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Der Ukraine Sammelthread

Selenskyj bei Trump: Mode-Tipps statt Marschflugkörper
Der ukrainische Präsident war mit der Hoffnung auf US-Raketen nach Washington gereist. Doch Trump will den Druck auf Moskau nicht verstärken. Nach einem Telefonat mit Putin ist der "Dealmaker" abermals eingeknickt

Spätestens als sich die Tür zum Kabinettszimmer des Weißen Hauses öffnete, dürfte Wolodymyr Selenskyj klar geworden sein, dass er sich diesen Besuch in Washington hätte sparen können. Am Tag zuvor schon hatte ihn US-Präsident Donald Trump durch ein Telefonat mit seinem Kriegsgegner Wladimir Putin überrumpelt. Nun stand eigentlich ein Arbeitsessen ohne Presse auf dem Programm. Doch hinter der Tür warteten Reporter.

Zweieinhalb Stunden hatte sich Trump am Donnerstag vertraulich mit Putin unterhalten. Für Selenskyj hatte er am Freitag insgesamt zwei Stunden und 15 Minuten Zeit. Doch davon gingen erst einmal 45 Minuten für die übliche Reality-TV-Show des narzisstischen Präsidenten drauf. Trump lobte die schwarze Anzugjacke des Gastes ("sehr stilvoll"), drohte dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro mit drastischen Worten, fabulierte über Joe Bidens angebliche Inkompetenz, träumte vom Friedensnobelpreis, erwärmte sich für Moskaus Idee eines "Putin-Trump-Tunnels" unter der Arktis und zeigte viel Verständnis für Ungarn, das weiter russisches Öl kauft.

 
Air Live hat die ungefähre Route Putins nach Budapest bekannt gegeben.

Aufgrund der EU-Sanktionen wird die Strecke mehrere tausend Kilometer länger sein – etwa 5.000 statt der üblichen 1.500 Kilometer, was den Flug um etwa drei Stunden verlängert. Medienberichten zufolge könnte das Flugzeug des Diktators über das Kaspische Meer, den Iran, die Türkei, das Mittelmeer, Montenegro, Serbien und Ungarn fliegen.
Aus Sicherheitsgründen wird er von Flugzeugen der türkischen und russischen Luftwaffe begleitet.

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Erneute Luftangriffe auf ukrainische Städte
Die russischen Luftstreitkräfte haben gestern Abend mehrere Angriffe gegen ukrainische Städte geflogen. Dabei hätten russische Kampfflugzeuge eine Reihe von gelenkten Bomben abgeworfen, berichtete die ukrainische Flugabwehr. Unter anderem seien Charkiw, Sumy und Saporischschja getroffen worden. Über die Auswirkungen der Angriffe wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Neben den Angriffen der Kampfjets wurden russische Drohnen gemeldet. Ziel der unbemannten Flugkörper seien Tschernihiw sowie Dnipropetrowsk, hieß es. Auch hier gab es zunächst keine Details über mögliche Opfer oder Schäden.

 
Sicherheitsexperte Lange: "Europa wird Putin besiegen müssen"
Europa müsse endlich in die Gänge kommen und Wladimir Putin offensiv entgegentreten, sagt Nico Lange. Nur so sei der Krieg zu beenden

Seit nunmehr fast vier Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Parallel findet ein hybrider Krieg gegen Europa statt. Der STANDARD sprach mit Nico Lange, Sicherheitsexperte und Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz, über Europas Zögern im Umgang mit Russlands Aggressionen. Das komplette Interview hören Sie im Podcast „Thema des Tages“ (siehe Player). Einen Auszug daraus lesen Sie hier.

STANDARD: Was ist das Ziel dieses hybriden Krieges, den Russland gegen Europa führt? Bereitet man sich auf eine tatsächliche militärische Konfrontation vor?

Lange: Aus russischer Perspektive gibt es keine Unterscheidung zwischen einem hybriden und einem richtigen Krieg, sondern alles ist Krieg und Krieg ist immer. Dieser Krieg hat das Ziel, die Außen- und Sicherheits- sowie Verteidigungspolitik anderer Länder auf die russischen Interessen auszurichten. Sodass Deutschland oder Österreich Politik machen, die im russischen Interesse liegt und nicht im eigenen. Ob es zu anderen Instrumenten der Kriegsführung kommt, hängt davon ab, wie erfolgreich Russland mit seinen aktuellen Aktionen ist.

