2024–2025) zeigt: Türkische Luftschläge auf Kobani, Tishrin-Staudamm und Dörfer in Ost-Aleppo töteten zahlreiche Zivilisten, zerstörten Wasser-Infrastruktur und entzogen Hunderttausenden den Zugang zu sauberem Wasser und Strom – was von HRW und SNHR offen als Verletzungen internationalen Rechts gewertet wird
Syria: Abuses, Impunity in Turkish-Occupied Territories
Türkiye bears responsibility for the serious abuses and potential war crimes committed by members of its own forces and local armed groups it supports in Turkish-occupied territories of northern Syria.
Turkey bears responsibility for possible war crimes in Syria, Human Rights Watch says
Human Rights Watch says Turkey bears responsibility for some of the abuses and possible war crimes committed in Syria, mostly against Kurdish residents in northern Syria.
Syria: Türkiye-backed Armed Groups Detain, Extort Civilians
Syrian National Army (SNA) factions that fought the Assad government with backing from Türkiye continue to detain, mistreat, and extort civilians in northern Syria, Human Rights Watch said today.
New UN report on Syria: Turkey's attacks may amount to war crimes
Syria is experiencing a wave of violence not seen since 2020, the UN Syria Commission of Inquiry warned in a report released today. Across multiple frontlines, parties to the conflict have attacked...