 
@Ivo2, betreibst du desinformation oder gehst du gegen Gott vor?




Ivo2:
Gestern um 06:19 #50.779
Mehr muss man nicht übder das weltgrößte A....loch, gleichzeitig Präsident der USA, nicht wissen. Und dann kommt ein rechtshändiger Kartenspieler und möchte diesen beschissen, korrupten, kriminellen und unfähigen "Mann" den Friedensnobelpreis umhängen
 
Ab dem 16. Oktober müssen ukrainische Flüchtlinge in den USA im Rahmen des Programms „Uniting for Ukraine“ eine Gebühr von 1.000 US-Dollar zahlen, um im Land bleiben zu können. Diese Informationen wurden auf der Website der US-Einwanderungsbehörde veröffentlicht.

Diese Gebühr gilt für alle Empfänger humanitärer Bewährung in den USA, insbesondere für Flüchtlinge aus der Ukraine. Befindet sich ein Ukrainer derzeit im Rahmen des Programms „Uniting for Ukraine“ in den USA und läuft seine Bewährung nach dem 16. Oktober 2025 ab, sendet USCIS eine Nachricht mit dem Betrag und Anweisungen zur Zahlung der Gebühr von 1.000 US-Dollar für jeden Teilnehmer (Erwachsener oder Kind) bei erneuter Bewährung. Ausnahmen gelten für Personen mit geringem Einkommen, werden jedoch im Einzelfall geprüft. Für Bewährungsverlängerungen, die später ablaufen, empfehlen die US-Behörden, den Antrag frühestens 180 Tage vor Ablauf der aktuellen Bewährung zu stellen.


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Jetzt fordert Trump angeblich von Selenskyj, er solle auf Putins Forderungen eingehen. Wer weiß, was da für ein Spiel gespielt wird.

 
Jetzt fordert Trump angeblich von Selenskyj, er solle auf Putins Forderungen eingehen. Wer weiß, was da für ein Spiel gespielt wird.

Trump ist das weltgrößte A....loch und Putin scheißt auf das Trump
 
Selenskyj: Russland mit Gesprächen nicht zu stoppen
Nach einem Besuch in Washington hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Kriegsgegner Russland eine Verzögerungstaktik bei den Bemühungen um ein Ende der Kämpfe vorgeworfen. „Der Krieg geht nur deswegen weiter, weil Moskau ihn nicht beenden will“, schrieb der ukrainische Staatschef gestern auf Telegram.

Er wiederholte, dass Kiew einer „bedingungslosen Waffenruhe“ bereits zugestimmt habe. Moskau aber führe weiter Luftangriffe durch und verstärke die Angriffe an der Frontlinie. „Mit Gesprächen ist (der russische Präsident Wladimir) Putin nicht zu stoppen – es braucht Druck“, so Selenskyj.

Keine Zusagen für Tomahawk-Marschflugkörper
Er war am Samstag von einem Besuch bei US-Präsident Donald Trump zurückgekehrt. Bei den über zwei Stunden langen Gesprächen im Weißen Haus konnte Selenskyj die eigentlich angestrebte Freigabe von Tomahawk-Marschflugkörpern nicht erreichen. Auch andere erhoffte Zusagen von US-Seite blieben aus.

Kurz vor dem Besuch hatte Trump ein Telefonat mit Kreml-Chef Putin geführt und ein baldiges Treffen in Ungarn angekündigt. Trump versucht schon lange, als Vermittler im Ukraine-Krieg zu intervenieren, bisher ohne größeren Erfolg.

Bericht: Putin besteht auf ukrainischem Rückzug aus Donezk
Kreml-Chef Putin soll einem Medienbericht zufolge in seinem Telefonat mit Trump die Abtretung des strategisch wichtigen Gebiets Donezk von der Ukraine als Bedingung für ein Ende des russischen Angriffskriegs gefordert haben.

 
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